Anton Heyboer (1924-2005) - Figure






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein außergewöhnliches Werk von Anton Heyboer, da es auf Schiefer gemalt ist – ein besonderer und weniger gängiger Träger in seinem Œuvre. Die Wahl dieses Materials verleiht dem Werk einen eigenen Charakter und verstärkt die robuste Ausstrahlung. Die Malerei fügt sich inhaltlich und stilistisch naht zu dem, was wir von Heyboer kennen, mit seiner wiedererkennbaren Formensprache und seinem direkten, expressiven Ansatz. Gerade die Kombination aus dem atypischen Material und seiner vertrauten Bildsprache macht dieses Werk besonders.
Anton Heyboer (1924–2005) war ein niederländischer Maler und Radierer. Er lebte mit vier Frauen in einer Kommune in Den Ilp (Landsmeer). Die 'fünfte' Frau war seine Kunstverkäuferin gegenüber dem Haus. Heyboer wurde in Sabang, auf der indonesischen Insel Pulau Weh (nördlich von Sumatra), geboren als Sohn eines Maschinenbauingenieurs. Fünf Monate nach seiner Geburt zog die Familie nach Haarlem, 1925 nach Delft, 1929 nach Voorburg und von 1933 bis 1938 lebte die Familie auf Curaçao. Danach folgte noch ein Aufenthalt in New York. Heyboer wurde zum Maschinenbauingenieur ausgebildet. Noch vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte die Familie nach Haarlem zurück. Im Jahr 1943 wurde Heyboer von den Deutschen im Rahmen des Arbeitseinsatzes festgenommen und in ein Durchgangslager für ausländische Zwangsarbeiter nach Prenzlauer Berg (Berlin) gebracht. Er konnte fliehen und floh traumatisiert nach Nederland, wo er sich in Vinkeveen versteckte und Landarbeit verrichtete.
Abmessungen: 33 x 23 cm
Besichtigungen sind natürlich möglich. Zusätzlich verfügen wir über unsere eigene Bildrahmenwerkstatt, die ihr 85. Jubiläumsjahr feiert. Weiter arbeiten wir mit Restauratoren aus der Branchenorganisation: 'Restauratoren Nederland' zusammen. Sollten Sie davon Gebrauch machen wollen, hören wir dies selbstverständlich gerne.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dies ist ein außergewöhnliches Werk von Anton Heyboer, da es auf Schiefer gemalt ist – ein besonderer und weniger gängiger Träger in seinem Œuvre. Die Wahl dieses Materials verleiht dem Werk einen eigenen Charakter und verstärkt die robuste Ausstrahlung. Die Malerei fügt sich inhaltlich und stilistisch naht zu dem, was wir von Heyboer kennen, mit seiner wiedererkennbaren Formensprache und seinem direkten, expressiven Ansatz. Gerade die Kombination aus dem atypischen Material und seiner vertrauten Bildsprache macht dieses Werk besonders.
Anton Heyboer (1924–2005) war ein niederländischer Maler und Radierer. Er lebte mit vier Frauen in einer Kommune in Den Ilp (Landsmeer). Die 'fünfte' Frau war seine Kunstverkäuferin gegenüber dem Haus. Heyboer wurde in Sabang, auf der indonesischen Insel Pulau Weh (nördlich von Sumatra), geboren als Sohn eines Maschinenbauingenieurs. Fünf Monate nach seiner Geburt zog die Familie nach Haarlem, 1925 nach Delft, 1929 nach Voorburg und von 1933 bis 1938 lebte die Familie auf Curaçao. Danach folgte noch ein Aufenthalt in New York. Heyboer wurde zum Maschinenbauingenieur ausgebildet. Noch vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte die Familie nach Haarlem zurück. Im Jahr 1943 wurde Heyboer von den Deutschen im Rahmen des Arbeitseinsatzes festgenommen und in ein Durchgangslager für ausländische Zwangsarbeiter nach Prenzlauer Berg (Berlin) gebracht. Er konnte fliehen und floh traumatisiert nach Nederland, wo er sich in Vinkeveen versteckte und Landarbeit verrichtete.
Abmessungen: 33 x 23 cm
Besichtigungen sind natürlich möglich. Zusätzlich verfügen wir über unsere eigene Bildrahmenwerkstatt, die ihr 85. Jubiläumsjahr feiert. Weiter arbeiten wir mit Restauratoren aus der Branchenorganisation: 'Restauratoren Nederland' zusammen. Sollten Sie davon Gebrauch machen wollen, hören wir dies selbstverständlich gerne.
