Vase - Töpferware - Monumentale Bodenvase






Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Monumentale Bodenvase im böhmischen Porzellankunststil um 1900–1915, hohe Balusterform mit Trompetenhals, handbemalte Tafeln mit zwei Reihern zwischen Bambus und Wasserpflanzen auf tiefem Kobaltblauglasur, Rippenhals- und Fußbereich, feines Relief, Maße: Höhe 80,5 cm, Bauchdurchmesser 39,5 cm, Fußdurchmesser 24,5 cm, Gewicht 13,15 kg, in ausgezeichnetem antique Zustand mit normalen Alterszeichen, Benennung Eichwald Bohemia (Teplitz/Eichwald) vermutet, genaue Fabrikmarke ist abgetragen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Imposante monumentale Bodenvase aus der Zeit ca. 1900–1915, ausgeführt im Stil des europäischen Japonismus. Die Vase besitzt eine elegante Balusterform mit hohem trompetenförmigen Hals und ist reich dekoriert mit handbemalten Platten, auf denen zwei Reiher zwischen Bambus und Wasserpflanzen abgebildet sind. Der tiefblaue Hintergrund bildet einen schönen Kontrast zu den fein ausgearbeiteten Vögeln und der Vegetation.
Der Hals und der Fuß sind mit feinen vertikalen Canneluren (Rippen) versehen, während der Übergang zum Hals mit einem dekorativen Relief bereichert wird. Die Oberkante ist mit einem feinen geometrischen Ornament in sanften Creme-, Türkis- und Rotbrauntönen versehen, charakteristisch für den Einfluss von Art Nouveau und Japonismus um die Jahrhundertwende.
Unterseite mit eingeritzten Werkstattangaben und einem stark abgegriffenen Blindzeichen. Basierend auf Stil, Technik und Ausführung wird die Vase der böhmischen kunstkeramischen Produktion aus der Region Teplitz/Eichwald zugeschrieben, hergestellt um circa 1900–1915. Eine exakte Fabrikzuordnung ist durch das abgegriffene Markenzeichen nicht mehr eindeutig feststellbar. Die Unterseite zeigt ein abgegriffenes Blindzeichen und eingeritzte Werkstattmarken. Aufgrund der monumentalen Form, der charakteristischen Ribstruktur, der handbemalten Dekoration mit Reihern und Bambus, der Glasurtechnik und der Verarbeitung der Biscuitboden wird diese Vase vorsichtig Eichwald (Böhmen, heute Tschechien) um 1900–1915 zugeschrieben. Zwar ist das ursprüngliche Fabrikzeichen durch Abnutzung nicht mehr vollständig lesbar, doch weist das Objekt starke stilistische und technische Ähnlichkeiten zur Produktion der Eichwalder Porzellan- und Ofenfabrik aus der Art Nouveau-/Japonismus-Periode auf.
Diese monumentale Vase bildet ein besonders dekoratives Objekt und ist eine schöne Darstellung der europäischen Kunstkeramik des frühen 20. Jahrhunderts.
Abmessungen
Höhe: 80,5 cm
Durchmesser Bauch (max.): 39,5 cm
Durchmesser Fuß: 24,5 cm
Tiefe: 30 cm
Gewicht: 13,15 kg
Zustand
In gutem antikem Zustand mit normalen Gebrauchsspuren und Alterung entsprechend dem Alter. Betrachten Sie die Fotos sorgfältig; sie sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Die Vase wird sehr sorgfältig verpackt mit professionellen Schutzmaterialien versichert versendet, um eine sichere Lieferung zu garantieren.
Imposante monumentale Bodenvase aus der Zeit ca. 1900–1915, ausgeführt im Stil des europäischen Japonismus. Die Vase besitzt eine elegante Balusterform mit hohem trompetenförmigen Hals und ist reich dekoriert mit handbemalten Platten, auf denen zwei Reiher zwischen Bambus und Wasserpflanzen abgebildet sind. Der tiefblaue Hintergrund bildet einen schönen Kontrast zu den fein ausgearbeiteten Vögeln und der Vegetation.
Der Hals und der Fuß sind mit feinen vertikalen Canneluren (Rippen) versehen, während der Übergang zum Hals mit einem dekorativen Relief bereichert wird. Die Oberkante ist mit einem feinen geometrischen Ornament in sanften Creme-, Türkis- und Rotbrauntönen versehen, charakteristisch für den Einfluss von Art Nouveau und Japonismus um die Jahrhundertwende.
Unterseite mit eingeritzten Werkstattangaben und einem stark abgegriffenen Blindzeichen. Basierend auf Stil, Technik und Ausführung wird die Vase der böhmischen kunstkeramischen Produktion aus der Region Teplitz/Eichwald zugeschrieben, hergestellt um circa 1900–1915. Eine exakte Fabrikzuordnung ist durch das abgegriffene Markenzeichen nicht mehr eindeutig feststellbar. Die Unterseite zeigt ein abgegriffenes Blindzeichen und eingeritzte Werkstattmarken. Aufgrund der monumentalen Form, der charakteristischen Ribstruktur, der handbemalten Dekoration mit Reihern und Bambus, der Glasurtechnik und der Verarbeitung der Biscuitboden wird diese Vase vorsichtig Eichwald (Böhmen, heute Tschechien) um 1900–1915 zugeschrieben. Zwar ist das ursprüngliche Fabrikzeichen durch Abnutzung nicht mehr vollständig lesbar, doch weist das Objekt starke stilistische und technische Ähnlichkeiten zur Produktion der Eichwalder Porzellan- und Ofenfabrik aus der Art Nouveau-/Japonismus-Periode auf.
Diese monumentale Vase bildet ein besonders dekoratives Objekt und ist eine schöne Darstellung der europäischen Kunstkeramik des frühen 20. Jahrhunderts.
Abmessungen
Höhe: 80,5 cm
Durchmesser Bauch (max.): 39,5 cm
Durchmesser Fuß: 24,5 cm
Tiefe: 30 cm
Gewicht: 13,15 kg
Zustand
In gutem antikem Zustand mit normalen Gebrauchsspuren und Alterung entsprechend dem Alter. Betrachten Sie die Fotos sorgfältig; sie sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Die Vase wird sehr sorgfältig verpackt mit professionellen Schutzmaterialien versichert versendet, um eine sichere Lieferung zu garantieren.
