Leinen-Bettwäsche aus dem frühen 20. Jahrhundert mit den Initialen D.H. - Stoff - 2.85 cm - 2.1 m






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Weisses Leinen-Bettlaken aus dem frühen 20. Jahrhundert (1920–1930), monogrammiert mit den Initialen D.H., aus Frankreich, in exzellentem Zustand, kaum benutzt, Maße 2,85 cm mal 2,10 m.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine prächtige antike monogrammierte Bettwäsche von außergewöhnlicher Provenienz
Es fällt schwer zu wissen, wo man beim Beschreiben eines so üppigen und außergewöhnlichen Stücks antiker Bettwäsche beginnen soll.
Seit einiger Zeit hatte ich dieses bemerkenswerte Textil aus der Ferne bewundert, fasziniert nicht nur von seiner Schönheit, sondern auch von der Geschichte, die in seine Fasern verwoben ist. Es stammte aus dem Château in der Nähe meines Wohnorts, dessen Eigentümer ich in den vergangenen zwei Jahren kennenlernen durfte. Von ihnen habe ich mehrere herausragende Stücke aus ihren Familienbeständen erworben, doch dieses eine Schätzchen war eines, das sie sich nie ganz zutrauten freizugeben.
Die Besitzer des Château sind seit vier Generationen treue Hüter von Urgroßmutter- bis Tischwäsche-Sammlungen. Diese bemerkenswerten Archive bedeuten eine Lebensleistung an Erhaltung und Pflege, doch solche Sammlungen erfordern erhebliche Hingabe, und bedauerlicherweise hat die jüngere Generation nicht den Wunsch geäußert, die Verwaltung fortzuführen. Das Château selbst, in dem die Dame des Hauses geboren wurde und in dem das Paar diese Schätze liebevoll gepflegt hat, benötigt nun eine umfassende Restaurierung. So ist es mit großem Zögern, dass einige dieser außergewöhnlichen Stücke schließlich neue Custodians finden.
Dieses prachtvolle Leinenstück trägt die Initialen D.H., die exquisit in eine elegante pendantenartige Kartusche von außerordentlicher Feinheit eingewebt sind. Das Monogramm ist in reichen, erhöhtem Relief ausgeführt, wodurch ein wunderbares Gefühl von Tiefe und Gegenwart entsteht. Solch stark gearbeitete Initialen können manchmal einschüchternd wirken, doch hier ist die Handwerkskunst so perfekt abgestimmt, dass das Ergebnis Harmonie, Verfeinerung und Anmut ausstrahlt.
Die umliegende Stickerei ist ebenfalls fesselnd. Auf beiden Seiten erinnern Motive an fein plissierte Damenfächer, während die oberen und unteren Elemente die anmutige Form schwebender Ohrringe suggerieren und der gesamten Komposition das Erscheinungsbild eines bestickten Juwels verleihen. Jedes Detail verrät die Hand eines hoch qualifizierten Stickers und die Geduld einer längst vergangenen Ära.
In meinen Jahren des Umgangs mit feiner antiker Wäsche habe ich selten Ajours (Offenschnittstickereien) von solcher außergewöhnlichen Feinheit, Fülle und Erhaltung gesehen. Der ungewöhnliche Lochstickrand zieht elegant über die gesamte Breite des Leinens, am Mittelpunkt von zwei reizvollen Blumenbouquets unterbrochen. Diese zarten Blüten könnten Margeriten darstellen, man könnte jedoch glauben, es seien Edelweiß – die geschätzte Alpenblume Österreichs, deren Reinheit und Symbolik völlig passend für ein so distinguieriertes Stück erscheinen. Die Ränder sind nicht vergessen worden und besitzen ein großes, schlichtes Offenen-Stickwerk, alles in perfektem Zustand.
Die exquisiten Ajours setzen sich entlang jeder Seite etwa 65 cm fort, wobei die gleiche bemerkenswerte Präzision und Balance erhalten bleibt. Jede Ecke wird mit einem schön angeordneten Sprühs von Blättern und Blumen abgeschlossen, beinahe architektonisch elegant komponiert. Die Stickerei ist nicht nur dekorativ; sie ist ein sorgfältig inszeniertes Kunstwerk aus Garn.
Stücke dieses Kalibers werden zunehmend selten. Über die außergewöhnliche Handwerkskunst hinaus trägt dieses Leinen jene immateriellen Qualitäten, die antike Textilien so kostbar machen: Provenienz, Geschichte, Kunstfertigkeit und der Abdruck von Generationen, die Schönheit im täglichen Leben schätzten.
Ein wahres Erbstück, mit außergewöhnlicher Geschicklichkeit geschaffen und mit Liebe bewahrt, das auf seine nächste Kapitel in den Händen eines anspruchsvollen Sammlers wartet.
