6 Leinen‑Küchentücher aus dem frühen 20. Jahrhundert mit M- und T.F.-Initialen. - Stoff - 70 cm - 50 cm





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Frankreich, Modell: 6 linen Tea Towels aus dem Früh-XX. Jahrhundert mit den Initialen M und T.F.; eine Sechs-Set aus 1850–1900 in Beige, zwei towels 70×45 cm, vier towels 70×50 cm, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese sind originale französische Geschirrtücher aus dem späten 19. Jahrhundert, als dieses charakteristische Gewebe erstmals auftauchte.
Millionen Meter dieses rohen Leinens wurden in damals kleinen Fabriken gewebt, um der plötzlichen Nachfrage gerecht zu werden. Jedes französische Haushalts wollte diesen inzwischen ikonischen Look in seiner Küche, insbesondere die kräftigen vertikalen blutroten Streifen. Im Laufe der Zeit wurden Variationen dieser Streifen eingeführt, und ihre Beliebtheit wuchs weiter.
In den 1920er Jahren hatten sich jedoch die Geschmäcker geändert, und viele dieser Tücher wurden in Armoires beiseitegelegt, auf einen weiteren Tag wartend.
In den letzten Jahren gibt es eine bemerkenswerte Wiederbelebung des Interesses an diesen Textilien—diesmal von einer neuen Generation sowohl in Frankreich als auch darüber hinaus, die ihre Geschichte zum ersten Mal entdeckt.
Der produzierte Stoff war entweder reines Leinen oder Métis, eine Mischung aus 65% Leinen und 35% Baumwolle. Diese Tücher waren wahre Arbeitspferde des Haushalts, entworfen, um harte Waschmethoden zu überstehen. Bevor Waschmaschinen in den 1930er Jahren üblich wurden, bedeutete der Wäschetag—typischerweise Montag—einen Ausflug zu den örtlichen Waschräumen am Dorfbach. Ausgerüstet mit Weidenkörben rieben und schlugen die Menschen ihre Leinen gegen glatte Steine unter oft schwierigen Bedingungen.
Dieses Set aus sechs Geschirrtüchern umfasst 2 unterschiedliche Tücher.
4 sind aus dem klassischen Hanfgewebe und 2 Tücher bestehen aus Leinen mit beiden nahezu identischen roten Rändern mit
2 Streifen.
4 Geschirrtücher T.F. 70 cm x 50 cm
2 Geschirrtücher M 70 cm x 45 cm
Diese sind originale französische Geschirrtücher aus dem späten 19. Jahrhundert, als dieses charakteristische Gewebe erstmals auftauchte.
Millionen Meter dieses rohen Leinens wurden in damals kleinen Fabriken gewebt, um der plötzlichen Nachfrage gerecht zu werden. Jedes französische Haushalts wollte diesen inzwischen ikonischen Look in seiner Küche, insbesondere die kräftigen vertikalen blutroten Streifen. Im Laufe der Zeit wurden Variationen dieser Streifen eingeführt, und ihre Beliebtheit wuchs weiter.
In den 1920er Jahren hatten sich jedoch die Geschmäcker geändert, und viele dieser Tücher wurden in Armoires beiseitegelegt, auf einen weiteren Tag wartend.
In den letzten Jahren gibt es eine bemerkenswerte Wiederbelebung des Interesses an diesen Textilien—diesmal von einer neuen Generation sowohl in Frankreich als auch darüber hinaus, die ihre Geschichte zum ersten Mal entdeckt.
Der produzierte Stoff war entweder reines Leinen oder Métis, eine Mischung aus 65% Leinen und 35% Baumwolle. Diese Tücher waren wahre Arbeitspferde des Haushalts, entworfen, um harte Waschmethoden zu überstehen. Bevor Waschmaschinen in den 1930er Jahren üblich wurden, bedeutete der Wäschetag—typischerweise Montag—einen Ausflug zu den örtlichen Waschräumen am Dorfbach. Ausgerüstet mit Weidenkörben rieben und schlugen die Menschen ihre Leinen gegen glatte Steine unter oft schwierigen Bedingungen.
Dieses Set aus sechs Geschirrtüchern umfasst 2 unterschiedliche Tücher.
4 sind aus dem klassischen Hanfgewebe und 2 Tücher bestehen aus Leinen mit beiden nahezu identischen roten Rändern mit
2 Streifen.
4 Geschirrtücher T.F. 70 cm x 50 cm
2 Geschirrtücher M 70 cm x 45 cm

