Seymour Rosofsky (1924-1981) - La Reve





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seymour Rosofsky
Le Reve
1969
97 x 92 cm (68 x 73 cm Größe der Leinwand)
Seymour Rosofsky (1924–1981) war ein amerikanischer Künstler, der als eine der Schlüsselfiguren der Kunst des Chicago des zwanzigsten Jahrhunderts beschrieben wird. Er trat Ende der 1940er Jahre an der School of the Art Institute of Chicago hervor (BFA, 1949; MFA, 1951), einer von mehreren Veteranen des GI-Bills, darunter Leon Golub, Cosmo Campoli und H. C. Westermann, die sich Don Baum, Dominick Di Meo, June Leaf und Nancy Spero anschlossen, um die einflussreiche Bewegung zu formen, die später vom Kritiker Franz Schulze als die „Monster Rosters“ bezeichnet wurde und als Vorläufer der bekannteren Chicago Imagists gilt. Wie andere in der Gruppe fühlte Rosofsky sich vom verstörenden, makabren Aspekt des Surrealismus angezogen und schuf zunächst gestische, expressiv gehaltene Darstellungen grotesker, existenziell angsterfüllter Figuren in isolierten oder unangenehmen Situationen, die in den 1960er Jahren eher in phantastische, beobachtende Gemälde übergingen, die Macht, Politik und familiäre Beziehungen in einer unerschrockenen Weise untersuchten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Seymour Rosofsky
Le Reve
1969
97 x 92 cm (68 x 73 cm Größe der Leinwand)
Seymour Rosofsky (1924–1981) war ein amerikanischer Künstler, der als eine der Schlüsselfiguren der Kunst des Chicago des zwanzigsten Jahrhunderts beschrieben wird. Er trat Ende der 1940er Jahre an der School of the Art Institute of Chicago hervor (BFA, 1949; MFA, 1951), einer von mehreren Veteranen des GI-Bills, darunter Leon Golub, Cosmo Campoli und H. C. Westermann, die sich Don Baum, Dominick Di Meo, June Leaf und Nancy Spero anschlossen, um die einflussreiche Bewegung zu formen, die später vom Kritiker Franz Schulze als die „Monster Rosters“ bezeichnet wurde und als Vorläufer der bekannteren Chicago Imagists gilt. Wie andere in der Gruppe fühlte Rosofsky sich vom verstörenden, makabren Aspekt des Surrealismus angezogen und schuf zunächst gestische, expressiv gehaltene Darstellungen grotesker, existenziell angsterfüllter Figuren in isolierten oder unangenehmen Situationen, die in den 1960er Jahren eher in phantastische, beobachtende Gemälde übergingen, die Macht, Politik und familiäre Beziehungen in einer unerschrockenen Weise untersuchten.

