Teller - Kupfer - Zwei ottomanische Teller





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Zwei ottomanische Kupferplatten aus dem Osmanischen Reich, ca. 1850–1910, Herkunft Anatólië (heutiges Türkei), Maße je 24,1 × 24,1 × 3,1 cm, Gesamtgewicht ca. 965 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Teller stammen aus dem Osmanischen Reich, höchstwahrscheinlich aus der Region Anatolien (dem heutigen Türkei). Der kreisförmige Stempel mit Punkten/Ringen auf der Rückseite ist ein traditionelles osmanisches Gildesymbol oder ein Atelierstempel (häufig als stilisiertes Rosetten- oder Blütenmotiv bezeichnet). Dieser Stempeltyp diente als Qualitätsgarantie für das verwendete Kupfer.
Die Teller datieren aus dem 19. Jahrhundert bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1850–1910), der späten osmanischen Periode. Das Gewicht (ungefähr 480 Gramm pro Teller mit 24 cm Durchmesser) ist typisch für authentisches, dickeres handgeschmiedetes Gebrauchskupfer aus jener Zeit. Die tiefe Abnutzung der Zinnschicht und die natürliche dunkle Oxidation in den Vertiefungen bestätigen diesen antiken Status.
Die Teller bestehen aus Rotkupfer (Kupfer). Sie wurden von Hand aus einer Metallplatte geschlagen. Die grauen, verwitterten Flecken, die man über die gesamte Oberfläche sieht (sowohl Vorder- als auch Rückseite), sind Reste einer ursprünglichen Zinnschicht ( Verzinnung). Kupferkoch- und Essgeschirr wurde damals immer von innen verzinnt, um zu verhindern, dass giftige Kupferoxide in die Nahrung gelangen.
Abmessungen: 3,1 x 24,1 x 24,1 cm pro Stück
Gewicht: insgesamt 965 g
Diese Teller stammen aus dem Osmanischen Reich, höchstwahrscheinlich aus der Region Anatolien (dem heutigen Türkei). Der kreisförmige Stempel mit Punkten/Ringen auf der Rückseite ist ein traditionelles osmanisches Gildesymbol oder ein Atelierstempel (häufig als stilisiertes Rosetten- oder Blütenmotiv bezeichnet). Dieser Stempeltyp diente als Qualitätsgarantie für das verwendete Kupfer.
Die Teller datieren aus dem 19. Jahrhundert bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1850–1910), der späten osmanischen Periode. Das Gewicht (ungefähr 480 Gramm pro Teller mit 24 cm Durchmesser) ist typisch für authentisches, dickeres handgeschmiedetes Gebrauchskupfer aus jener Zeit. Die tiefe Abnutzung der Zinnschicht und die natürliche dunkle Oxidation in den Vertiefungen bestätigen diesen antiken Status.
Die Teller bestehen aus Rotkupfer (Kupfer). Sie wurden von Hand aus einer Metallplatte geschlagen. Die grauen, verwitterten Flecken, die man über die gesamte Oberfläche sieht (sowohl Vorder- als auch Rückseite), sind Reste einer ursprünglichen Zinnschicht ( Verzinnung). Kupferkoch- und Essgeschirr wurde damals immer von innen verzinnt, um zu verhindern, dass giftige Kupferoxide in die Nahrung gelangen.
Abmessungen: 3,1 x 24,1 x 24,1 cm pro Stück
Gewicht: insgesamt 965 g

