Zierornament - Peru - Priester Moche (Peru)





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Terracotta-Figur aus Peru, eine moderne Rekonstruktion der Moche-Ikonographie, sitzend mit aufwändigem Kopfschmuck und rituellen Brustdetail, möglicherweise als zeremoniische Flöte gedacht, in ausgezeichnetem Zustand; 30 cm hoch, 17 cm breit, 12 cm tief, 300 g, Herkunft Peru (Lima), antik-inspirierter Stil, Datierung 2000–2010.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Terrakottafigur, die in den 1970er Jahren entstanden ist, ist eine moderne Neuinterpretation, inspiriert von der Ikonografie der Moche-Kultur. Mit ihrer sitzenden Haltung, dem elaborierten Kopfschmuck und ritualen Details auf der Brust evoziert sie die Präsenz einer zeremoniellen Figur: ein Vermittler zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen. Obwohl es kein originales vorkolumbines Stück ist, machen ihre handwerkliche Ausführung und symbolische Bedeutung sie zu einem Objekt von großem, evocativem Wert und dekorativem Reiz – perfekt für Sammlerinnen und Sammler sowie Liebhaber der Anden-Traditionen.
Die Rückseite der Figur zeigt drei ausgerichtete Bohrungen, was darauf hindeutet, dass dieses Stück neben seiner dekorativen Funktion auch als zeremonielle Flöte verwendet worden sein könnte. Bezüglich des Gesichts fallen die mandelförmigen Augen, der mit einem Sonnensymbol verzierte Kopfschmuck und die sculptierten Ohrhaken ins Auge. Die Details auf der Brust, mit kurvigen Motiven, verstärken ihre rituelle Aura. Diese Verzierungen und ihr ruhiger Ausdruck machen sie zu einem Stück, das in Dialog mit dem Sacreden und dem Alltäglichen tritt.
Die Moche-Kultur war eine der herausragendsten Zivilisationen der NordküstePerus und entwickelte sich schätzungsweise zwischen dem 1.00 und dem 700 n. Chr. Ihre Städte, wie Moche und Sipán, erhoben sich mit monumentalen Pyramiden aus Lehm. Die Moche-Keramik ist berühmt für ihre Huacos (Tonvasen) von hoher Qualität, mit realistischen Darstellungen von Alltagsszenen, Ritualen und mythologischen Figuren. Die Moches entwickelten eine komplexe soziale Organisation mit einer priesterlichen Elite und Kriegern, und ihre Kunst, sowohl in Keramik als auch in Metall, erfasste den Glauben an Fruchtbarkeit, Krieg und die Verbindung zum Göttlichen. Ihr Erbe ist ein lebendiges Zeugnis des kulturellen Reichtums des alten Peru."
Diese Terrakottafigur, die in den 1970er Jahren entstanden ist, ist eine moderne Neuinterpretation, inspiriert von der Ikonografie der Moche-Kultur. Mit ihrer sitzenden Haltung, dem elaborierten Kopfschmuck und ritualen Details auf der Brust evoziert sie die Präsenz einer zeremoniellen Figur: ein Vermittler zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen. Obwohl es kein originales vorkolumbines Stück ist, machen ihre handwerkliche Ausführung und symbolische Bedeutung sie zu einem Objekt von großem, evocativem Wert und dekorativem Reiz – perfekt für Sammlerinnen und Sammler sowie Liebhaber der Anden-Traditionen.
Die Rückseite der Figur zeigt drei ausgerichtete Bohrungen, was darauf hindeutet, dass dieses Stück neben seiner dekorativen Funktion auch als zeremonielle Flöte verwendet worden sein könnte. Bezüglich des Gesichts fallen die mandelförmigen Augen, der mit einem Sonnensymbol verzierte Kopfschmuck und die sculptierten Ohrhaken ins Auge. Die Details auf der Brust, mit kurvigen Motiven, verstärken ihre rituelle Aura. Diese Verzierungen und ihr ruhiger Ausdruck machen sie zu einem Stück, das in Dialog mit dem Sacreden und dem Alltäglichen tritt.
Die Moche-Kultur war eine der herausragendsten Zivilisationen der NordküstePerus und entwickelte sich schätzungsweise zwischen dem 1.00 und dem 700 n. Chr. Ihre Städte, wie Moche und Sipán, erhoben sich mit monumentalen Pyramiden aus Lehm. Die Moche-Keramik ist berühmt für ihre Huacos (Tonvasen) von hoher Qualität, mit realistischen Darstellungen von Alltagsszenen, Ritualen und mythologischen Figuren. Die Moches entwickelten eine komplexe soziale Organisation mit einer priesterlichen Elite und Kriegern, und ihre Kunst, sowohl in Keramik als auch in Metall, erfasste den Glauben an Fruchtbarkeit, Krieg und die Verbindung zum Göttlichen. Ihr Erbe ist ein lebendiges Zeugnis des kulturellen Reichtums des alten Peru."

