6 Servietten aus Damast-Leinen des frühen XX. Jahrhunderts mit D.B.-Initialen. - Serviette - 65 cm - 75 cm





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Sechs Damast-Leinenservietten aus Frankreich, frühes 20. Jahrhundert, weiß, 65 × 75 cm, mit D.B. Initialen, ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
e.
Die Gruppe von sechs Servietten lässt sich anhand ihres charakteristischen offenen Garnmusters in die frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts datieren, ein besonders beliebtes dekoratives Merkmal jener Zeit. In diesem Fall wurde der Effekt durch maschinelle Stickerei erzielt, was die zunehmende Verfeinerung der Textilproduktion jener Zeit widerspiegelt.
Die Verzierung ist zurückhaltend und elegant, konzentriert um die gestickten Initialen D.B., die in einem bandartigen Motiv eingefasst sind. Die Initialen sind in Hochrelief gearbeitet, was ihnen ein attraktives und unverwechselbares Aussehen verleiht.
Der Verbleib des vollständigen Satzes von zwölf Servietten deutet darauf hin, dass er wenig oder gar nicht benutzt worden sein könnte. Traditionell hätten solche Leinen den Sonntagsmittag-Tisch geschmückt, einst der Mittelpunkt des französischen Familienlebens, wo Verwandte sich versammelten, um eine gemütliche Mahlzeit zu teilen und die Ereignisse der Woche zu besprechen. Solche Anlässe zogen sich oft bis in den Abend hinein, wobei über den Tag verteilt mehrere Gänge serviert wurden.
Für diese Auktion wird der Satz mit sechs Servietten angeboten, während die verbleibenden sechs Servietten als separates Los in derselben Versteigerung präsentiert werden.
Die Servietten messen 65 cm × 75 cm.
e.
Die Gruppe von sechs Servietten lässt sich anhand ihres charakteristischen offenen Garnmusters in die frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts datieren, ein besonders beliebtes dekoratives Merkmal jener Zeit. In diesem Fall wurde der Effekt durch maschinelle Stickerei erzielt, was die zunehmende Verfeinerung der Textilproduktion jener Zeit widerspiegelt.
Die Verzierung ist zurückhaltend und elegant, konzentriert um die gestickten Initialen D.B., die in einem bandartigen Motiv eingefasst sind. Die Initialen sind in Hochrelief gearbeitet, was ihnen ein attraktives und unverwechselbares Aussehen verleiht.
Der Verbleib des vollständigen Satzes von zwölf Servietten deutet darauf hin, dass er wenig oder gar nicht benutzt worden sein könnte. Traditionell hätten solche Leinen den Sonntagsmittag-Tisch geschmückt, einst der Mittelpunkt des französischen Familienlebens, wo Verwandte sich versammelten, um eine gemütliche Mahlzeit zu teilen und die Ereignisse der Woche zu besprechen. Solche Anlässe zogen sich oft bis in den Abend hinein, wobei über den Tag verteilt mehrere Gänge serviert wurden.
Für diese Auktion wird der Satz mit sechs Servietten angeboten, während die verbleibenden sechs Servietten als separates Los in derselben Versteigerung präsentiert werden.
Die Servietten messen 65 cm × 75 cm.

