Es scheint begraben zu sein. - Borneo - Säbel der malaiischen Welt






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Parang nabur, malaiischer Dynastie-Stil-Säbel aus Borneo, Gesamtlänge 82,5 cm mit einer 63,5 cm langen, eine Seite geschliffenen Damaszklinge, Griff aus Büffelhorn mit stilisierter Fischdarstellung, Schutzgarnitur aus Schmiedestahl und ein Holzdolch mit vergüteter Metallverkleidung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Südostasiatisches Säbel (82,5 cm) – Borneo
Alte Klinge, Aufbau aus dem mittleren XX. Jahrhundert.
Gebogene Klinge (63,5 cm) mit nur einer Schneide und einer Nut über fast die gesamte Länge, außer der Spitze mit einer unechten Schneide. Die Oberseite der Klinge, in Damast geschmiedet, trägt verschlungene Muster, die säurebehandelt wurden.
Der Parier aus Schmiedestahl ist schlicht, aber elegant, besteht aus einem Hauptbogen, der sich mit einem seitlichen Parierbogen verbindet und die Hand schützt.
Der Griff (14,5 cm), aus Büffelhorn geschnitzt, stellt einen stilisierten Fisch dar, dessen Schuppen fein graviert sind. Der Schwanz bildet den Pommel, während der Kopf nahe der Parierstange liegt. Dieses Fischmotiv ist ein Symbol für Fülle und Wohlstand.
Der Scheide (67,5 cm) ist aus Holz vollständig von einer Metallhaut (vermutlich Silber) überzogen, gegossen und graviert mit abgeflachtem Ende. Die Verzierung ist besonders sorgfältig:
• florale Ranken bedecken fast die gesamte Oberfläche;
• mehrere rechteckige Paneele rhythmisieren die Komposition;
• eine geflochtene Fries zieht sich längs der Ränder;
• das Ende der Scheide ist durch eine metallische Beschlagkappe geschützt.
Der Eingang der Scheide wird durch ein Stück Hartholz verstärkt, das das Halten der Klinge sicherstellt.
Südostasiatisches Säbel (82,5 cm) – Borneo
Alte Klinge, Aufbau aus dem mittleren XX. Jahrhundert.
Gebogene Klinge (63,5 cm) mit nur einer Schneide und einer Nut über fast die gesamte Länge, außer der Spitze mit einer unechten Schneide. Die Oberseite der Klinge, in Damast geschmiedet, trägt verschlungene Muster, die säurebehandelt wurden.
Der Parier aus Schmiedestahl ist schlicht, aber elegant, besteht aus einem Hauptbogen, der sich mit einem seitlichen Parierbogen verbindet und die Hand schützt.
Der Griff (14,5 cm), aus Büffelhorn geschnitzt, stellt einen stilisierten Fisch dar, dessen Schuppen fein graviert sind. Der Schwanz bildet den Pommel, während der Kopf nahe der Parierstange liegt. Dieses Fischmotiv ist ein Symbol für Fülle und Wohlstand.
Der Scheide (67,5 cm) ist aus Holz vollständig von einer Metallhaut (vermutlich Silber) überzogen, gegossen und graviert mit abgeflachtem Ende. Die Verzierung ist besonders sorgfältig:
• florale Ranken bedecken fast die gesamte Oberfläche;
• mehrere rechteckige Paneele rhythmisieren die Komposition;
• eine geflochtene Fries zieht sich längs der Ränder;
• das Ende der Scheide ist durch eine metallische Beschlagkappe geschützt.
Der Eingang der Scheide wird durch ein Stück Hartholz verstärkt, das das Halten der Klinge sicherstellt.
