Byzantinisch Silber Exzellenter Siegelring mit symbolischer Vierzeilen-Gravur – ca. 10.–12. Jahrhundert n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Excellent Zustand Byzantinischer silberner Signet-Ring aus ca. 10. bis 12. Jahrhundert n. Chr., breite ovale Platte mit vier parallelen Linien graviert, Gewicht 2,19 g, erworben 2026 aus einer Privatsammlung über ein Auktionshaus in Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Seltenes byzantinisches Silbersiegel-Ring mit symbolischer Vier-Reihen-Gravur – ca. 10.–12. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Siegelring
Kultur: Byzantinisches Reich
Datum: ca. 10.–12. Jahrhundert n. Chr.
Material: Silber
Dikmensin:
H: 19,90 mm ±
Ø: 19,74 mm ±
I: 17,97 mm ±
Gewicht: 2,19 g
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
Beschreibung
Dieser Silbersiegelring entspricht byzantinischem Schmuck, der etwa dem 10.–12. Jahrhundert n. Chr. zugeordnet wird. Die breite ovale Lünette ist mit einer geometrischen Komposition graviert, die sich um vier parallele horizontale Linien zentriert, begleitet von leicht eingeritzten linearen Motiven.
Die Vier-Reihen-Anordnung scheint absichtlich als Teil des gravierten Designs des Rings ausgeführt worden zu sein. Obwohl seine genaue symbolische Bedeutung nicht mit Sicherheit bestimmt werden kann, kennzeichnen lineare geometrische Kompositionen dieser Art byzantinische gravierte Ringe und könnten dekorativen, persönlichen oder symbolischen Zwecken gedient haben.
Der Ring bewahrt authentische alterungsbedingte Abnutzung und eine attraktive archäologische Oberfläche, die auf längere Benutzung verweist, während sein ursprünglicher Charakter erhalten bleibt. Ein gut erhaltetes und sammlerisch wertvolles Beispiel für byzantinische Silberschmiedekunst.
Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Absicht. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt.
Das Objekt wurde mittels hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und nur begrenzte Anpassungen der Farbbalance wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Größendarstellung beeinflussen können, sollten potenzielle Käuferbewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen bezüglich Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche wissenschaftliche Bewertungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labortests erfordern, was außerhalb des Geltungsbereichs des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweis-Dokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Beleuchtung in Museumsdarstellungen erinnert, um die Oberflächen-details und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Seltenes byzantinisches Silbersiegel-Ring mit symbolischer Vier-Reihen-Gravur – ca. 10.–12. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Siegelring
Kultur: Byzantinisches Reich
Datum: ca. 10.–12. Jahrhundert n. Chr.
Material: Silber
Dikmensin:
H: 19,90 mm ±
Ø: 19,74 mm ±
I: 17,97 mm ±
Gewicht: 2,19 g
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
Beschreibung
Dieser Silbersiegelring entspricht byzantinischem Schmuck, der etwa dem 10.–12. Jahrhundert n. Chr. zugeordnet wird. Die breite ovale Lünette ist mit einer geometrischen Komposition graviert, die sich um vier parallele horizontale Linien zentriert, begleitet von leicht eingeritzten linearen Motiven.
Die Vier-Reihen-Anordnung scheint absichtlich als Teil des gravierten Designs des Rings ausgeführt worden zu sein. Obwohl seine genaue symbolische Bedeutung nicht mit Sicherheit bestimmt werden kann, kennzeichnen lineare geometrische Kompositionen dieser Art byzantinische gravierte Ringe und könnten dekorativen, persönlichen oder symbolischen Zwecken gedient haben.
Der Ring bewahrt authentische alterungsbedingte Abnutzung und eine attraktive archäologische Oberfläche, die auf längere Benutzung verweist, während sein ursprünglicher Charakter erhalten bleibt. Ein gut erhaltetes und sammlerisch wertvolles Beispiel für byzantinische Silberschmiedekunst.
Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Absicht. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt.
Das Objekt wurde mittels hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und nur begrenzte Anpassungen der Farbbalance wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Größendarstellung beeinflussen können, sollten potenzielle Käuferbewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen bezüglich Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche wissenschaftliche Bewertungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labortests erfordern, was außerhalb des Geltungsbereichs des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweis-Dokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Beleuchtung in Museumsdarstellungen erinnert, um die Oberflächen-details und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
