4 Damast-Leinen-Servietten aus dem frühen 20. Jahrhundert mit den Initialen P.H. - Serviette - 70 cm - 80 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Serie besteht aus vier Damast-Leinen-Servietten, die mit den Initialen P.H. bestickt sind. Nachdem ihr Zustand sorgfältig geprüft wurde, wurden die verbleibenden acht Servietten des ursprünglichen Zwölf-Teile-Sets aufgrund erheblicher Abnutzung ausgeschlossen.
Vollständige Sätze dieser Art werden zunehmend rar. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert war es üblich—insbesondere bei Wochenend-Familientreffen—that die Tafeln vollständig mit passenden Leinenservietten als Teil einer formellen Tischdekoration eingedeckt waren. Nach dem Waschen wurden die Servietten typischerweise wieder in denselben Schrank zurückgelegt und oft in derselben Position belassen, statt sie im Gebrauch zu drehen. Folglich findet man, wenn solche Sets heute auf dem Markt erscheinen, üblicherweise nur einen Teil der ursprünglichen Servietten in ausgezeichnetem Zustand, während andere deutlich stärkere Abnutzung zeigen.
Die Initialen sind in Hochrelief mit einer doppelten Umrandung gestickt, was einen markanten und dekorativen Effekt erzeugt. Die Innenräume der Buchstaben sind mit zarter Stecknadelstickerei gefüllt, wodurch Textur und Verfeinerung hinzukommen. Jedes Initial ist mit Motiven verwoben, die kleinen Ährenbündeln ähneln, obwohl sie auch stilisierte florale Zweige darstellen könnten.
Der Damastgrund wird darüber hinaus mit verstreuten kleinen Medaillons verziert, von denen jedes vier winzige ankerartige Motive enthält, die in das Design eingewoben sind. Großzügig bemessen, misst jede Serviette ungefähr 80 cm Quadrat, wodurch sie besonders eindrucksvolle Beispiele feiner Hauswäsche sind.
Diese Serie besteht aus vier Damast-Leinen-Servietten, die mit den Initialen P.H. bestickt sind. Nachdem ihr Zustand sorgfältig geprüft wurde, wurden die verbleibenden acht Servietten des ursprünglichen Zwölf-Teile-Sets aufgrund erheblicher Abnutzung ausgeschlossen.
Vollständige Sätze dieser Art werden zunehmend rar. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert war es üblich—insbesondere bei Wochenend-Familientreffen—that die Tafeln vollständig mit passenden Leinenservietten als Teil einer formellen Tischdekoration eingedeckt waren. Nach dem Waschen wurden die Servietten typischerweise wieder in denselben Schrank zurückgelegt und oft in derselben Position belassen, statt sie im Gebrauch zu drehen. Folglich findet man, wenn solche Sets heute auf dem Markt erscheinen, üblicherweise nur einen Teil der ursprünglichen Servietten in ausgezeichnetem Zustand, während andere deutlich stärkere Abnutzung zeigen.
Die Initialen sind in Hochrelief mit einer doppelten Umrandung gestickt, was einen markanten und dekorativen Effekt erzeugt. Die Innenräume der Buchstaben sind mit zarter Stecknadelstickerei gefüllt, wodurch Textur und Verfeinerung hinzukommen. Jedes Initial ist mit Motiven verwoben, die kleinen Ährenbündeln ähneln, obwohl sie auch stilisierte florale Zweige darstellen könnten.
Der Damastgrund wird darüber hinaus mit verstreuten kleinen Medaillons verziert, von denen jedes vier winzige ankerartige Motive enthält, die in das Design eingewoben sind. Großzügig bemessen, misst jede Serviette ungefähr 80 cm Quadrat, wodurch sie besonders eindrucksvolle Beispiele feiner Hauswäsche sind.

