Relief, FELICITAS - 52 cm - Stein






Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk gehört zu einer privaten, vererbten Sammlung. Es ist aus perlato-elfenbeinfarbigem Marmor von Segesta gefertigt, einem Naturstein, der für seine warmen elfenbeinfarbenen Töne, feinen Maserungen und die besondere Leuchtkraft der Oberfläche geschätzt wird. Die Verwendung dieses Materials verleiht dem Relief eine zeitlose Eleganz und schafft einen Dialog zwischen der sizilianischen Steinmetztradition und der Ikonografie der römischen Antike.
Das Werk ist inspiriert von apotropäischen Reliefs des antiken Roms, in denen der Fascinus häufig an Gebäuden, Läden, Wohnhäusern und Alltagsgegenständen als Symbol für Schutz und Wohlstand dargestellt wurde. In diesem Kontext war die erotische Komponente eng dem symbolischen und religiösen Wert des Bildes untergeordnet.
Die Inschrift FELICITAS ruft dasselbe kulturelle Universum der im römischen Reich verbreiteten Flüche und Segensformeln auf, wie der berühmte Ausdruck Hic habitat felicitas („Hier wohnt das Glück“), dokumentiert in Pompeji und mit dem Wunsch verbunden, Glück, Reichtum und Erfolg für häusliche und gewerbliche Tätigkeiten zu sichern.
Das Werk präsentiert sich als monochromes Bas-Relief mit bewusst archäologischem Aussehen, gefertigt in einem elfenbein-beigen Ton, der an antiken Marmor erinnert. Die Oberfläche, gekennzeichnet durch eine raue und kristalline Textur, zeigt Spuren von Erosion, kleine Unregelmäßigkeiten und ausgefranste Kanten.
Das Ganze deutet auf ein Kunstwerk hin, das von klassischer Kunst inspiriert ist.
Das Werk gehört zu einer privaten, vererbten Sammlung. Es ist aus perlato-elfenbeinfarbigem Marmor von Segesta gefertigt, einem Naturstein, der für seine warmen elfenbeinfarbenen Töne, feinen Maserungen und die besondere Leuchtkraft der Oberfläche geschätzt wird. Die Verwendung dieses Materials verleiht dem Relief eine zeitlose Eleganz und schafft einen Dialog zwischen der sizilianischen Steinmetztradition und der Ikonografie der römischen Antike.
Das Werk ist inspiriert von apotropäischen Reliefs des antiken Roms, in denen der Fascinus häufig an Gebäuden, Läden, Wohnhäusern und Alltagsgegenständen als Symbol für Schutz und Wohlstand dargestellt wurde. In diesem Kontext war die erotische Komponente eng dem symbolischen und religiösen Wert des Bildes untergeordnet.
Die Inschrift FELICITAS ruft dasselbe kulturelle Universum der im römischen Reich verbreiteten Flüche und Segensformeln auf, wie der berühmte Ausdruck Hic habitat felicitas („Hier wohnt das Glück“), dokumentiert in Pompeji und mit dem Wunsch verbunden, Glück, Reichtum und Erfolg für häusliche und gewerbliche Tätigkeiten zu sichern.
Das Werk präsentiert sich als monochromes Bas-Relief mit bewusst archäologischem Aussehen, gefertigt in einem elfenbein-beigen Ton, der an antiken Marmor erinnert. Die Oberfläche, gekennzeichnet durch eine raue und kristalline Textur, zeigt Spuren von Erosion, kleine Unregelmäßigkeiten und ausgefranste Kanten.
Das Ganze deutet auf ein Kunstwerk hin, das von klassischer Kunst inspiriert ist.
