Salustiano - Semana Santa Sevilla 2024 - 2020er





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Semana Santa Sevilla 2024
Der Wert dieses Plakats für 2024 liegt nicht nur in seiner Originalität, sondern auch in der nationalen und sogar internationalen Kontroverse um das so explizite und sinnliche Bild von Christus. Ein paar Beispiele in Zeitungen:
https://www.ilmessaggero.it/vaticano/cristo_gay_settimana_santa_siviglia_poster_polemiche_vaticano_papa_francesco_omosessualita_chiesa-7901727.html
https://cnnespanol.cnn.com/2024/02/01/polemica-en-espana-el-cartel-de-semana-santa-en-sevilla-incendia-las-redes-orix
Nach der im ganzen Spanien im Jahr 2024 aufgekommenen Kontroverse um dieses Plakat, das die Semana Santa de Sevilla Jahr 2024 präsentiert und ankündigt, erklärte dessen Autor Salustiano, dass er sich für das Plakat von dem Tod seines Bruders im Alter von 12 Jahren inspirieren ließ, von der Gelassenheit, die sein Gesicht ihm beim Abschiednehmen vermittelte. Sein Sohn Horacio diente als Modell
und folgt damit seiner künstlerischen Linie. Salustiano zeigt uns seine ganz persönliche Remineszenz an die sublimere Renaissance, in der der flache, einfarbige Hintergrund in leuchtendem Rot, dem sogenannten „Salustiano-rot“, sticht. Sein Sohn Horacio hat als Modell fungiert, um dieses Werk zu realisieren. In den Worten des Autors: „Mein Christus wirkt jung und schön. Jung, als Metapher der Reinheit: So hat er sich der Jungfrau Maria in der Kunstgeschichte gezeigt, fast wie ein Teenagerin. Und schön, weil, wenn ich an Platon anknüpfe, Schönheit und Güte dasselbe sind.
Im Plakat gibt es zwei sehr repräsentative Elemente der Semana Santa de Sevilla: das Tuch des Cristo de la Expiración der Hermandad del Cachorro und die Potenzen des Cristo del Amor. „Es hätte mir gefallen, dem Plakat eine Würdigung aller Bruderschaften der Stadt beizufügen, aber ich konnte nur zwei davon evozieren“, präzisiert der Maler.
Über den Künstler:
Unter den zahlreichen Auszeichnungen, die er erhalten hat, sind der Focus-Abengoa Malerei-Preis und der Nationale Preis für Plastische Künste der Fundación Rafael Botí zu erwähnen.
Salustiano arbeitet derzeit mit Galerien in New York, Miami, München, Paris, Florenz, Düsseldorf, Palm Beach, Holland, Mexiko-Stadt, Santiago de Chile, Maryland, Seoul, Sun Valley (Idaho), Berlin, Hamburg, Tel Aviv oder Nürnberg.
Seit 1994 hat Salustiano seine Werke in verschiedenen Städten Spaniens, Deutschlands, Österreichs, Belgiens, Kanadas, Chiles, Chinas, Südkorea, Dänemarks, den Vereinigten Staaten, Frankreichs, Hongkongs, Italiens, Israels, Japans, Jordaniens, Mexikos, den Niederlanden, Perus, Portugals, dem Vereinigten Königreich, Rumänien, Russland, Singapur, Schwedens, der Schweiz, Taiwan und der Türkei ausgestellt.
„Schön, verstörend und tiefgehend. So ist die Malerei dieses Spaniers, der weltweit in Galerien und Messen zirkuliert, der der Tradition des Porträts eine neue Wendung verleiht, mit Bildern in Rot, in denen er strenge Renaissance-Ritus und mathematische Perfektion verschmelzt.“ So beschreibt die amerikanische Journalistin Sandra Lodos das Werk von Salustiano.
Semana Santa Sevilla 2024
Der Wert dieses Plakats für 2024 liegt nicht nur in seiner Originalität, sondern auch in der nationalen und sogar internationalen Kontroverse um das so explizite und sinnliche Bild von Christus. Ein paar Beispiele in Zeitungen:
https://www.ilmessaggero.it/vaticano/cristo_gay_settimana_santa_siviglia_poster_polemiche_vaticano_papa_francesco_omosessualita_chiesa-7901727.html
https://cnnespanol.cnn.com/2024/02/01/polemica-en-espana-el-cartel-de-semana-santa-en-sevilla-incendia-las-redes-orix
Nach der im ganzen Spanien im Jahr 2024 aufgekommenen Kontroverse um dieses Plakat, das die Semana Santa de Sevilla Jahr 2024 präsentiert und ankündigt, erklärte dessen Autor Salustiano, dass er sich für das Plakat von dem Tod seines Bruders im Alter von 12 Jahren inspirieren ließ, von der Gelassenheit, die sein Gesicht ihm beim Abschiednehmen vermittelte. Sein Sohn Horacio diente als Modell
und folgt damit seiner künstlerischen Linie. Salustiano zeigt uns seine ganz persönliche Remineszenz an die sublimere Renaissance, in der der flache, einfarbige Hintergrund in leuchtendem Rot, dem sogenannten „Salustiano-rot“, sticht. Sein Sohn Horacio hat als Modell fungiert, um dieses Werk zu realisieren. In den Worten des Autors: „Mein Christus wirkt jung und schön. Jung, als Metapher der Reinheit: So hat er sich der Jungfrau Maria in der Kunstgeschichte gezeigt, fast wie ein Teenagerin. Und schön, weil, wenn ich an Platon anknüpfe, Schönheit und Güte dasselbe sind.
Im Plakat gibt es zwei sehr repräsentative Elemente der Semana Santa de Sevilla: das Tuch des Cristo de la Expiración der Hermandad del Cachorro und die Potenzen des Cristo del Amor. „Es hätte mir gefallen, dem Plakat eine Würdigung aller Bruderschaften der Stadt beizufügen, aber ich konnte nur zwei davon evozieren“, präzisiert der Maler.
Über den Künstler:
Unter den zahlreichen Auszeichnungen, die er erhalten hat, sind der Focus-Abengoa Malerei-Preis und der Nationale Preis für Plastische Künste der Fundación Rafael Botí zu erwähnen.
Salustiano arbeitet derzeit mit Galerien in New York, Miami, München, Paris, Florenz, Düsseldorf, Palm Beach, Holland, Mexiko-Stadt, Santiago de Chile, Maryland, Seoul, Sun Valley (Idaho), Berlin, Hamburg, Tel Aviv oder Nürnberg.
Seit 1994 hat Salustiano seine Werke in verschiedenen Städten Spaniens, Deutschlands, Österreichs, Belgiens, Kanadas, Chiles, Chinas, Südkorea, Dänemarks, den Vereinigten Staaten, Frankreichs, Hongkongs, Italiens, Israels, Japans, Jordaniens, Mexikos, den Niederlanden, Perus, Portugals, dem Vereinigten Königreich, Rumänien, Russland, Singapur, Schwedens, der Schweiz, Taiwan und der Türkei ausgestellt.
„Schön, verstörend und tiefgehend. So ist die Malerei dieses Spaniers, der weltweit in Galerien und Messen zirkuliert, der der Tradition des Porträts eine neue Wendung verleiht, mit Bildern in Rot, in denen er strenge Renaissance-Ritus und mathematische Perfektion verschmelzt.“ So beschreibt die amerikanische Journalistin Sandra Lodos das Werk von Salustiano.
