Ahnenstatue der Punu-Lumbu - Gabun






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Herkunft. Gabun
Stammesname. Bapunou
Material. Holz
Abmessungen. 52 cm
Versandart. Colissimo innerhalb von 24–48 Stunden öffnen.
Diese dekorative Holzskulptur ist eine prächtige Darstellung einer Mutterschaftsfigur (phemba oder pfemba), fest verwurzelt in den künstlerischen Traditionen des Kulturraums des Ogooué-Beckens in Gabun und enger verbunden mit den Völkern Punu, Lumbo oder den verwandten Gruppen (wie die benachbarten Vili- oder Yombe-Völker, die starke stilistische Einflüsse teilen).
Das Gesicht und die Frisur: Das Gesicht zeigt die klassischen und idealisierten Merkmale weiblicher Schönheit nach den Kriterien dieser Region. Die Augen sind mandelförmig, halb geschlossen, was Gelassenheit, Innenschau oder eine Verbindung zur Welt der Geister evoziert. Die Frisur ist besonders kunstvoll, in Zöpfen oder runden Kuppeln gestaltet, gekrönt von einer Haarschürze bzw. einer Krone auf dem Scheitel (oft poko genannt).
Die Paruren: Die Figur trägt eine deutlich markante, starre Halskette oder einen Halsring, der eine stolze Kopfhaltung betont.
Der Mutterschaftsthemen
Die Haltung: Die Mutter ist als Figur auf einer integrierten runden Basis stehend dargestellt, die Beine leicht gebeugt.
Das Kind: Sie hält ihr Kind liebevoll horizontal oder leicht geneigt auf Hüfthöhe, gestützt von beiden Händen. Das Kind ist sorgfältig geschnitzt, sein eigenes Gesicht wendet sich nach oben oder zur Mutter.
Symbolik: Bei den Punu und Lumbo steht die Mutterschaftsfigur nicht nur für eine alltägliche Szene. Sie verkörpert die Kontinuität der Abstammung, Fruchtbarkeit, den Schutz der Nachkommenschaft und die heilige Verbindung zu den Ahnen, die das Leben schenken.
Kontext und Verwendung
Diese Statuetten wurden üblicherweise in familiären oder klanischen Heiligtümern aufbewahrt oder von Geheimgesellschaften und Wahrsagern genutzt. Sie konnten dienen zu:
• Förderung der Fruchtbarkeit der Frauen der Gemeinschaft.
• Schutz schwangeren Frauen und Neugeborener vor bösen Geistern oder Krankheiten.
• Als Gefäß für den Geist eines schützenden Ahnen dienen.
Herkunft. Gabun
Stammesname. Bapunou
Material. Holz
Abmessungen. 52 cm
Versandart. Colissimo innerhalb von 24–48 Stunden öffnen.
Diese dekorative Holzskulptur ist eine prächtige Darstellung einer Mutterschaftsfigur (phemba oder pfemba), fest verwurzelt in den künstlerischen Traditionen des Kulturraums des Ogooué-Beckens in Gabun und enger verbunden mit den Völkern Punu, Lumbo oder den verwandten Gruppen (wie die benachbarten Vili- oder Yombe-Völker, die starke stilistische Einflüsse teilen).
Das Gesicht und die Frisur: Das Gesicht zeigt die klassischen und idealisierten Merkmale weiblicher Schönheit nach den Kriterien dieser Region. Die Augen sind mandelförmig, halb geschlossen, was Gelassenheit, Innenschau oder eine Verbindung zur Welt der Geister evoziert. Die Frisur ist besonders kunstvoll, in Zöpfen oder runden Kuppeln gestaltet, gekrönt von einer Haarschürze bzw. einer Krone auf dem Scheitel (oft poko genannt).
Die Paruren: Die Figur trägt eine deutlich markante, starre Halskette oder einen Halsring, der eine stolze Kopfhaltung betont.
Der Mutterschaftsthemen
Die Haltung: Die Mutter ist als Figur auf einer integrierten runden Basis stehend dargestellt, die Beine leicht gebeugt.
Das Kind: Sie hält ihr Kind liebevoll horizontal oder leicht geneigt auf Hüfthöhe, gestützt von beiden Händen. Das Kind ist sorgfältig geschnitzt, sein eigenes Gesicht wendet sich nach oben oder zur Mutter.
Symbolik: Bei den Punu und Lumbo steht die Mutterschaftsfigur nicht nur für eine alltägliche Szene. Sie verkörpert die Kontinuität der Abstammung, Fruchtbarkeit, den Schutz der Nachkommenschaft und die heilige Verbindung zu den Ahnen, die das Leben schenken.
Kontext und Verwendung
Diese Statuetten wurden üblicherweise in familiären oder klanischen Heiligtümern aufbewahrt oder von Geheimgesellschaften und Wahrsagern genutzt. Sie konnten dienen zu:
• Förderung der Fruchtbarkeit der Frauen der Gemeinschaft.
• Schutz schwangeren Frauen und Neugeborener vor bösen Geistern oder Krankheiten.
• Als Gefäß für den Geist eines schützenden Ahnen dienen.
