Europäische Schule (XIX) - Scena Pastorale con Pecora e Capra





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Schaubild Scena Pastorale con Pecora e Capra, Öl auf Holz picasso; XIX./XX. Jahrhundert europäische Schule mit starkem niederländischem Einfluss, handsigniert als „More“, guter Zustand, verkauft mit antorem Goldrahmen 31×36 cm (Tafel 12×17 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
• Betreff: Idyllische Szene / Pastorale mit Tieren (Schaf und Ziege)
• Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts
• Schule: Nord- bzw. nordeuropäisch (Englisch / Franco-Belgisch) mit starkem niederländischem Einfluss
• Technik: Öl auf Holztafel
• Signatur: Unten rechts „More“ signiert (unbekannter Künstler?)
• Maße mit Rahmen: 31 x 36 cm
• Maße nur Tafel: 12 x 17 cm
Splendides und raffiniertes altes Ölbild auf Tafel, Zeugnis der nord- europäisch- tier- und landschaftsmalerei, die zwischen dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert liegt.
Im Vordergrund ragt ein sich zusammenkauendes Schaf neben zwei Zaunpfosten hervor, und eine fein dargestellte zweifarbige Ziege.
Die Komposition ist stark der holländischen Tradition des Goldenen Zeitalters verpflichtet (in der Nachfolge von Meistern wie Paulus Potter), offensichtlich in der Wahl eines sehr niedrigen Horizonts, der dem Himmel viel Raum lässt, wolkig, düster und atmosphärenreich, wiedergegeben mit einem pastosen, dynamischen Pinselstrich von großem visuellen Eindruck.
Die Hand des Künstlers zeugt von bemerkenswerter technischer Gewandtheit, sichtbar vor allem im Realismus, mit dem die Fellmäntel der Tiere wiedergegeben sind, und in den zarten Lichtspielen der natürlichen Beleuchtung, die die Wolle des Schafs treffen.
In der unteren rechten Ecke, über dem Stamm eines umgestürzten Baums, ist deutlich die Signatur des Autors "More" sichtbar.
Das Gemälde wird von einem bedeutenden goldfarbenen Rahmen aus der Epoche veredelt. Die Fassung zeichnet sich durch üppige Reliefdekorationen mit floralen Voluten in den vier Ecken und durch eine feine geometrische Rasterstruktur in der mittleren Zone aus.
Die Rückseite des Gemäldes präsentiert sich intakt und fest, eingefasst in den ursprünglichen Rahmen, an den Ecken verstärkt. Auf dem Paneel befindet sich ein altes, handschriftlich verfasstes Inventar- oder Auktionsetikett mit der Nummer.
Außerdem ist das Werk mit einer Schnur versehen und bereit zum Aufhängen.
Das Werk wird in dem auf dem Foto sichtbaren Zustand verkauft. Es weist die üblichen Alterungsspuren am Rahmen und auf der Rückseite auf. Es sind keine Farbabplatzungen auf der Malfläche zu melden, die lebendig und stabil bleibt trotz des typischen Craquelé einer Arbeit aus der Epoche.
• Betreff: Idyllische Szene / Pastorale mit Tieren (Schaf und Ziege)
• Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts
• Schule: Nord- bzw. nordeuropäisch (Englisch / Franco-Belgisch) mit starkem niederländischem Einfluss
• Technik: Öl auf Holztafel
• Signatur: Unten rechts „More“ signiert (unbekannter Künstler?)
• Maße mit Rahmen: 31 x 36 cm
• Maße nur Tafel: 12 x 17 cm
Splendides und raffiniertes altes Ölbild auf Tafel, Zeugnis der nord- europäisch- tier- und landschaftsmalerei, die zwischen dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert liegt.
Im Vordergrund ragt ein sich zusammenkauendes Schaf neben zwei Zaunpfosten hervor, und eine fein dargestellte zweifarbige Ziege.
Die Komposition ist stark der holländischen Tradition des Goldenen Zeitalters verpflichtet (in der Nachfolge von Meistern wie Paulus Potter), offensichtlich in der Wahl eines sehr niedrigen Horizonts, der dem Himmel viel Raum lässt, wolkig, düster und atmosphärenreich, wiedergegeben mit einem pastosen, dynamischen Pinselstrich von großem visuellen Eindruck.
Die Hand des Künstlers zeugt von bemerkenswerter technischer Gewandtheit, sichtbar vor allem im Realismus, mit dem die Fellmäntel der Tiere wiedergegeben sind, und in den zarten Lichtspielen der natürlichen Beleuchtung, die die Wolle des Schafs treffen.
In der unteren rechten Ecke, über dem Stamm eines umgestürzten Baums, ist deutlich die Signatur des Autors "More" sichtbar.
Das Gemälde wird von einem bedeutenden goldfarbenen Rahmen aus der Epoche veredelt. Die Fassung zeichnet sich durch üppige Reliefdekorationen mit floralen Voluten in den vier Ecken und durch eine feine geometrische Rasterstruktur in der mittleren Zone aus.
Die Rückseite des Gemäldes präsentiert sich intakt und fest, eingefasst in den ursprünglichen Rahmen, an den Ecken verstärkt. Auf dem Paneel befindet sich ein altes, handschriftlich verfasstes Inventar- oder Auktionsetikett mit der Nummer.
Außerdem ist das Werk mit einer Schnur versehen und bereit zum Aufhängen.
Das Werk wird in dem auf dem Foto sichtbaren Zustand verkauft. Es weist die üblichen Alterungsspuren am Rahmen und auf der Rückseite auf. Es sind keine Farbabplatzungen auf der Malfläche zu melden, die lebendig und stabil bleibt trotz des typischen Craquelé einer Arbeit aus der Epoche.

