5 Damast-Leinen-Servietten aus dem frühen 20. Jahrhundert mit handgestickten Initialen B.S. - Serviette - 65 cm - 80 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sechs Damast-Leinenservietten mit bestickten Initialen „B.S.“
Ursprünglich Teil eines Sets von zwölf, scheinen nur sechs Servietten regelmäßig den Esstisch geziert zu haben. Im frühesten 20. Jahrhundert in Frankreich war Leinen ein teurer Luxus, und Haushalte waren bei jedem Einkauf sorgsam und vernünftig. Heutzutage ist es daher sehr üblich, Surviving Sets auf sechs Stücke reduziert zu finden.
Die Dame des Hauses benutzte die Servietten oft wiederholt, wusch, starchte und bügelte sie nach jeder Benutzung sorgfältig, während die verbleibenden sechs für besondere Anlässe oder „für schlechte Zeiten“ aufbewahrt wurden. Vollständige Sets sind heute selten geworden. Nur die wohlhabenderen französischen Familien konnten sich mehrere Sätze feines Haushaltleinen leisten, und diese bildeten einen wichtigen Bestandteil der Mitgift einer Braut. Jedes Stück wurde traditionell vor einem Notar protokolliert.
Die Initialen „B.S.“ sind vom klassischen englischen Schriftstil inspiriert, der in Frankreich Jahrzehnte lang hoch im Kurs stand. Groß und elegant schafft das Monogramm einen markanten dekorativen Abschluss. Jedes Monogramm wurde von Hand gestickt, und die leichten Abweichungen von einem Napkin zum anderen spiegeln wunderschön die Individualität und das handwerkliche Können der handgefertigten Arbeit wider.
Sie ruhen in einem ovalen Rahmen aus perlähnlicher Stickerei.
Das Damastmuster der Serviette ist gut aufeinander abgestimmt, bedeckt den größten Teil der Servietten und wird von einem Griechischen Schlüsselmotiv eingerahmt.
Sie sind groß und 80 cm breit.
Sechs Damast-Leinenservietten mit bestickten Initialen „B.S.“
Ursprünglich Teil eines Sets von zwölf, scheinen nur sechs Servietten regelmäßig den Esstisch geziert zu haben. Im frühesten 20. Jahrhundert in Frankreich war Leinen ein teurer Luxus, und Haushalte waren bei jedem Einkauf sorgsam und vernünftig. Heutzutage ist es daher sehr üblich, Surviving Sets auf sechs Stücke reduziert zu finden.
Die Dame des Hauses benutzte die Servietten oft wiederholt, wusch, starchte und bügelte sie nach jeder Benutzung sorgfältig, während die verbleibenden sechs für besondere Anlässe oder „für schlechte Zeiten“ aufbewahrt wurden. Vollständige Sets sind heute selten geworden. Nur die wohlhabenderen französischen Familien konnten sich mehrere Sätze feines Haushaltleinen leisten, und diese bildeten einen wichtigen Bestandteil der Mitgift einer Braut. Jedes Stück wurde traditionell vor einem Notar protokolliert.
Die Initialen „B.S.“ sind vom klassischen englischen Schriftstil inspiriert, der in Frankreich Jahrzehnte lang hoch im Kurs stand. Groß und elegant schafft das Monogramm einen markanten dekorativen Abschluss. Jedes Monogramm wurde von Hand gestickt, und die leichten Abweichungen von einem Napkin zum anderen spiegeln wunderschön die Individualität und das handwerkliche Können der handgefertigten Arbeit wider.
Sie ruhen in einem ovalen Rahmen aus perlähnlicher Stickerei.
Das Damastmuster der Serviette ist gut aufeinander abgestimmt, bedeckt den größten Teil der Servietten und wird von einem Griechischen Schlüsselmotiv eingerahmt.
Sie sind groß und 80 cm breit.

