Antonio Sciacca (1957) - The Nautilus Reliquary - NO RESERVE






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The Nautilus Reliquary, ein 2006er Ölgemälde von Antonio Sciacca (Italien) im Barockstil, auf Leinwand mit Mischtechnik, 66 cm hoch und 47 cm breit, Originalauflage, handschriftlich signiert, aus der Periode 2000–2010, Gewicht 2 kg, zeigt ein Porträt und befindet sich in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In The Nautilus Reliquary verwandelt Antonio Sciacca die gefeierte Nautilus-Schale in einen Gegenstand, der zwischen Naturgeschichte, Mythologie und der europäischen Tradition der Wunderkammern schwebt. Eine leuchtende Muschel, eingefasst in aufwändige vergoldete Metallarbeit und getragen von einem geschnitzten Triton, wird als heiliges Relikt präsentiert, statt als dekoratives Gefäß.
Vor einem tiefen, tenebristischen Hintergrund isoliert die Komposition das Objekt mit theatralischer Präzision. Die Irideszenz der Muschel kontrastiert mit dem warmen Schein des vergoldeten Bronzes, während ein einzelner Ast roter Koralle einen feinen Dialog zwischen Land, Meer und den symbolischen Schätzen einführt, die von Renaissanceprinzen und Gelehrten einst gesammelt wurden.
Sciaccas sorgfältige Behandlung des Lichts ruft die Stillleben-Traditionen des niederländischen Goldenen Zeitalters in Erinnerung, doch das Werk bleibt in seiner Klarheit und Zurückhaltung unmissverständlich zeitgenössisch.
Die Malerei spiegelt die beständige Faszination des Künstlers für historische Artefakte und die bleibende Kraft von Objekten wider, Erinnerung, Mythos und kulturelle Identität zu tragen. Anstatt als einfaches Stillleben zu fungieren, wird die Nautilus Reliquary zu einer Meditation über das Sammeln selbst, wo Schönheit, Seltenheit und Handwerkskunst zu einem Bild stiller Ehrfurcht zusammenfließen.
Öl auf Leinwand
2026
Künstlerbiografie:
Antonio Sciacca (geb. 1957, Sizilien) ist ein angesehener italianischer Maler, der für seine raffinierte Verschmelzung klassischer Technik und zeitgenössischer Sensibilität gefeiert wird. Seine Arbeiten zeugen von einer tiefen Ehrfurcht vor den Renaissance- und neoklassizistischen Traditionen, die durch eine intime und moderne Linse neu interpretiert werden.
Sciaccas Porträts sind bekannt für stille Stärke, psychologische Tiefgründigkeit und technische Präzision, oft mit mythologischen oder historischen Motiven als Meditationen über Kontinuität und Schönheit. Weltweit ausgestellt, stehen seine Gemälde als Zeugnis des anhaltenden Dialogs zwischen Kunst, Menschheit und Zeit.
In The Nautilus Reliquary verwandelt Antonio Sciacca die gefeierte Nautilus-Schale in einen Gegenstand, der zwischen Naturgeschichte, Mythologie und der europäischen Tradition der Wunderkammern schwebt. Eine leuchtende Muschel, eingefasst in aufwändige vergoldete Metallarbeit und getragen von einem geschnitzten Triton, wird als heiliges Relikt präsentiert, statt als dekoratives Gefäß.
Vor einem tiefen, tenebristischen Hintergrund isoliert die Komposition das Objekt mit theatralischer Präzision. Die Irideszenz der Muschel kontrastiert mit dem warmen Schein des vergoldeten Bronzes, während ein einzelner Ast roter Koralle einen feinen Dialog zwischen Land, Meer und den symbolischen Schätzen einführt, die von Renaissanceprinzen und Gelehrten einst gesammelt wurden.
Sciaccas sorgfältige Behandlung des Lichts ruft die Stillleben-Traditionen des niederländischen Goldenen Zeitalters in Erinnerung, doch das Werk bleibt in seiner Klarheit und Zurückhaltung unmissverständlich zeitgenössisch.
Die Malerei spiegelt die beständige Faszination des Künstlers für historische Artefakte und die bleibende Kraft von Objekten wider, Erinnerung, Mythos und kulturelle Identität zu tragen. Anstatt als einfaches Stillleben zu fungieren, wird die Nautilus Reliquary zu einer Meditation über das Sammeln selbst, wo Schönheit, Seltenheit und Handwerkskunst zu einem Bild stiller Ehrfurcht zusammenfließen.
Öl auf Leinwand
2026
Künstlerbiografie:
Antonio Sciacca (geb. 1957, Sizilien) ist ein angesehener italianischer Maler, der für seine raffinierte Verschmelzung klassischer Technik und zeitgenössischer Sensibilität gefeiert wird. Seine Arbeiten zeugen von einer tiefen Ehrfurcht vor den Renaissance- und neoklassizistischen Traditionen, die durch eine intime und moderne Linse neu interpretiert werden.
Sciaccas Porträts sind bekannt für stille Stärke, psychologische Tiefgründigkeit und technische Präzision, oft mit mythologischen oder historischen Motiven als Meditationen über Kontinuität und Schönheit. Weltweit ausgestellt, stehen seine Gemälde als Zeugnis des anhaltenden Dialogs zwischen Kunst, Menschheit und Zeit.
