Sukunda - Bronze - Nepal - Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts






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Bronzene Sukunda-Öllampe aus Nepal aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, mit einem zentralen kugeligen Körper, einem vorderen Blatt-Ausguss für Öl und Docht, rituellen Figuren, einem hinteren ornamentalen Ventilator und einem gebogenen hinteren Griff; Maße 16 cm hoch, 18 cm breit, 9 cm tief.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine nepalesische Sukunda-Öllampe aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, modelliert nach der traditionellen Bronzetechnik der verlorenen Wachsausschmelzung, die ihr diese organische, fast lebendige Präsenz verleiht, bei der jeder Relief direkt aus dem geschmolzenen Metall zu stammen scheint. Das Stück entfaltet sich wie ein kleiner tragbarer Altar: der zentrale Körper, warm geformt und leicht gewölbt, trägt den vorderen Ausfluss in Blattform, in dem sich das Ölfach und die Docht befinden. Über dieser Plattform erheben sich kleine rituelle Figuren, modelliert mit einer Delikatesse, die die Hand eines Handwerkers verrät, der an heilige Ikonografie gewöhnt ist.
Hintergrund erhebt das charakteristische ornamentale Fächer – eine vertikale Struktur, die an Federn, Flammen oder übereinanderliegende Blütenblätter erinnert – dem Stück eine zeremonielle Atmosphäre. Es ist ein markantes Element der Sukunda, Symbol für Schutz und Segen, hier gearbeitet mit tiefer Relief und vibrierender Symmetrie. Der hintere Griff, gebogen und fest, vervollständigt die Komposition und lässt vor dem inneren Gebrauch die Lampe bei Zeremonien im Haushalt oder in der Gemeinschaft vorstellen.
Die Bronze, mit ihrer warmen Patina, zeigt jene Tonlage zwischen Gold und Kupfer, die nur Stücke aus der Wachsausschmelztechnik erreichen, wobei minimale Ungleichheiten und Nuancen des Metalls von einem authentischen Handwerksprozess sprechen. Es ist kein industrielles Objekt: Es ist ein Werk mit Seele, mit Geschichte, mit der Spur von Feuer und der Hand, die es geschaffen hat.
Insgesamt vereint diese Sukunda Spiritualität, Handwerk und plastische Präsenz und wird zu einem Stück, das nicht nur lichtet, sondern erzählt.
Versand mit Sendungsverfolgung und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine nepalesische Sukunda-Öllampe aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, modelliert nach der traditionellen Bronzetechnik der verlorenen Wachsausschmelzung, die ihr diese organische, fast lebendige Präsenz verleiht, bei der jeder Relief direkt aus dem geschmolzenen Metall zu stammen scheint. Das Stück entfaltet sich wie ein kleiner tragbarer Altar: der zentrale Körper, warm geformt und leicht gewölbt, trägt den vorderen Ausfluss in Blattform, in dem sich das Ölfach und die Docht befinden. Über dieser Plattform erheben sich kleine rituelle Figuren, modelliert mit einer Delikatesse, die die Hand eines Handwerkers verrät, der an heilige Ikonografie gewöhnt ist.
Hintergrund erhebt das charakteristische ornamentale Fächer – eine vertikale Struktur, die an Federn, Flammen oder übereinanderliegende Blütenblätter erinnert – dem Stück eine zeremonielle Atmosphäre. Es ist ein markantes Element der Sukunda, Symbol für Schutz und Segen, hier gearbeitet mit tiefer Relief und vibrierender Symmetrie. Der hintere Griff, gebogen und fest, vervollständigt die Komposition und lässt vor dem inneren Gebrauch die Lampe bei Zeremonien im Haushalt oder in der Gemeinschaft vorstellen.
Die Bronze, mit ihrer warmen Patina, zeigt jene Tonlage zwischen Gold und Kupfer, die nur Stücke aus der Wachsausschmelztechnik erreichen, wobei minimale Ungleichheiten und Nuancen des Metalls von einem authentischen Handwerksprozess sprechen. Es ist kein industrielles Objekt: Es ist ein Werk mit Seele, mit Geschichte, mit der Spur von Feuer und der Hand, die es geschaffen hat.
Insgesamt vereint diese Sukunda Spiritualität, Handwerk und plastische Präsenz und wird zu einem Stück, das nicht nur lichtet, sondern erzählt.
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