Schale - Porzellan - China - Qing Dynastie (1644-1911)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Qing-Dynastie Porzellan Imari Schale mit dem Titel Schaal, ca. 30 cm Durchmesser, 12 cm Höhe, 27 cm Tiefe, in einem französischen vergoldeten Bronzebrüstungsrahmen aus dem späten 19. Jahrhundert montiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Prachtig chinesisches Imari-Porzellanbord in einem französischen Bronzemonteur, auch als „tazza“ oder Obstschale bezeichnet.
• Stil: Chinesisches Imari, erkennbar an den kobaltblauen Unterglasurfarben kombiniert mit Eisengebräunung und Goldüberglasur. • Dekor: Zentral ein Medaillon mit Gitter-/Gartenmotiv, umgeben von Zweigen mit Chrysanthemen und Pfingstrosen. Typisch 18. Jahrhundert, Kangxi-Periode (1662–1722) oder später gefertigt für den Export. • Rückseite: Glasurweiß, ohne Markenstempel. Das ist normal für chinesisches Exportporzellan aus jener Zeit.
Das Bronzebild
• Rahmen: Vergoldetes Bronzeguss, ormolu im Stil von Ludwig XV. / Rococo. • Details: Der Rand trägt einen reich verarbeiteten Blumenkranz, die beiden Griffe sind in Blatt-/Kruvelform gestaltet, und er steht auf vier eleganten Füßchen. • Herkunft des Rahmens: Sehr wahrscheinlich französisch, Ende des 19. Jahrhunderts. In dieser Zeit war es Mode, altes chinesisches und japanisches Porzellan mit teuren französischen Bronzenrahmen zu „veredeln“. Ein losem Teller wurde so ein luxuriöses Prunkstück. Also: zwei Teile, zwei Zeiten 1. Der Teller selbst: Chinesisches Exportporzellan, wahrscheinlich 18. Jahrhundert. 2. Der Bronzerahmen: Frankreich, ca. 1880–1900.
Dies nennt man eine Mariage: Ein älteres Porzellanstück, dem später ein Rahmen hinzugefügt wurde, um Wert und dekorativen Zweck zu erhöhen. Sehr beliebt bei der europäischen Elite im 19. Jahrhundert.
Der Rahmen enthält eingravierte Buchstaben an der Unterseite
Das Bord ist 18. Jahrhundert Kangxi? Die Qualität der Malerei und des Glases wirkt gut. • Zustand: Keine Risse, Abplatzer oder Restaurierungen am Porzellan? Der Bronzeguss scheint intakt und nicht beschädigt zu sein. • Größe: Solche Teller haben oft einen Durchmesser von 22–28 cm. Bronzalqualität: Schwer, detaillierte Gussarbeit
Versand per Einschreiben und sorgfältig verpackt
Prachtig chinesisches Imari-Porzellanbord in einem französischen Bronzemonteur, auch als „tazza“ oder Obstschale bezeichnet.
• Stil: Chinesisches Imari, erkennbar an den kobaltblauen Unterglasurfarben kombiniert mit Eisengebräunung und Goldüberglasur. • Dekor: Zentral ein Medaillon mit Gitter-/Gartenmotiv, umgeben von Zweigen mit Chrysanthemen und Pfingstrosen. Typisch 18. Jahrhundert, Kangxi-Periode (1662–1722) oder später gefertigt für den Export. • Rückseite: Glasurweiß, ohne Markenstempel. Das ist normal für chinesisches Exportporzellan aus jener Zeit.
Das Bronzebild
• Rahmen: Vergoldetes Bronzeguss, ormolu im Stil von Ludwig XV. / Rococo. • Details: Der Rand trägt einen reich verarbeiteten Blumenkranz, die beiden Griffe sind in Blatt-/Kruvelform gestaltet, und er steht auf vier eleganten Füßchen. • Herkunft des Rahmens: Sehr wahrscheinlich französisch, Ende des 19. Jahrhunderts. In dieser Zeit war es Mode, altes chinesisches und japanisches Porzellan mit teuren französischen Bronzenrahmen zu „veredeln“. Ein losem Teller wurde so ein luxuriöses Prunkstück. Also: zwei Teile, zwei Zeiten 1. Der Teller selbst: Chinesisches Exportporzellan, wahrscheinlich 18. Jahrhundert. 2. Der Bronzerahmen: Frankreich, ca. 1880–1900.
Dies nennt man eine Mariage: Ein älteres Porzellanstück, dem später ein Rahmen hinzugefügt wurde, um Wert und dekorativen Zweck zu erhöhen. Sehr beliebt bei der europäischen Elite im 19. Jahrhundert.
Der Rahmen enthält eingravierte Buchstaben an der Unterseite
Das Bord ist 18. Jahrhundert Kangxi? Die Qualität der Malerei und des Glases wirkt gut. • Zustand: Keine Risse, Abplatzer oder Restaurierungen am Porzellan? Der Bronzeguss scheint intakt und nicht beschädigt zu sein. • Größe: Solche Teller haben oft einen Durchmesser von 22–28 cm. Bronzalqualität: Schwer, detaillierte Gussarbeit
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