BITTE BEACHTEN SIE:
Das Bettlaken stammt direkt aus einem der 10 Walnuss-Kleiderschränke, in dem es darauf wartet, endlich ans Licht zu kommen, also bitte das Leinen vor dem Bettenkauf noch einmal refreshen.
Eine prächtige antike monogrammierte Bettwäsche von außergewöhnlicher Provenienz
Es fällt schwer zu wissen, wo man beim Beschreiben eines so üppigen und außergewöhnlichen Stücks antiker Bettwäsche beginnen soll.
Seit einiger Zeit hatte ich dieses bemerkenswerte Textil aus der Ferne bewundert, fasziniert nicht nur von seiner Schönheit, sondern auch von der Geschichte, die in seine Fasern verwoben ist. Es stammte aus dem Château in der Nähe meines Wohnorts, dessen Eigentümer ich in den vergangenen zwei Jahren kennenlernen durfte. Von ihnen habe ich mehrere herausragende Stücke aus ihren Familienbeständen erworben, doch dieses eine Schätzchen war eines, das sie sich nie ganz zutrauten freizugeben.
Die Besitzer des Château sind seit vier Generationen treue Hüter von Urgroßmutter- bis Tischwäsche-Sammlungen. Diese bemerkenswerten Archive bedeuten eine Lebensleistung an Erhaltung und Pflege, doch solche Sammlungen erfordern erhebliche Hingabe, und bedauerlicherweise hat die jüngere Generation nicht den Wunsch geäußert, die Verwaltung fortzuführen. Das Château selbst, in dem die Dame des Hauses geboren wurde und in dem das Paar diese Schätze liebevoll gepflegt hat, benötigt nun eine umfassende Restaurierung. So ist es mit großem Zögern, dass einige dieser außergewöhnlichen Stücke schließlich neue Custodians finden.
Dieses prachtvolle Leinenstück trägt die Initialen D.H., die exquisit in eine elegante pendantenartige Kartusche von außerordentlicher Feinheit eingewebt sind. Das Monogramm ist in reichen, erhöhtem Relief ausgeführt, wodurch ein wunderbares Gefühl von Tiefe und Gegenwart entsteht. Solch stark gearbeitete Initialen können manchmal einschüchternd wirken, doch hier ist die Handwerkskunst so perfekt abgestimmt, dass das Ergebnis Harmonie, Verfeinerung und Anmut ausstrahlt.
Die umliegende Stickerei ist ebenfalls fesselnd. Auf beiden Seiten erinnern Motive an fein plissierte Damenfächer, während die oberen und unteren Elemente die anmutige Form schwebender Ohrringe suggerieren und der gesamten Komposition das Erscheinungsbild eines bestickten Juwels verleihen. Jedes Detail verrät die Hand eines hoch qualifizierten Stickers und die Geduld einer längst vergangenen Ära.
In meinen Jahren des Umgangs mit feiner antiker Wäsche habe ich selten Ajours (Offenschnittstickereien) von solcher außergewöhnlichen Feinheit, Fülle und Erhaltung gesehen. Der ungewöhnliche Lochstickrand zieht elegant über die gesamte Breite des Leinens, am Mittelpunkt von zwei reizvollen Blumenbouquets unterbrochen. Diese zarten Blüten könnten Margeriten darstellen, man könnte jedoch glauben, es seien Edelweiß – die geschätzte Alpenblume Österreichs, deren Reinheit und Symbolik völlig passend für ein so distinguieriertes Stück erscheinen. Die Ränder sind nicht vergessen worden und besitzen ein großes, schlichtes Offenen-Stickwerk, alles in perfektem Zustand.
Die exquisiten Ajours setzen sich entlang jeder Seite etwa 65 cm fort, wobei die gleiche bemerkenswerte Präzision und Balance erhalten bleibt. Jede Ecke wird mit einem schön angeordneten Sprühs von Blättern und Blumen abgeschlossen, beinahe architektonisch elegant komponiert. Die Stickerei ist nicht nur dekorativ; sie ist ein sorgfältig inszeniertes Kunstwerk aus Garn.
Stücke dieses Kalibers werden zunehmend selten. Über die außergewöhnliche Handwerkskunst hinaus trägt dieses Leinen jene immateriellen Qualitäten, die antike Textilien so kostbar machen: Provenienz, Geschichte, Kunstfertigkeit und der Abdruck von Generationen, die Schönheit im täglichen Leben schätzten.
Ein wahres Erbstück, mit außergewöhnlicher Geschicklichkeit geschaffen und mit Liebe bewahrt, das auf seine nächste Kapitel in den Händen eines anspruchsvollen Sammlers wartet.
BITTE BEACHTEN SIE:
Das Bettlaken stammt direkt aus einem der 10 Walnuss-Kleiderschränke, in dem es darauf wartet, endlich ans Licht zu kommen, also bitte das Leinen vor dem Bettenkauf noch einmal refreshen.
