Henk Visch (1950) - Zonder titel






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöne, gefällige Arbeit von Henk Visch. Schön eingerahmt und bereit für die Wand. Das Format des Bildes beträgt 29 x 21 cm.
Visch absolvierte von 1968 bis 1972 eine Ausbildung in Grafik an der Königlich-Niederländischen Akademie für Kunst und Gestaltung in ’s-Hertogenbosch. Von 1974 bis 1982 arbeitete er in Boxtel, wo er Zeichnungen und Radierungen herstellte. Er arbeitete von 1982 bis 1983 im PS 1 in New York. Ab 1983 wurde Visch vor allem durch seine Skulpturen bekannt, die er in der Fabriek in Eindhoven ausstellte und später in der Amsterdamer Galerie the Livingroom. Im Jahr 1984 arbeitete er in den Ateliers Internationaux de Fontevraud-l’Abbaye in Frankreich auf Einladung des FRAC.
Von 1984 bis 1987 war Henk Visch Dozent an der Amsterdamer Rijksakademie der Bildenden Künste und von 1987 bis 1991 an der Maastricht Jan van Eyck Akademie. Von 1995 bis 2001 war er Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und ab 2005 an der Hochschule für Bildende Künste in Münster. Im Sommer 2013 war Visch Gastdozent an der Central Academy of Fine Art (CAFA) in Peking.
1988 vertrat er Niederlande bei der Biennale von Venedig, 1991 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Darmstadt und 1992 wurde er zur Teilnahme an documenta IX in Kassel eingeladen. Er erhielt den Beeldende Kunstprijs 2001 der Abteilung Noord-Brabant des Prins Bernhard Cultuurfonds. Von 1996 bis 2011 fertigte Visch jeden Montag eine Zeichnung für die Kolumne Mirza in der Volkskrant an. Im Jahr 2018 wurde ihm der Jeanne Oosting Preis in der Kategorie Aquarell verliehen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Schöne, gefällige Arbeit von Henk Visch. Schön eingerahmt und bereit für die Wand. Das Format des Bildes beträgt 29 x 21 cm.
Visch absolvierte von 1968 bis 1972 eine Ausbildung in Grafik an der Königlich-Niederländischen Akademie für Kunst und Gestaltung in ’s-Hertogenbosch. Von 1974 bis 1982 arbeitete er in Boxtel, wo er Zeichnungen und Radierungen herstellte. Er arbeitete von 1982 bis 1983 im PS 1 in New York. Ab 1983 wurde Visch vor allem durch seine Skulpturen bekannt, die er in der Fabriek in Eindhoven ausstellte und später in der Amsterdamer Galerie the Livingroom. Im Jahr 1984 arbeitete er in den Ateliers Internationaux de Fontevraud-l’Abbaye in Frankreich auf Einladung des FRAC.
Von 1984 bis 1987 war Henk Visch Dozent an der Amsterdamer Rijksakademie der Bildenden Künste und von 1987 bis 1991 an der Maastricht Jan van Eyck Akademie. Von 1995 bis 2001 war er Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und ab 2005 an der Hochschule für Bildende Künste in Münster. Im Sommer 2013 war Visch Gastdozent an der Central Academy of Fine Art (CAFA) in Peking.
1988 vertrat er Niederlande bei der Biennale von Venedig, 1991 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Darmstadt und 1992 wurde er zur Teilnahme an documenta IX in Kassel eingeladen. Er erhielt den Beeldende Kunstprijs 2001 der Abteilung Noord-Brabant des Prins Bernhard Cultuurfonds. Von 1996 bis 2011 fertigte Visch jeden Montag eine Zeichnung für die Kolumne Mirza in der Volkskrant an. Im Jahr 2018 wurde ihm der Jeanne Oosting Preis in der Kategorie Aquarell verliehen.
