Wikingerzeit Bronze Skandinavischer Inguz-Fruchtbarkeitsring – Symbol der Wikingerinnen aus dem 8. bis 11. Jahrhundert (Ohne mindestpreis)






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Scandinavische Inguz-Fruchtbarkeitsring – Wikingerfrauen-Symbol, Bronzen Ring aus dem 8.–11. Jahrhundert n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand mit gegossener und eingekerbter Verzierung, Gewicht 3,68 g, EU-Größe 49 (US 5).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Skandinavische Inguz-Fertility-Ring – Wikinger-Frauensymbol 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Wikingerzeitlich-skandinavische Tradition (interpretative Zuordnung)
Datum: 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Guss und gravierte Dekoration
Maße:
H: 19,80 mm ±
Ø: 19,73 mm ±
I: 15,66 mm ±
Gewicht: 3,68 g
Ringgrößen-Konversionsdiagramm
EU (ISO)49
US 5
UK J½ – K
-Kulturelle und ikonographische Bewertungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
Beschreibung
Dieser Ring weist eine geometrische Komposition von Zacken- und Raute-Motiven auf, die an die skandinavische Ornamentik der Wikingerzeit erinnern. Vergleichbare diamantförmige Formen sind mit Inguz (Ingwaz) assoziiert worden, einem in der germanischen Tradition mit Fruchtbarkeit, Erneuerung und Wohlstand verbundenen Symbol. Das Stück behält eine attraktive archäologische Patina sowie altersgerechte Abnutzungsspuren.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Absicht. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe von hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form blieb unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Farbtonanpassungen vorgenommen, um die visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Größenvorstellung beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus Typologieanalysen, vergleichenden Beispielen aus Museums Sammlungen und fachkundiger Meinung ableiten. Eine endgültige Verifizierung würde fortschrittliche Labortechniken erfordern, die außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis sowie ein unabhängiger fachkundiger Bewertungsbericht im PDF-Format vorgelegt werden.
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Skandinavische Inguz-Fertility-Ring – Wikinger-Frauensymbol 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Wikingerzeitlich-skandinavische Tradition (interpretative Zuordnung)
Datum: 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Guss und gravierte Dekoration
Maße:
H: 19,80 mm ±
Ø: 19,73 mm ±
I: 15,66 mm ±
Gewicht: 3,68 g
Ringgrößen-Konversionsdiagramm
EU (ISO)49
US 5
UK J½ – K
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-Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
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Dieser Ring weist eine geometrische Komposition von Zacken- und Raute-Motiven auf, die an die skandinavische Ornamentik der Wikingerzeit erinnern. Vergleichbare diamantförmige Formen sind mit Inguz (Ingwaz) assoziiert worden, einem in der germanischen Tradition mit Fruchtbarkeit, Erneuerung und Wohlstand verbundenen Symbol. Das Stück behält eine attraktive archäologische Patina sowie altersgerechte Abnutzungsspuren.
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Das Objekt wurde mithilfe von hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form blieb unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Farbtonanpassungen vorgenommen, um die visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Größenvorstellung beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus Typologieanalysen, vergleichenden Beispielen aus Museums Sammlungen und fachkundiger Meinung ableiten. Eine endgültige Verifizierung würde fortschrittliche Labortechniken erfordern, die außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis sowie ein unabhängiger fachkundiger Bewertungsbericht im PDF-Format vorgelegt werden.
