Miron Zownir - Down and out in Moscow - 2014





1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 136674 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
PogoBooks, dies ist eine limitierte Ausgabe von 500 Exemplaren und dies ist Nr. 75.
Erstauflage, enthält 5 Postkarten. Sprachen: Englisch und Deutsch.
500 Exemplare
120 Seiten
95 Duotone-Tafeln
Duotone Offsetdruck
Prägung mit heißem Folienlack auf Leinwandumschlag
mit eingeklebtem Druck
22 x 26 cm
Vorschau Datum: März 2014
Im Sommer 1995 reiste Miron Zownir nach Russland. Mit dem Schwerpunkt Straß fotografia machte er Bilder von Obdachlosen, Sterbenden und Toten. Nach Zownirs Aussage erlebte er Moskau als „die aggressivste und gefährlichste Stadt, in der ich je gewesen bin.“ Dennoch konnte selbst die russische Miliz ihn nicht davon abhalten, die offene soziale und moralische Verfall in der ehemaligen Sowjetunion abzubilden. Zownirs Bilder aus Russland sind bitter und brutal und beim Ansehen stark verstörend. Das menschliche Tragische der radikalen Armut, das sie offenbaren, kulminiert letztlich in dem äußerst unwürdigen Akt des Sterbens in der Öffentlichkeit. „Es war Dantes Hölle“, würde Zownir sagen, als er nach drei Monaten eines erschütternden Abstiegs in die unteren Tiefen der postsowjetischen Gesellschaft nach Berlin zurückkehrte.
Seit mehr als 30 Jahren ist Miron Zownir als einer der radikalsten zeitgenössischen Fotografen bekannt. Seine Bilder aus westlichen Städten wie Berlin, New York und London oder dem postkommunistischen Osteuropa wurden in mehreren internationalen Ausstellungen gezeigt, etwa im Fotomuseum Winterthur in der Schweiz. Zownirs Fotografien wurden neben Nobuyoshi Araki, Nan Goldin, Robert Mapplethorpe, Weegee, Larry Clark, Robert Capa und vielen Weitere gezeigt.
PogoBooks, dies ist eine limitierte Ausgabe von 500 Exemplaren und dies ist Nr. 75.
Erstauflage, enthält 5 Postkarten. Sprachen: Englisch und Deutsch.
500 Exemplare
120 Seiten
95 Duotone-Tafeln
Duotone Offsetdruck
Prägung mit heißem Folienlack auf Leinwandumschlag
mit eingeklebtem Druck
22 x 26 cm
Vorschau Datum: März 2014
Im Sommer 1995 reiste Miron Zownir nach Russland. Mit dem Schwerpunkt Straß fotografia machte er Bilder von Obdachlosen, Sterbenden und Toten. Nach Zownirs Aussage erlebte er Moskau als „die aggressivste und gefährlichste Stadt, in der ich je gewesen bin.“ Dennoch konnte selbst die russische Miliz ihn nicht davon abhalten, die offene soziale und moralische Verfall in der ehemaligen Sowjetunion abzubilden. Zownirs Bilder aus Russland sind bitter und brutal und beim Ansehen stark verstörend. Das menschliche Tragische der radikalen Armut, das sie offenbaren, kulminiert letztlich in dem äußerst unwürdigen Akt des Sterbens in der Öffentlichkeit. „Es war Dantes Hölle“, würde Zownir sagen, als er nach drei Monaten eines erschütternden Abstiegs in die unteren Tiefen der postsowjetischen Gesellschaft nach Berlin zurückkehrte.
Seit mehr als 30 Jahren ist Miron Zownir als einer der radikalsten zeitgenössischen Fotografen bekannt. Seine Bilder aus westlichen Städten wie Berlin, New York und London oder dem postkommunistischen Osteuropa wurden in mehreren internationalen Ausstellungen gezeigt, etwa im Fotomuseum Winterthur in der Schweiz. Zownirs Fotografien wurden neben Nobuyoshi Araki, Nan Goldin, Robert Mapplethorpe, Weegee, Larry Clark, Robert Capa und vielen Weitere gezeigt.

