Bert Loerakker (1948) - Grijs/Geel





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Bert Loerakker (geboren 1948) schuf ein abstraktes Ölgemälde Grijs/Geel aus dem Jahr 1991, Originaledition, signiert, Herkunft Niederlande, Maße 30 cm hoch × 50 cm breit, in gutem Zustand, verkauft von Galerie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bert Loerakker (Breda, 1948) ist ein niederländischer Maler, Grafiker und Fotograf, der seit 1969 in Helmond wohnt und arbeitet. Er gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern der Niederlande und hat im In- und Ausland ausgestellt. Seine Werke befinden sich in führenden Museumssammlungen, darunter im Van Abbemuseum und Museum Helmond.
Die Arbeiten von Loerakker zeichnen sich durch eine kontinuierliche Suche nach dem Verhältnis von Abstraktion und Wirklichkeit aus. Landschaften bilden oft den Ausgangspunkt, werden aber mit straffen geometrischen Formen und Farbflächen kombiniert. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen Emotion und Ratio, zwischen dem Spontanen der Natur und der Ordnung der abstrakten Komposition. Seine Gemälde bestehen häufig aus zwei Tafeln, die zusammen eine Einheit bilden und den Betrachter einladen, Zusammenhänge zu ziehen und selbst Bedeutung in das Bild zu geben.
Bemerkenswert ist, dass Loerakker seine Werke fast immer „Ohne Titel“ nennt. Damit möchte er verhindern, dass ein Titel die Interpretation des Betrachters beeinflusst. Nach Ansicht des Künstlers soll jedes Werk die Freiheit bieten, auf persönliche Weise betrachtet und erlebt zu werden. Seine forschende Haltung kommt auch in seiner Verwendung verschiedener Techniken zum Ausdruck, darunter Malerei, Grafik, Fotografie und Monotypien.
Durch seine einzigartige Verbindung aus landschaftlichen Elementen und abstrakten Formen hat Bert Loerakker ein unverwechselbares und eigenwilliges Œuvre aufgebaut. Sein Werk lädt zum genauen Hinsehen ein und zeigt, dass Malerei nicht nur eine Abbildung der Wirklichkeit ist, sondern auch ein Mittel, Fragen zu Wahrnehmung, Raum und Bedeutung zu stellen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bert Loerakker (Breda, 1948) ist ein niederländischer Maler, Grafiker und Fotograf, der seit 1969 in Helmond wohnt und arbeitet. Er gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern der Niederlande und hat im In- und Ausland ausgestellt. Seine Werke befinden sich in führenden Museumssammlungen, darunter im Van Abbemuseum und Museum Helmond.
Die Arbeiten von Loerakker zeichnen sich durch eine kontinuierliche Suche nach dem Verhältnis von Abstraktion und Wirklichkeit aus. Landschaften bilden oft den Ausgangspunkt, werden aber mit straffen geometrischen Formen und Farbflächen kombiniert. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen Emotion und Ratio, zwischen dem Spontanen der Natur und der Ordnung der abstrakten Komposition. Seine Gemälde bestehen häufig aus zwei Tafeln, die zusammen eine Einheit bilden und den Betrachter einladen, Zusammenhänge zu ziehen und selbst Bedeutung in das Bild zu geben.
Bemerkenswert ist, dass Loerakker seine Werke fast immer „Ohne Titel“ nennt. Damit möchte er verhindern, dass ein Titel die Interpretation des Betrachters beeinflusst. Nach Ansicht des Künstlers soll jedes Werk die Freiheit bieten, auf persönliche Weise betrachtet und erlebt zu werden. Seine forschende Haltung kommt auch in seiner Verwendung verschiedener Techniken zum Ausdruck, darunter Malerei, Grafik, Fotografie und Monotypien.
Durch seine einzigartige Verbindung aus landschaftlichen Elementen und abstrakten Formen hat Bert Loerakker ein unverwechselbares und eigenwilliges Œuvre aufgebaut. Sein Werk lädt zum genauen Hinsehen ein und zeigt, dass Malerei nicht nur eine Abbildung der Wirklichkeit ist, sondern auch ein Mittel, Fragen zu Wahrnehmung, Raum und Bedeutung zu stellen.

