Bronzene Maske - Dan - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)





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Bronzen Maske mit dem Titel Masque en Bronze aus dem Dan-Volk Ivorias, aus dem späten 20. Jahrhundert, 20 cm hoch, 11 cm breit, 5 cm tief, in gutem Zustand und ohne Stativ verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bronzmaske – Dan – Elfenbeinküste
Bronzmaske des Dan‑Völkes, das im Westen der Elfenbeinküste beheimatet ist, zeichnet sich durch harmonische Formen und fein stilisierte Züge aus. Hergestellt nach Techniken des Metallgusses, zeigt sie oft ein Gesicht mit glatten Konturen, mandelförmigen Augen, einer geraden Nase und einem zart umrissenen Mund. Das Bronze verleiht dem Objekt eine besondere Präsenz, die durch eine Patina weiter betont wird, welche Volumen und Details hervorhebt. Dieser Maskentyp orientiert sich an den im Dan‑Kunststil typischen Holzformen, übersetzt diese jedoch in eine Anpassung des Handwerks auf ein anderes Material.
In einem zeitgenössischen Kontext werden diese Masken als eigenständige Kunstwerke geschätzt und zeugen von der kulturellen Vielfalt der westafrikanischen Gesellschaften. Obwohl Dan‑Masken traditionell mit rituellen und zeremoniellen Nutzungen verbunden sind, verzeichnen Bronzemasken eher eine künstlerische oder dekorative Ausrichtung. Sie nehmen heute eine wichtige Stellung in privaten Sammlungen und musealen Institutionen ein, wo sie die Weiterentwicklung von Techniken und künstlerischen Ausdrucksformen Afrikas illustrieren.
Bronzmaske – Dan – Elfenbeinküste
Bronzmaske des Dan‑Völkes, das im Westen der Elfenbeinküste beheimatet ist, zeichnet sich durch harmonische Formen und fein stilisierte Züge aus. Hergestellt nach Techniken des Metallgusses, zeigt sie oft ein Gesicht mit glatten Konturen, mandelförmigen Augen, einer geraden Nase und einem zart umrissenen Mund. Das Bronze verleiht dem Objekt eine besondere Präsenz, die durch eine Patina weiter betont wird, welche Volumen und Details hervorhebt. Dieser Maskentyp orientiert sich an den im Dan‑Kunststil typischen Holzformen, übersetzt diese jedoch in eine Anpassung des Handwerks auf ein anderes Material.
In einem zeitgenössischen Kontext werden diese Masken als eigenständige Kunstwerke geschätzt und zeugen von der kulturellen Vielfalt der westafrikanischen Gesellschaften. Obwohl Dan‑Masken traditionell mit rituellen und zeremoniellen Nutzungen verbunden sind, verzeichnen Bronzemasken eher eine künstlerische oder dekorative Ausrichtung. Sie nehmen heute eine wichtige Stellung in privaten Sammlungen und musealen Institutionen ein, wo sie die Weiterentwicklung von Techniken und künstlerischen Ausdrucksformen Afrikas illustrieren.

