Vase - Keramik - Japan (Ohne mindestpreis)





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Keramische Kranichhals-Blumenvase mit Peacock-Transmutationsglasur des japanischen Meisters Gaei Matsuyama (1920–1963), Höhe 23,5 cm, Breite 9 cm, Tiefe 23 cm, Datierung 1926–1989, hergestellt in Japan, in ausgezeichnetem Zustand, mit originalsignierter Holzkiste.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses "Kranhals"-Vasenform, ausgestattet mit einer "Pfauen"-Transmutationsglasur, ist ein handwerklich geschaffenes Meisterwerk des renommierten japanischen Keramikkünstlers Gaei Matsuyama. Es kommt mit der original signierten Holzkiste, was es zu einem äußerst sammelwürdigen Stück Keramikkunst für die japanische Kunst des *Ikebana* macht.
Matsuyama hat Jahre damit verbracht, Keramiken für *Ikebana* zu schaffen, und wird in der japanischen Töpferwelt für seine charakteristische, hybride Transmutationsglasur genannt "Pfau" gefeiert. Seine Werke werden häufig von Teestuben gesammelt, die mit großen *Ikebana*-Schulen sowohl in der Kanto- als auch in der Kansai-Region verbunden sind. Er hat sich der Nachbildung alter Jun-Ware-Transmutationstechniken verschrieben und verfeinert Hochtemperatur-Glasurformen, um einen mehrschichtigen, irisierenden Effekt zu erzielen, der an das Gefieder eines Pfaus erinnert. Die "Kranhals"-Vase – gekennzeichnet durch ihre minimalistische, verlängerte Silhouette – ist seine Signaturform und innerhalb der Branche sofort erkennbar. Jedes Originalstück wird von einer maßgefertigten, von Hand beschrifteten Holzkiste begleitet; die Tinten-Kalligrafie und das karminrote Siegel auf der Box entsprechen exakt dem Markenzeichen auf der Vasebasis und dienen als entscheidendes Unterscheidungsmerkmal zwischen authentischen Werken und massenproduzierten Imitationen.
Dieses Stück zeigt die traditionelle "Kranhals"- Form, mit einem schlanken, anmutig auslaufenden Hals und einem vollen, runden Körper; das Zusammenspiel glasierter und unglasierter Bereiche verkörpert die ostasiatische Ästhetik des *wabi-sabi*. Entstanden durch das Aufschichten farbiger Glasuren und das Brennen bei hoher Temperatur, verlaufen die Farbübergänge natürlich von einem translucent rouge-rot am Rand zu einer violett-violetten Basis. Der Körper ist mit Gold-, Silber- und blau-grünen Transmutationsflecken gesprenkelt, während die Glasur am unteren Körper beim Brennen nach außen geflossen ist und feine, fadenartige Muster erzeugt hat. Mit absichtlich freigelegten Tonbereichen und einer Glasuroberfläche, die durch die natürliche Wirkung des Ofens geformt wird, gleicht kein Stück dem anderen – ein wirklich einzigartiges Kunstwerk.
Dieses "Kranhals"-Vasenform, ausgestattet mit einer "Pfauen"-Transmutationsglasur, ist ein handwerklich geschaffenes Meisterwerk des renommierten japanischen Keramikkünstlers Gaei Matsuyama. Es kommt mit der original signierten Holzkiste, was es zu einem äußerst sammelwürdigen Stück Keramikkunst für die japanische Kunst des *Ikebana* macht.
Matsuyama hat Jahre damit verbracht, Keramiken für *Ikebana* zu schaffen, und wird in der japanischen Töpferwelt für seine charakteristische, hybride Transmutationsglasur genannt "Pfau" gefeiert. Seine Werke werden häufig von Teestuben gesammelt, die mit großen *Ikebana*-Schulen sowohl in der Kanto- als auch in der Kansai-Region verbunden sind. Er hat sich der Nachbildung alter Jun-Ware-Transmutationstechniken verschrieben und verfeinert Hochtemperatur-Glasurformen, um einen mehrschichtigen, irisierenden Effekt zu erzielen, der an das Gefieder eines Pfaus erinnert. Die "Kranhals"-Vase – gekennzeichnet durch ihre minimalistische, verlängerte Silhouette – ist seine Signaturform und innerhalb der Branche sofort erkennbar. Jedes Originalstück wird von einer maßgefertigten, von Hand beschrifteten Holzkiste begleitet; die Tinten-Kalligrafie und das karminrote Siegel auf der Box entsprechen exakt dem Markenzeichen auf der Vasebasis und dienen als entscheidendes Unterscheidungsmerkmal zwischen authentischen Werken und massenproduzierten Imitationen.
Dieses Stück zeigt die traditionelle "Kranhals"- Form, mit einem schlanken, anmutig auslaufenden Hals und einem vollen, runden Körper; das Zusammenspiel glasierter und unglasierter Bereiche verkörpert die ostasiatische Ästhetik des *wabi-sabi*. Entstanden durch das Aufschichten farbiger Glasuren und das Brennen bei hoher Temperatur, verlaufen die Farbübergänge natürlich von einem translucent rouge-rot am Rand zu einer violett-violetten Basis. Der Körper ist mit Gold-, Silber- und blau-grünen Transmutationsflecken gesprenkelt, während die Glasur am unteren Körper beim Brennen nach außen geflossen ist und feine, fadenartige Muster erzeugt hat. Mit absichtlich freigelegten Tonbereichen und einer Glasuroberfläche, die durch die natürliche Wirkung des Ofens geformt wird, gleicht kein Stück dem anderen – ein wirklich einzigartiges Kunstwerk.

