Handfächer - Knochen - handgeschnitzter Fächer






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Aus Knochen gefertigte Griff- und Stöcke mit einem beidseitig bestickten Seidenblatt, Canton-Export-Faltfächer aus der Qing-Dynastie Guangdong, ca. 1750–1800, Länge 29,5 cm, Gewicht 130 g, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
China, Kanton (Guangzhou), Frühe bis Mittlere 18. Jahrhundert
Ein verfeinerter chinesischer Kantons-Export-Fächer, gefertigt mit sorgfältig von Hand geschnitzten Knochengestellen und Stäben (Knochen, kein Elfenbein), der sein originales doppelseitig besticktes Seidenblatt behält. Hergestellt in den berühmten Werkstätten von Canton während der Qing-Dynastie, wurden solche Fächer für den europäischen Exportmarkt gefertigt und waren hochgeschätzte Luxusaccessoires unter dem europäischen Adel.
Das Seidenblatt ist auf beiden Seiten exquisit bestickt mit unterschiedlichen dekorativen Kompositionen. Eine Seite zeigt elegante blühende Zweige mit Vögeln, die zwischen den Blüten sitzen, ein traditionelles Symbol für Harmonie, Wohlstand und das Eintreten von Glück. Die Rückseite ist mit blühenden Zweigen und Schmetterlingen bestickt, die Glück, Liebe, Langlebigkeit und die freudige Schönheit des Frühlings repräsentieren. Die zarte Seidenstickerei, verbunden mit dem fein gearbeiteten Knochenrahmen, reflektiert das bemerkenswerte Handwerk, für das Kantonsexport-Werke international berühmt wurden.
Mehr als nur ein praktischer Begleiter, ist dieser Fächer ein elegantes Beispiel frühmodernen chinesischen Exportkunswerks und veranschaulicht den kulturellen Austausch zwischen der Qing‑China und Europa. Heute wird er sowohl als Dekorationsobjekt als auch als Sammlerstück historischer Handwerkskunst hoch geschätzt.
Maße: Länge 29,5 cm.
Zustand: Guter antiker Zustand. Der Fächer öffnet und schließt sich reibungslos und bleibt strukturell stabil, mit altersgemäßer Abnutzung, die seinem erheblichen Alter entspricht. Als zartes Antiquitätenstück von etwa 250–300 Jahren wird er eher zur Ausstellung denn zur regelmäßigen Nutzung empfohlen und wäre ein ausgezeichnetes gerahmtes Ausstellungsobjekt.
China, Kanton (Guangzhou), Frühe bis Mittlere 18. Jahrhundert
Ein verfeinerter chinesischer Kantons-Export-Fächer, gefertigt mit sorgfältig von Hand geschnitzten Knochengestellen und Stäben (Knochen, kein Elfenbein), der sein originales doppelseitig besticktes Seidenblatt behält. Hergestellt in den berühmten Werkstätten von Canton während der Qing-Dynastie, wurden solche Fächer für den europäischen Exportmarkt gefertigt und waren hochgeschätzte Luxusaccessoires unter dem europäischen Adel.
Das Seidenblatt ist auf beiden Seiten exquisit bestickt mit unterschiedlichen dekorativen Kompositionen. Eine Seite zeigt elegante blühende Zweige mit Vögeln, die zwischen den Blüten sitzen, ein traditionelles Symbol für Harmonie, Wohlstand und das Eintreten von Glück. Die Rückseite ist mit blühenden Zweigen und Schmetterlingen bestickt, die Glück, Liebe, Langlebigkeit und die freudige Schönheit des Frühlings repräsentieren. Die zarte Seidenstickerei, verbunden mit dem fein gearbeiteten Knochenrahmen, reflektiert das bemerkenswerte Handwerk, für das Kantonsexport-Werke international berühmt wurden.
Mehr als nur ein praktischer Begleiter, ist dieser Fächer ein elegantes Beispiel frühmodernen chinesischen Exportkunswerks und veranschaulicht den kulturellen Austausch zwischen der Qing‑China und Europa. Heute wird er sowohl als Dekorationsobjekt als auch als Sammlerstück historischer Handwerkskunst hoch geschätzt.
Maße: Länge 29,5 cm.
Zustand: Guter antiker Zustand. Der Fächer öffnet und schließt sich reibungslos und bleibt strukturell stabil, mit altersgemäßer Abnutzung, die seinem erheblichen Alter entspricht. Als zartes Antiquitätenstück von etwa 250–300 Jahren wird er eher zur Ausstellung denn zur regelmäßigen Nutzung empfohlen und wäre ein ausgezeichnetes gerahmtes Ausstellungsobjekt.
