Alessandro Zezzos (1848-1914) - Luce in Cattedrale






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Luce in Cattedrale, XVIII. Jahrhundert, Ölgemälde, Italien, gerahmt, von Alessandro Zezzos (1848–1914), handsigniert, ausgezeichnete Zustand, 45 cm hoch, 25 cm breit, Gewicht 5 kg.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alessandro Zezzos (Venedig, 12. Februar 1848 – Vittorio Veneto, 1914) Licht in der Kathedrale
Abmessungen mit Rahmen: 70 × 48 cm.
Privatsammlung
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Geboren in Venedig, aus einer venezianischen Mutter und einem griechischen Vater[1], nachdem er seine klassischen Studien abgeschlossen hatte, besuchte er die Accademia di Belle Arti di Venezia, wo er auch Kurse bei Pompeo Molmenti belegte. Zu seinen Kommilitonen gehörten u. a. Alessandro Milesi, Bartolomeo Bezzi, Guglielmo Ciardi, Antonio Dal Zotto, Pietro Fragiacomo, Emilio Marsili, Augusto Sezanne, Ettore Tito, Luigi Nono und Giacomo Favretto.
Beeinflusst von Letzterem, mit dem er enger Freundschaft pflegte, widmete er sich venezianischen Motiven aus dem 18. Jahrhundert und spezialisierte sich vor allem auf Aquarelle[3].
Der Künstler wurde 1871 bekannt, als Molmenti in L'arte in Italia einen Artikel schrieb, in dem er das Talent der drei jungen venezianischen Maler Federico Zandomeneghi, Guglielmo Ciardi und Alessandro Zezzos lobte[4].
1873 stellte er in Venedig die Gemälde Scena famigliare und Né sposo né figlio aus; 1877, in Paris, I saltimbanchi und I piccioni di San Marco[5].
1892 fertigte er die Illustrationen für The Grand Canal, ein Kapitel des Reise-Tagebuchs Ore italiane von Henry James.
Er arbeitete überwiegend in seiner Geburtsstadt, doch nach dem Tod seiner Frau, 1904, begann er ins Ausland zu reisen, wohnte in London, Berlin, Wien und Paris, wo er bis 1910 blieb[6].
1907, während seines kurzen venezianischen Aufenthalts, trat Umberto Boccioni in Kontakt mit Zezzos, der ihm das Interesse an Radierungen weckte[7].
Alessandro Zezzos (Venedig, 12. Februar 1848 – Vittorio Veneto, 1914) Licht in der Kathedrale
Abmessungen mit Rahmen: 70 × 48 cm.
Privatsammlung
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Geboren in Venedig, aus einer venezianischen Mutter und einem griechischen Vater[1], nachdem er seine klassischen Studien abgeschlossen hatte, besuchte er die Accademia di Belle Arti di Venezia, wo er auch Kurse bei Pompeo Molmenti belegte. Zu seinen Kommilitonen gehörten u. a. Alessandro Milesi, Bartolomeo Bezzi, Guglielmo Ciardi, Antonio Dal Zotto, Pietro Fragiacomo, Emilio Marsili, Augusto Sezanne, Ettore Tito, Luigi Nono und Giacomo Favretto.
Beeinflusst von Letzterem, mit dem er enger Freundschaft pflegte, widmete er sich venezianischen Motiven aus dem 18. Jahrhundert und spezialisierte sich vor allem auf Aquarelle[3].
Der Künstler wurde 1871 bekannt, als Molmenti in L'arte in Italia einen Artikel schrieb, in dem er das Talent der drei jungen venezianischen Maler Federico Zandomeneghi, Guglielmo Ciardi und Alessandro Zezzos lobte[4].
1873 stellte er in Venedig die Gemälde Scena famigliare und Né sposo né figlio aus; 1877, in Paris, I saltimbanchi und I piccioni di San Marco[5].
1892 fertigte er die Illustrationen für The Grand Canal, ein Kapitel des Reise-Tagebuchs Ore italiane von Henry James.
Er arbeitete überwiegend in seiner Geburtsstadt, doch nach dem Tod seiner Frau, 1904, begann er ins Ausland zu reisen, wohnte in London, Berlin, Wien und Paris, wo er bis 1910 blieb[6].
1907, während seines kurzen venezianischen Aufenthalts, trat Umberto Boccioni in Kontakt mit Zezzos, der ihm das Interesse an Radierungen weckte[7].
