Statue - Akan - Ghana (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Terrakotta-Staue gehört zur Akan-Tradition und übernimmt die idealisierten Merkmale, die üblicherweise den Verstorbenen zugeschrieben werden. Seit dem XVII. Jahrhundert wurden im Süden Ghana und in der Elfenbeinküste Kopf- und Ganzkörperfiguren aus Terrakotta hergestellt, um der Erinnerung an verlassene Würdenträgern zu gedenken. Diese Skulpturen schmückten Gräber oder Gedenkaltäre. Bemerkenswert im afrikanischen Kontext war, dass ihre Herstellung hauptsächlich den Frauen anvertraut war.
Die Flusslandschaften im Osten der Elfenbeinküste beheimaten insbesondere die Attié, die Akyé, die Ébrié und die Abouré, deren geschnitzte Produktionen zahlreiche stilistische Ähnlichkeiten aufweisen. Diese Königreiche gehörten zu den frühesten Handelspartnern der Europäer und tauschten vor allem Gold, Elfenbein, Sklaven und Pfeffer.
Im großen Akan-Komplex verteilen sich die Attié, auch Akye-Fo genannt, „Besitzer der Klinge“, zwischen Nord- und Südgruppen. Traditionell produzieren sie Palmöl, kultivieren aber auch Yam, Mais und Bananen. Ihre zeremoniellen und festlichen Rituale führen zu einer reichen Vielfalt prestige-tragender Objekte, von denen einige aus Gold gefertigt oder mit diesem Edelmetall überzogen sind.
Diese Terrakotta-Staue gehört zur Akan-Tradition und übernimmt die idealisierten Merkmale, die üblicherweise den Verstorbenen zugeschrieben werden. Seit dem XVII. Jahrhundert wurden im Süden Ghana und in der Elfenbeinküste Kopf- und Ganzkörperfiguren aus Terrakotta hergestellt, um der Erinnerung an verlassene Würdenträgern zu gedenken. Diese Skulpturen schmückten Gräber oder Gedenkaltäre. Bemerkenswert im afrikanischen Kontext war, dass ihre Herstellung hauptsächlich den Frauen anvertraut war.
Die Flusslandschaften im Osten der Elfenbeinküste beheimaten insbesondere die Attié, die Akyé, die Ébrié und die Abouré, deren geschnitzte Produktionen zahlreiche stilistische Ähnlichkeiten aufweisen. Diese Königreiche gehörten zu den frühesten Handelspartnern der Europäer und tauschten vor allem Gold, Elfenbein, Sklaven und Pfeffer.
Im großen Akan-Komplex verteilen sich die Attié, auch Akye-Fo genannt, „Besitzer der Klinge“, zwischen Nord- und Südgruppen. Traditionell produzieren sie Palmöl, kultivieren aber auch Yam, Mais und Bananen. Ihre zeremoniellen und festlichen Rituale führen zu einer reichen Vielfalt prestige-tragender Objekte, von denen einige aus Gold gefertigt oder mit diesem Edelmetall überzogen sind.

