Ammonit - Tierfossil - Perisphincets - 11.5 cm (Ohne mindestpreis)





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Originales Fossil-Ammonit Perisphincets aus Madagaskar, Jura-Periode, natürlicher Zustand, Breite 11,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gut erhaltenes Fossil einer Ammoniten mit klassischer Planispiral-Gehäuseform und deutlich definierten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbrauntönen, typisch für die Fossilisation in Sedimentgestein. Der zentrale Umbilicus ist intakt, während geringe Erosion an den äußeren Kanten die natürliche geologische Geschichte des Fossils hervorhebt. Insgesamt zeigt das Exemplar ausgezeichnete strukturelle Details und hohe visuelle Anziehungskraft, ideal für Sammler, Bildungszwecke oder dekorative Ausstellung.
Diese Meeresbewohner zeichneten sich durch ein äußeres Gehäuse aus Calciumcarbonat vorwiegend in Form von Aragonit aus, ergänzt durch einen kleineren Anteil organischer, proteinhaltiger Substanz (Conchiolin). Das Gehäuse war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Molluske nur die letzte (die Lebenskammer) bewohnt hat. Die übrigen, die das Phragmocone (den kammerartigen Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus), waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um den Auftrieb des Organismus zu steuern.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, gefäßreiche, röhrenförmige organische Struktur reguliert, teilweise mineralisiert (der Siphunculus), der durch alle Septen hindurchging und den Austausch von Flüssigkeit zwischen dem Blut des Tieres und dem Weichgewebe sowie den Kammern über einen osmotischen Prozess ermöglichte.
Kein Display-Stativ enthalten.
Gut erhaltenes Fossil einer Ammoniten mit klassischer Planispiral-Gehäuseform und deutlich definierten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbrauntönen, typisch für die Fossilisation in Sedimentgestein. Der zentrale Umbilicus ist intakt, während geringe Erosion an den äußeren Kanten die natürliche geologische Geschichte des Fossils hervorhebt. Insgesamt zeigt das Exemplar ausgezeichnete strukturelle Details und hohe visuelle Anziehungskraft, ideal für Sammler, Bildungszwecke oder dekorative Ausstellung.
Diese Meeresbewohner zeichneten sich durch ein äußeres Gehäuse aus Calciumcarbonat vorwiegend in Form von Aragonit aus, ergänzt durch einen kleineren Anteil organischer, proteinhaltiger Substanz (Conchiolin). Das Gehäuse war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Molluske nur die letzte (die Lebenskammer) bewohnt hat. Die übrigen, die das Phragmocone (den kammerartigen Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus), waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um den Auftrieb des Organismus zu steuern.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, gefäßreiche, röhrenförmige organische Struktur reguliert, teilweise mineralisiert (der Siphunculus), der durch alle Septen hindurchging und den Austausch von Flüssigkeit zwischen dem Blut des Tieres und dem Weichgewebe sowie den Kammern über einen osmotischen Prozess ermöglichte.
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