Mask - Pende - Kongo - Maske Pende Mbuya (Ohne mindestpreis)





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Maske Pende Mbuya aus dem Kongo, aus Holz geschnitzt, Initiationsmaske der Pende aus dem Zeitraum 1950–2000, in gutem Zustand mit leichten Abnutzungsspuren und Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese afrikanische Initiationsmaske, Mbuya, stammt von den Pende im Westen, wo der Einfluss der Yaka durch eine leicht krause Nase und die Linie der Augenbrauen, die an die Merkmale der benachbarten Chokwe erinnert, deutlich wird.
Diese Maske symbolisiert die männlichen und weiblichen Qualitäten des Häuptlings. Die westlichen Pende wohnen am Ufer des Kwilu, während die östlichen Pende am Ufer des Kasaï flussabwärts von Tshikapa leben. Ihre geschnitzte Stammeskunst ist geprägt von Einflüssen benachbarter Ethnien wie Mbla, Suku, Wongo, Leele, Kuba und Salempasu.
In dieser kulturellen Vielfalt haben die Mbuya-Masken, realistisch gestaltet und alle zehn Jahre hergestellt, eine festliche Funktion. Sie verkörpern verschiedene Figuren wie den Häuptling (fumu oder ufumu), den Wahrsager und seine Frau, die Prostituierte, den Narren (tundu), den Besessenen usw. Die Initiationsmasken Mbuya, verbunden mit der Initiation mukanda, sowie jene der Macht, die minganji, stellen wiederum die Ahnen dar und werden bei verschiedenen Zeremonien verwendet, insbesondere bei Erntefeiern, Initiations- und Mukanda-Zeremonien sowie bei der Inthronisation des Häuptlings. (Art and Life in Africa, C.D. Roy)
Diese afrikanische Initiationsmaske, Mbuya, stammt von den Pende im Westen, wo der Einfluss der Yaka durch eine leicht krause Nase und die Linie der Augenbrauen, die an die Merkmale der benachbarten Chokwe erinnert, deutlich wird.
Diese Maske symbolisiert die männlichen und weiblichen Qualitäten des Häuptlings. Die westlichen Pende wohnen am Ufer des Kwilu, während die östlichen Pende am Ufer des Kasaï flussabwärts von Tshikapa leben. Ihre geschnitzte Stammeskunst ist geprägt von Einflüssen benachbarter Ethnien wie Mbla, Suku, Wongo, Leele, Kuba und Salempasu.
In dieser kulturellen Vielfalt haben die Mbuya-Masken, realistisch gestaltet und alle zehn Jahre hergestellt, eine festliche Funktion. Sie verkörpern verschiedene Figuren wie den Häuptling (fumu oder ufumu), den Wahrsager und seine Frau, die Prostituierte, den Narren (tundu), den Besessenen usw. Die Initiationsmasken Mbuya, verbunden mit der Initiation mukanda, sowie jene der Macht, die minganji, stellen wiederum die Ahnen dar und werden bei verschiedenen Zeremonien verwendet, insbesondere bei Erntefeiern, Initiations- und Mukanda-Zeremonien sowie bei der Inthronisation des Häuptlings. (Art and Life in Africa, C.D. Roy)

