Fiat - 1300S Vignale coupe - 1965





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Fiat 1300S Vignale Coupé aus dem Jahr 1965.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fiat 1300S Vignale Coupé 1965
• Nr. 5 von nur ca. 50 produzierten Exemplaren
• S-Variante (Giannini-Tuning) mit 67 PS
• Italienisches & Griechisches Kennzeichen vorhanden
• Schönes grün-metallischer Lack
• Bordeauxrotes Lederinterieur
HISTORIE/DOKUMENTATION:
Eine seltene Schönheit: Von diesem Fiat 1300S wurden nur ca. 50 Exemplare von dem Karosseriebauer Vignale gefertigt. Dieses Exemplar ist das fünfte produzierte und wurde am 13. April 1965 neu vom Händler in Bergamo, Italien, ausgeliefert. Bemerkenswert ist die originale Dokumentation, die noch am Auto vorhanden ist: Das Original-Auslieferungsdokument liefert viele Informationen, darunter Eigentümer- und Wartungsgeschichte. Dadurch ist die Eigentümerhistorie lückenlos. Bis 2015 blieb der Fiat in Italien, danach wurde er in eine Privatsammlung in Griechenland exportiert. Danach kam der Fiat nach Nederland, wo technisch in das Auto investiert wurde. Das Auto befindet sich sowohl optisch als auch technisch in gepflegtem Zustand. Dank der vorhandenen EU-Dokumentation kann das Auto einfach auf den Kennzeichenstand registriert werden. Dem Auto liegen Wartungsrechnungen bei.
EXTERIEUR:
Das schöne Linienführung wird durch die attraktive grün metallic-Farbgebung des Autos verstärkt. Der Lack ist in gutem Zustand. Die Passungen der Karosserieteile schließen schön aneinander an, was auf eine schadenfreie Historie hindeutet. Coupés, die von Vignale gefertigt wurden, unterscheiden sich in einigen Hinsichten voneinander, da die Autos auf Wunsch des Kunden gebaut wurden. So verfügt dieses Exemplar über doppelte Rücklicht-Units, was uns bisher als einzigartig bekannt ist. Dies verleiht dem Auto ein imposanteres Erscheinungsbild. Die Scheinwerfer wurden von Carello hergestellt. Das Auto steht auf 13-Zoll Cromodora CD3 Leichtmetallfelgen mit verchromten Fiat-Nabenabdeckungen, montiert mit 185/70 BFGoodrich-Bereifung.
INTERIEUR:
Das Interieur ist mit rotem Vinyl-Sitzbezug, schwarzen Teppichen und einem Armaturenbrett mit Holzverkleidung ausgestattet. Zur Ausstattung gehören elektrisch bedienbare Vorderfenster, Vordersitze, die nach hinten umklappbar sind, sowie ein Radio mit Vorwahltasten. Die Rückenlehnen der Vordersitze können nach vorne geklappt werden, um den Zugang zur Rückbank zu erleichtern. Das Armaturenbrett rahmt eine horizontale Tachometeranzeige bis 180 km/h und eine Reihe Kontrollleuchten, die Drehzahl anzeigen, anstelle eines Drehzahlmessers. Ebenso sind die elektrisch bedienbaren Fenster bemerkenswerte Eigenschaften für 1965. Das Interieur befindet sich in ordentlichem Zustand. Die Polsterung der Sitze, Türverkleidungen, Rückbank und Dachhimmel befinden sich in einem sehr guten Zustand. Auch die Scheiben und Dichtungen befinden sich in frischem Zustand. Die fünfziffrige Kilometeruhr zeigt 23.031 Kilometer an. Das originale und wunderschöne Nardi-Lenkrad, das damals Standard bei diesen Modellen war, ist noch vorhanden. Im Kofferraum befindet sich ein vollwertiges Reserverad aus Stahl.
