Antikes Ausgießgefäß - Nephrit-Jade - China - Qing Dynastie (1644-1911)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Antikes Nefrit-Jade-Versatoir aus der Qing-Dynastie (1644-1911), 17 cm hoch einschließlich Sockel, 11 cm breit, 5,2 cm tief; Herkunft China, aus privater Sammlung, original/amtlich und in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wichtiges Jade-Nephrit-Versatöpfchen (nicht getestet) aus dem späten 19. Jahrhundert.
In der Geschichte der chinesischen Kultur sind Versatöpfchen aus Jade (oft als Yi oder He bezeichnet) zeremonielle Kunstwerke und Luxuseinrichtungen. Sie wurden zum rituellen Händewaschen oder zum Weinübergießen in Tempeln hergestellt und verbinden antike handwerkliche Meisterschaft (die Gravur) mit der tiefen spirituellen Bedeutung der Jade, die als heilig gilt und Unsterblichkeit symbolisiert.
Jade in China hat eine Geschichte von über 9.000 Jahren und gilt als heilige Vereinigung von Himmel und Erde. Viele Gefäße und Versatöpfchen greifen die zoomorphen Formen (Vögel oder mythologische Tiere) auf, die typisch für die frühen kultischen Bronzen der Shang- und Zhou-Dynastie sind.
Die Goldene Epoche (Dynastie Ming und Qing): Es war während der Ming- (1368–1644) und Qing-Dynastie (1644–1911), dass das Intaglio der Versatöpfchen seinen größten Glanz erreichte.
Die Meister handwerker nutzten die unterschiedlichen Maserungen und Nuancen des Steinmaterials, um feinste Details und archaische Motive zu schaffen, oft verziert mit geschnitzten Holzstützen.
Die Nephritjade (das in China traditionell verwendete Jade) ist außerordentlich hart. Die Versatöpfchen wurden geduldig von Hand geschliffen, wobei Abrasiva auf Basis von Korund- oder Granatstaub verwendet wurden – ein Prozess, der Monate oder Jahre dauern konnte.
Der Besitz von Jade-Versatöpfchen spiegelte den hohen sozialen Rang, die Moral und den ästhetischen Geschmack der Besitzer wider.
Maße cm H 13,8 x 11 x 5,2, mit Basis hoch 17 cm
Gewicht mit Basis 509 g, ohne Basis 423 g
Versand versichert mit professioneller Verpackung
Der Verkäufer stellt sich vor
Wichtiges Jade-Nephrit-Versatöpfchen (nicht getestet) aus dem späten 19. Jahrhundert.
In der Geschichte der chinesischen Kultur sind Versatöpfchen aus Jade (oft als Yi oder He bezeichnet) zeremonielle Kunstwerke und Luxuseinrichtungen. Sie wurden zum rituellen Händewaschen oder zum Weinübergießen in Tempeln hergestellt und verbinden antike handwerkliche Meisterschaft (die Gravur) mit der tiefen spirituellen Bedeutung der Jade, die als heilig gilt und Unsterblichkeit symbolisiert.
Jade in China hat eine Geschichte von über 9.000 Jahren und gilt als heilige Vereinigung von Himmel und Erde. Viele Gefäße und Versatöpfchen greifen die zoomorphen Formen (Vögel oder mythologische Tiere) auf, die typisch für die frühen kultischen Bronzen der Shang- und Zhou-Dynastie sind.
Die Goldene Epoche (Dynastie Ming und Qing): Es war während der Ming- (1368–1644) und Qing-Dynastie (1644–1911), dass das Intaglio der Versatöpfchen seinen größten Glanz erreichte.
Die Meister handwerker nutzten die unterschiedlichen Maserungen und Nuancen des Steinmaterials, um feinste Details und archaische Motive zu schaffen, oft verziert mit geschnitzten Holzstützen.
Die Nephritjade (das in China traditionell verwendete Jade) ist außerordentlich hart. Die Versatöpfchen wurden geduldig von Hand geschliffen, wobei Abrasiva auf Basis von Korund- oder Granatstaub verwendet wurden – ein Prozess, der Monate oder Jahre dauern konnte.
Der Besitz von Jade-Versatöpfchen spiegelte den hohen sozialen Rang, die Moral und den ästhetischen Geschmack der Besitzer wider.
Maße cm H 13,8 x 11 x 5,2, mit Basis hoch 17 cm
Gewicht mit Basis 509 g, ohne Basis 423 g
Versand versichert mit professioneller Verpackung
