Versteinertes Holz - Tietea singularis - 16 cm - 11 cm





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Tietea singularis Fossil aus Tocantins, Brasilien, Permzeit, in natürlichem Zustand mit originaler/offizieller Authentizität, eine polierte Fossilscheibe von 16 cm Höhe, 11 cm Breite und 2 cm Tiefe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tietea Singularis Fossil
Localität: Tocantins, Brasilien
Geologische Epoche: Permzeit
Größe: 16 × 11 × 2 cm
Dieses Fossil gehört zur ausgestorbenen Farn-Gruppe der Klasse Filicopsida, Ordnung Marattiales. Diese Pflanzen blühten in terrestrischen Umweltformen vom Karbon bis zur Permzeit und sind heute ausgestorben. Das Exemplar wurde in den Perm-Schichten von Tocantins, Brasilien, entdeckt.
Während der Karbonzeit bildeten Baumfarne zusammen mit Lycophyten und Schachtelhalmen riesige terrestrische Wälder, die maßgeblich zur Entstehung der heute reichhaltigen Kohlevorkommen beitrugen. Der brasilianische Baumfarn konnte mehrere Meter hoch wachsen. Im Gegensatz zu modernen holzigen Bäumen wies sein Stamm keine jährlichen Ringe auf, sondern setzte sich aus strahlenden Gefäßbündeln des Xylems zusammen.
Diese polierte Fossilscheibe enthüllt deutlich die zentrale Struktur, die durch zahlreiche gebogene Linien gebildet wird – die Gefäßbündel des Xylems – umgeben von Luftwurzeln, wobei auch Spuren von Blattbasen sichtbar sind. Das Exemplar ist außerordentlich gut erhalten und von hohem Wert sowohl für die Ausstellung als auch für wissenschaftliche Studien.
Tietea Singularis Fossil
Localität: Tocantins, Brasilien
Geologische Epoche: Permzeit
Größe: 16 × 11 × 2 cm
Dieses Fossil gehört zur ausgestorbenen Farn-Gruppe der Klasse Filicopsida, Ordnung Marattiales. Diese Pflanzen blühten in terrestrischen Umweltformen vom Karbon bis zur Permzeit und sind heute ausgestorben. Das Exemplar wurde in den Perm-Schichten von Tocantins, Brasilien, entdeckt.
Während der Karbonzeit bildeten Baumfarne zusammen mit Lycophyten und Schachtelhalmen riesige terrestrische Wälder, die maßgeblich zur Entstehung der heute reichhaltigen Kohlevorkommen beitrugen. Der brasilianische Baumfarn konnte mehrere Meter hoch wachsen. Im Gegensatz zu modernen holzigen Bäumen wies sein Stamm keine jährlichen Ringe auf, sondern setzte sich aus strahlenden Gefäßbündeln des Xylems zusammen.
Diese polierte Fossilscheibe enthüllt deutlich die zentrale Struktur, die durch zahlreiche gebogene Linien gebildet wird – die Gefäßbündel des Xylems – umgeben von Luftwurzeln, wobei auch Spuren von Blattbasen sichtbar sind. Das Exemplar ist außerordentlich gut erhalten und von hohem Wert sowohl für die Ausstellung als auch für wissenschaftliche Studien.

