Jan Cremer (1940-2024) - Untitled





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Jan Cremer (1940–2024) schuf 1989 ein originales Collage- und Mischtechnik‑Werk auf Papier mit dem Titel Untitled in Blau, 20 × 20 cm, handsigniert, aus den Niederlanden, Cobra-Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jan Cremer (1940-2024)
Collage- und Mischtechnik auf Papier
1989
20 x 20 cm
Guter Zustand
Originalwerk von Jan Cremer. Zu Ehren seiner Ausstellung: Jan Cremer als Maler (Haager Periode 1958-1962) bei Galerie Nouvelles Imges in Den Haag.
Cremer hat in diversen Ausstellungsfolders ein schönes Werk geschaffen.
Jan Cremer, Schriftsteller und Künstler, wurde 1940 in Enschede geboren. Sein Vater starb 1942, wodurch Jans Erziehung vollständig in die Hände seiner Mutter fiel. Jans Mutter, Rosza Csordás Szomorkay, war Ungarisch und studierte am Konzervatorium in Budapest. Nach dem Krieg wurde Jan Cremer vom Jugendamt in Pflegefamilien und Koloniehäusern untergebracht. In den Fünfzigerjahren hatte er allerlei Jobs, diente bei den Marines und war eine Zeitlang als Matrose auf der wilden See tätig. 1958 absolvierte er einige Monate eine Ausbildung an der Kunstakademie in Arnhem und Den Haag. Cremer lebte eine Zeit lang auf Ibiza und zog 1964 nach New York. Danach wohnte er abwechselnd in Amerika und Europa. Als Schriftsteller wurde Cremer sofort berühmt mit „Ich, Jan Cremer“ (1964). Es ist ein Schelmenroman mit Sex, Gewalt und Abenteuer. Dadurch wurde der literarische Gehalt seines Schaffens nicht von allen sehr hoch geschätzt. Der Roman wurde lange Zeit aus den Bibliotheken verbannt. „Ich, Jan Cremer“ erschien in vielen Sprachen. Neben Romanen schrieb Jan Cremer Reiseberichte und Theaterstücke. Die Kunst von Jan Cremer besteht aus Gemälden, Grafiken und Gouachen und häufig auch holländische sowie italienische Landschaften in leuchtenden Farben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Jan Cremer (1940-2024)
Collage- und Mischtechnik auf Papier
1989
20 x 20 cm
Guter Zustand
Originalwerk von Jan Cremer. Zu Ehren seiner Ausstellung: Jan Cremer als Maler (Haager Periode 1958-1962) bei Galerie Nouvelles Imges in Den Haag.
Cremer hat in diversen Ausstellungsfolders ein schönes Werk geschaffen.
Jan Cremer, Schriftsteller und Künstler, wurde 1940 in Enschede geboren. Sein Vater starb 1942, wodurch Jans Erziehung vollständig in die Hände seiner Mutter fiel. Jans Mutter, Rosza Csordás Szomorkay, war Ungarisch und studierte am Konzervatorium in Budapest. Nach dem Krieg wurde Jan Cremer vom Jugendamt in Pflegefamilien und Koloniehäusern untergebracht. In den Fünfzigerjahren hatte er allerlei Jobs, diente bei den Marines und war eine Zeitlang als Matrose auf der wilden See tätig. 1958 absolvierte er einige Monate eine Ausbildung an der Kunstakademie in Arnhem und Den Haag. Cremer lebte eine Zeit lang auf Ibiza und zog 1964 nach New York. Danach wohnte er abwechselnd in Amerika und Europa. Als Schriftsteller wurde Cremer sofort berühmt mit „Ich, Jan Cremer“ (1964). Es ist ein Schelmenroman mit Sex, Gewalt und Abenteuer. Dadurch wurde der literarische Gehalt seines Schaffens nicht von allen sehr hoch geschätzt. Der Roman wurde lange Zeit aus den Bibliotheken verbannt. „Ich, Jan Cremer“ erschien in vielen Sprachen. Neben Romanen schrieb Jan Cremer Reiseberichte und Theaterstücke. Die Kunst von Jan Cremer besteht aus Gemälden, Grafiken und Gouachen und häufig auch holländische sowie italienische Landschaften in leuchtenden Farben.