TECHNISCH:
Im Laufe der Jahre wurde der Fiat gut gepflegt. Der Vorbesitzer ließ das Getriebe, die Bremsen und die Vergaser überholen. 2016 wurden unter anderem die Kurbelwellendichtung, Thermostat, Kontaktpunkte und Bremsleitungen ersetzt. Außerdem wurden im Februar 2020 die vorderen Bremzangen überholt. Dieses Exemplar verfügt zudem über einen von Giannini Automobili abgestimmten Motor. In den Sechzigerjahren galt Giannini als römische Alternative zu Abarth; beide Unternehmen spezialisierten sich darauf, Fiat-Modelle zu verbessern. Durch Modifikationen unter anderem an Zylinderkopf, Nockenwelle, Vergaser, Luftfilter, Auslass und Endübersetzung unterscheidet sich die Giannini 1300 S technisch erheblich vom Standard-Fiat 1300. Die Leistung stieg von 60 auf 67 PS und die Höchstgeschwindigkeit wuchs auf ca. 150 km/h, gegenüber 140 km/h beim Original. Der Motor ist mit einem handgeschalteten Vierganggetriebe mit Gangschaltung am Lenksäule gekoppelt. Das Auto fährt, bremst und schaltet gut.
ALLGEMEIN:
Dieses kompakte italienische Coupé wurde Mitte der 1960er Jahre von Carrozzeria Vignale gebaut und basierte auf dem Fahrgestell und der Technik des Fiat 1300 Berlina. Dank des stilvollen Designs von Giovanni Michelotti bot dieses Auto eine bezahlbare Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben.
Für Karosseriebauer waren die Fünfzigerjahre eine herausfordernde Periode. Viele Unternehmen, die ihre Autos noch ganz von Hand bauten, verschwanden von der Bildfläche. Einige Marken überlebten, indem sie exklusive Entwürfe fertigten oder ihre Produktion modernisierten. Auch bei Vignale erfolgte allmählich ein Wandel: Von individuellen Aufträgen zu Kleinstserienproduktion. Vor allem die Modelle auf Basis des Fiat 600 und die Varianten des Fiat Multipla waren erfolgreich. Um 1960 richtete Michelotti seinen Fokus zunehmend auf größere Designstudios und Projekte, während Alfredo Vignale beschloss, das Unternehmen weiter auszubauen und die Produktion zu mechanisieren. Im August 1961 zog die Karosseriefabrik daher in ein neues Komplex in Grugliasco, nahe Turin. Dort begann die Produktion erst richtig. In dieser Fabrik wurden unter anderem die letzten Lancia Appia-Modelle, der Flavia, der Maserati 3500 GTV und Sebring produziert, sowie verschiedene Fiat-Modelle, die später sogar unter dem Namen Vignale verkauft wurden. Der wirtschaftliche Rückgang am Ende der sechsziger Jahre bedeutete schließlich das Ende für viele kleine Karosseriebauer. Aufgrund der begrenzten Produktionszahlen und des arbeitsintensiven Herstellungsprozesses wurden Vignale-Autos zu kostspielig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Alfredo Vignale verkaufte das Unternehmen schließlich an De Tomaso, das die Fabrik für die Produktion des De Tomaso Pantera nutzte. Mutmaßlich sind noch nur 15 fahrbereite Exemplare des 1300 Vignale Coupé bekannt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Fiat 1300S Vignale Coupé 1965
• Nr. 5 von nur ca. 50 produzierten Exemplaren
• S-Variante (Giannini-Tuning) mit 67 PS
• Italienisches & Griechisches Kennzeichen vorhanden
• Schönes grün-metallischer Lack
• Bordeauxrotes Lederinterieur
HISTORIE/DOKUMENTATION:
Eine seltene Schönheit: Von diesem Fiat 1300S wurden nur ca. 50 Exemplare von dem Karosseriebauer Vignale gefertigt. Dieses Exemplar ist das fünfte produzierte und wurde am 13. April 1965 neu vom Händler in Bergamo, Italien, ausgeliefert. Bemerkenswert ist die originale Dokumentation, die noch am Auto vorhanden ist: Das Original-Auslieferungsdokument liefert viele Informationen, darunter Eigentümer- und Wartungsgeschichte. Dadurch ist die Eigentümerhistorie lückenlos. Bis 2015 blieb der Fiat in Italien, danach wurde er in eine Privatsammlung in Griechenland exportiert. Danach kam der Fiat nach Nederland, wo technisch in das Auto investiert wurde. Das Auto befindet sich sowohl optisch als auch technisch in gepflegtem Zustand. Dank der vorhandenen EU-Dokumentation kann das Auto einfach auf den Kennzeichenstand registriert werden. Dem Auto liegen Wartungsrechnungen bei.
EXTERIEUR:
Das schöne Linienführung wird durch die attraktive grün metallic-Farbgebung des Autos verstärkt. Der Lack ist in gutem Zustand. Die Passungen der Karosserieteile schließen schön aneinander an, was auf eine schadenfreie Historie hindeutet. Coupés, die von Vignale gefertigt wurden, unterscheiden sich in einigen Hinsichten voneinander, da die Autos auf Wunsch des Kunden gebaut wurden. So verfügt dieses Exemplar über doppelte Rücklicht-Units, was uns bisher als einzigartig bekannt ist. Dies verleiht dem Auto ein imposanteres Erscheinungsbild. Die Scheinwerfer wurden von Carello hergestellt. Das Auto steht auf 13-Zoll Cromodora CD3 Leichtmetallfelgen mit verchromten Fiat-Nabenabdeckungen, montiert mit 185/70 BFGoodrich-Bereifung.
INTERIEUR:
Das Interieur ist mit rotem Vinyl-Sitzbezug, schwarzen Teppichen und einem Armaturenbrett mit Holzverkleidung ausgestattet. Zur Ausstattung gehören elektrisch bedienbare Vorderfenster, Vordersitze, die nach hinten umklappbar sind, sowie ein Radio mit Vorwahltasten. Die Rückenlehnen der Vordersitze können nach vorne geklappt werden, um den Zugang zur Rückbank zu erleichtern. Das Armaturenbrett rahmt eine horizontale Tachometeranzeige bis 180 km/h und eine Reihe Kontrollleuchten, die Drehzahl anzeigen, anstelle eines Drehzahlmessers. Ebenso sind die elektrisch bedienbaren Fenster bemerkenswerte Eigenschaften für 1965. Das Interieur befindet sich in ordentlichem Zustand. Die Polsterung der Sitze, Türverkleidungen, Rückbank und Dachhimmel befinden sich in einem sehr guten Zustand. Auch die Scheiben und Dichtungen befinden sich in frischem Zustand. Die fünfziffrige Kilometeruhr zeigt 23.031 Kilometer an. Das originale und wunderschöne Nardi-Lenkrad, das damals Standard bei diesen Modellen war, ist noch vorhanden. Im Kofferraum befindet sich ein vollwertiges Reserverad aus Stahl.
TECHNISCH:
Im Laufe der Jahre wurde der Fiat gut gepflegt. Der Vorbesitzer ließ das Getriebe, die Bremsen und die Vergaser überholen. 2016 wurden unter anderem die Kurbelwellendichtung, Thermostat, Kontaktpunkte und Bremsleitungen ersetzt. Außerdem wurden im Februar 2020 die vorderen Bremzangen überholt. Dieses Exemplar verfügt zudem über einen von Giannini Automobili abgestimmten Motor. In den Sechzigerjahren galt Giannini als römische Alternative zu Abarth; beide Unternehmen spezialisierten sich darauf, Fiat-Modelle zu verbessern. Durch Modifikationen unter anderem an Zylinderkopf, Nockenwelle, Vergaser, Luftfilter, Auslass und Endübersetzung unterscheidet sich die Giannini 1300 S technisch erheblich vom Standard-Fiat 1300. Die Leistung stieg von 60 auf 67 PS und die Höchstgeschwindigkeit wuchs auf ca. 150 km/h, gegenüber 140 km/h beim Original. Der Motor ist mit einem handgeschalteten Vierganggetriebe mit Gangschaltung am Lenksäule gekoppelt. Das Auto fährt, bremst und schaltet gut.
ALLGEMEIN:
Dieses kompakte italienische Coupé wurde Mitte der 1960er Jahre von Carrozzeria Vignale gebaut und basierte auf dem Fahrgestell und der Technik des Fiat 1300 Berlina. Dank des stilvollen Designs von Giovanni Michelotti bot dieses Auto eine bezahlbare Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben.
Für Karosseriebauer waren die Fünfzigerjahre eine herausfordernde Periode. Viele Unternehmen, die ihre Autos noch ganz von Hand bauten, verschwanden von der Bildfläche. Einige Marken überlebten, indem sie exklusive Entwürfe fertigten oder ihre Produktion modernisierten. Auch bei Vignale erfolgte allmählich ein Wandel: Von individuellen Aufträgen zu Kleinstserienproduktion. Vor allem die Modelle auf Basis des Fiat 600 und die Varianten des Fiat Multipla waren erfolgreich. Um 1960 richtete Michelotti seinen Fokus zunehmend auf größere Designstudios und Projekte, während Alfredo Vignale beschloss, das Unternehmen weiter auszubauen und die Produktion zu mechanisieren. Im August 1961 zog die Karosseriefabrik daher in ein neues Komplex in Grugliasco, nahe Turin. Dort begann die Produktion erst richtig. In dieser Fabrik wurden unter anderem die letzten Lancia Appia-Modelle, der Flavia, der Maserati 3500 GTV und Sebring produziert, sowie verschiedene Fiat-Modelle, die später sogar unter dem Namen Vignale verkauft wurden. Der wirtschaftliche Rückgang am Ende der sechsziger Jahre bedeutete schließlich das Ende für viele kleine Karosseriebauer. Aufgrund der begrenzten Produktionszahlen und des arbeitsintensiven Herstellungsprozesses wurden Vignale-Autos zu kostspielig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Alfredo Vignale verkaufte das Unternehmen schließlich an De Tomaso, das die Fabrik für die Produktion des De Tomaso Pantera nutzte. Mutmaßlich sind noch nur 15 fahrbereite Exemplare des 1300 Vignale Coupé bekannt.
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Fahrzeugzulassung
Der Käufer – nicht der Verkäufer oder Catawiki – ist für die Fahrzeugzulassung verantwortlich.
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Es unser Ziel, Ihnen stets das bestmögliche Einkaufserlebnis auf Catawiki zu bieten. Unsere Experten führen eine virtuelle Überprüfung aller eingereichten Fahrzeuge durch und treffen ihre Wahl gemäß unseren Einreichungsrichtlinien. Wir verlangen von unseren Verkäufern, dass sie eine möglichst genaue Beschreibung ihrer Fahrzeuge bereitstellen. Eine vollständige, detaillierte Überprüfung des Fahrzeugs ist jedoch äußerst schwierig bzw. nahezu unmöglich. Um Ihnen eine Orientierungshilfe zu geben, bitten wir unsere Verkäufer, Informationen über den Zustand des Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei den meisten angebotenen Fahrzeugen um Oldtimer handelt, die oft schon ein ganzes Leben hinter sich haben. Daher müssen selbst Fahrzeuge mit der Zustandsnote 1 oder 2 gewartet werden, um fahrbereit zu sein. Bitte lesen Sie sich unsere Einreichungsrichtlinien sorgfältig durch. Sie enthalten unter anderem detaillierte Angaben zu den Zustandsnoten bzw. Zustandsbezeichnungen und können Ihnen helfen, die angebotenen Fahrzeuge mit einer realistischen Erwartung zu betrachten. Die Fahrzeuge werden „wie sie sind“/„wie gesehen“ verkauft – also wie beschrieben und in dem Zustand, in dem sie sich zum Zeitpunkt des Verkaufs befinden, wobei Catawiki und der jeweilige Verkäufer in Bezug auf den Zustand des Fahrzeugs keinerlei Zusicherung oder Garantie gewähren und keinerlei Haftung übernehmen. Die Zustandsangabe des Fahrzeugs stellt die Meinung des Verkäufers dar und kann von Ihrer Meinung, der Meinung Ihrer örtlichen Werkstatt oder der Meinung eines Händlers abweichen. Das bedeutet nicht automatisch, dass das Fahrzeug nicht seiner Beschreibung entspricht. Bitte überprüfen Sie vor der Gebotsabgabe die Zulassungsbestimmungen in Ihrem Land. Weder der Verkäufer noch Catawiki ist für die Zulassung des Fahrzeugs in Ihrem Land verantwortlich. Der Kauf kann nicht storniert werden, weil Sie das Fahrzeug nicht zulassen können. Wir empfehlen Ihnen außerdem, nach Möglichkeit einen Besichtigungstermin mit dem Verkäufer zu vereinbaren, bevor Sie ein Gebot abgeben.
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