Mask - Nigeria - Maske mit Oberbau. (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese beeindruckende afrikanische Helmmaske mit einer komplexen Oberstruktur stammt aus dem 20. Jahrhundert und ist ein markantes Beispiel traditioneller, von Westafrika geprägter Schnitzkunst.
Die Maske zeigt ein fein geformtes Gesicht mit einer hellen Oberfläche und geometrischen Gesichtsmustern, kombiniert mit einer vertikal angeordneten skulpturalen Komposition. Über der Maske steht eine reich verzierte Figur, die ein rituelles Objekt hält, gekrönt von einer kleiner sitzenden Figur, wodurch eine dynamische und symbolische Mehrfachstruktur entsteht.
Solche Kompositionen sind von Zeremonialmasken aus Regionen wie Nigeria inspiriert, wo Masken in Aufführungen, Erzählen von Geschichten und sozialen Ritualen verwendet wurden. Die übereinander geschichteten Figuren können Hierarchie, Autorität oder erzählerische Elemente symbolisieren.
Das Stück ist aus Holz geschnitzt und mit polychromen Pigmenten in Schwarz, Weiß, Ocker- und Rottönen versehen. Das Innere weist deutliche Spuren von Handarbeit auf, und der Rand ist mit Geflechtschnur aus Pflanzenfasern gepolstert, die traditionell für Stabilität und Tragekomfort sorgt.
Dieses Objekt lässt sich am besten als Sammlerstück im traditionellen afrikanischen Stil aus dem 20. Jahrhundert einstufen.
Details
Herkunft: Westafrika (Region Nigeria, Stil)
Material: Holz, Pigmente, Pflanzenfaser
Ethnische Gruppe/Kultur: Westafrikanischer Stil (Einflüsse von Yoruba / Igbo)
Periode: 20. Jahrhundert
Höhe: 71 cm
Gewicht: 1,3 kg
Zustand: Guter Zustand, sichtbare Abnutzung, leichte Verlustspuren und altersbedingte Patina
Provenienz: Privatsammlung, Freiburg, Deutschland
Diese beeindruckende afrikanische Helmmaske mit einer komplexen Oberstruktur stammt aus dem 20. Jahrhundert und ist ein markantes Beispiel traditioneller, von Westafrika geprägter Schnitzkunst.
Die Maske zeigt ein fein geformtes Gesicht mit einer hellen Oberfläche und geometrischen Gesichtsmustern, kombiniert mit einer vertikal angeordneten skulpturalen Komposition. Über der Maske steht eine reich verzierte Figur, die ein rituelles Objekt hält, gekrönt von einer kleiner sitzenden Figur, wodurch eine dynamische und symbolische Mehrfachstruktur entsteht.
Solche Kompositionen sind von Zeremonialmasken aus Regionen wie Nigeria inspiriert, wo Masken in Aufführungen, Erzählen von Geschichten und sozialen Ritualen verwendet wurden. Die übereinander geschichteten Figuren können Hierarchie, Autorität oder erzählerische Elemente symbolisieren.
Das Stück ist aus Holz geschnitzt und mit polychromen Pigmenten in Schwarz, Weiß, Ocker- und Rottönen versehen. Das Innere weist deutliche Spuren von Handarbeit auf, und der Rand ist mit Geflechtschnur aus Pflanzenfasern gepolstert, die traditionell für Stabilität und Tragekomfort sorgt.
Dieses Objekt lässt sich am besten als Sammlerstück im traditionellen afrikanischen Stil aus dem 20. Jahrhundert einstufen.
Details
Herkunft: Westafrika (Region Nigeria, Stil)
Material: Holz, Pigmente, Pflanzenfaser
Ethnische Gruppe/Kultur: Westafrikanischer Stil (Einflüsse von Yoruba / Igbo)
Periode: 20. Jahrhundert
Höhe: 71 cm
Gewicht: 1,3 kg
Zustand: Guter Zustand, sichtbare Abnutzung, leichte Verlustspuren und altersbedingte Patina
Provenienz: Privatsammlung, Freiburg, Deutschland
