Silber - Amulett - Beduinen 'Hirz' oder 'Hez






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Omanischer Ursprung, silberner Hirz oder Hezam Gebetsbox-Amulett der Beduinenstämme, aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Gewicht 66 g, Maße 8,1 × 5,3 × 0,8 cm, in hervorragendem original Vintage-Zustand mit vollständigen Kashkash-Glocken und einer dicken geflochtenen Kette.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein wunderschares und authentisch handgefertigtes tribales Schmuckstück aus Oman (Arabische Halbinsel). Dieses Typ Sierad ist bekannt als ein 'Hirz' oder 'Hezam': ein traditioneller Gebetsbox-Amulett, das von Beduinenfrauen getragen wurde, um vor dem bösen Blick und Unglück zu schützen. Der rechteckige, hohle Anhänger war ursprünglich dafür bestimmt, schützende Amulette oder aufgerollte Papierstreifen mit Koranzitaten zu bewahren.
Die Vorderseite des Anhängers ist reich verziert mit fein handgraviertem geometrischem Flechtwerk (Kreuzarmverzweigung) und floralen Repoussé-Motiven. Die Oberseite verfügt über drei röhrenförmige Aufhängelöcher, verziert mit stilisierten Blütenrosetten. Unten befindet sich eine komplette Reihe charakteristischer, klingelnder silberner Kashkash-Donuts (Kashkash), hergestellt aus ineinander gelöteten Scheiben mit gerippter Kante. Dieses Geräusch hatte in der Beduinenkultur eine symbolische, spirituell schützende Funktion.
Der Anhänger hängt an einer sehr fachmännisch gefertigten, dicken Silberschmuckkette, die mit der traditionellen, arbeitsintensiven Loop-in-Loop (Fischschwanz-) Flechttechnik hergestellt ist. Die Rückseite ist unbeschichtet und flach, ausgelegt für einen angenehmen Tragekomfort auf der Brust. Das Schmuckstück zeigt eine wunderschöne, authentische Alters-Patina und leichte Rückstände der traditionellen Lack- oder Reinigungswachsreste in den tieferen Spalten, was auf historische Fachkenntnis und tatsächliche Nutzung hinweist.
Spezifikationen
Objekt: Gebetsbox-Amulett (Hirz) mit dazugehöriger geflochtener Kette
Herkunft: Oman / Arabische Halbinsel
Kultur: Beduinen (tribales)
Datierung: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (ca. 1920–1950)
Material: Hoher Silberanteil (unmarkiert, wie in dieser Periode üblich; hergestellt aus recycelten Münzen wie der Maria-Theresia-Thaler)
Zustand: Sehr guter, originaler Vintage-Zustand mit natürlicher Patina und normalen Alterszeichen. Der Anhänger ist konstruktiv solide und die unteren Schmuckkugeln ist vollständig intakt.
Maße: 8,1 x 5,3 x 0,8 cm (ohne Kette)
Gewicht: 66 g
Ein wunderschares und authentisch handgefertigtes tribales Schmuckstück aus Oman (Arabische Halbinsel). Dieses Typ Sierad ist bekannt als ein 'Hirz' oder 'Hezam': ein traditioneller Gebetsbox-Amulett, das von Beduinenfrauen getragen wurde, um vor dem bösen Blick und Unglück zu schützen. Der rechteckige, hohle Anhänger war ursprünglich dafür bestimmt, schützende Amulette oder aufgerollte Papierstreifen mit Koranzitaten zu bewahren.
Die Vorderseite des Anhängers ist reich verziert mit fein handgraviertem geometrischem Flechtwerk (Kreuzarmverzweigung) und floralen Repoussé-Motiven. Die Oberseite verfügt über drei röhrenförmige Aufhängelöcher, verziert mit stilisierten Blütenrosetten. Unten befindet sich eine komplette Reihe charakteristischer, klingelnder silberner Kashkash-Donuts (Kashkash), hergestellt aus ineinander gelöteten Scheiben mit gerippter Kante. Dieses Geräusch hatte in der Beduinenkultur eine symbolische, spirituell schützende Funktion.
Der Anhänger hängt an einer sehr fachmännisch gefertigten, dicken Silberschmuckkette, die mit der traditionellen, arbeitsintensiven Loop-in-Loop (Fischschwanz-) Flechttechnik hergestellt ist. Die Rückseite ist unbeschichtet und flach, ausgelegt für einen angenehmen Tragekomfort auf der Brust. Das Schmuckstück zeigt eine wunderschöne, authentische Alters-Patina und leichte Rückstände der traditionellen Lack- oder Reinigungswachsreste in den tieferen Spalten, was auf historische Fachkenntnis und tatsächliche Nutzung hinweist.
Spezifikationen
Objekt: Gebetsbox-Amulett (Hirz) mit dazugehöriger geflochtener Kette
Herkunft: Oman / Arabische Halbinsel
Kultur: Beduinen (tribales)
Datierung: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (ca. 1920–1950)
Material: Hoher Silberanteil (unmarkiert, wie in dieser Periode üblich; hergestellt aus recycelten Münzen wie der Maria-Theresia-Thaler)
Zustand: Sehr guter, originaler Vintage-Zustand mit natürlicher Patina und normalen Alterszeichen. Der Anhänger ist konstruktiv solide und die unteren Schmuckkugeln ist vollständig intakt.
Maße: 8,1 x 5,3 x 0,8 cm (ohne Kette)
Gewicht: 66 g
