Tribal Kuchi Anhänger (Amulett) - Afghanistan (Ohne mindestpreis)





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Echte afghanische Tribale Kuchi Anhänger (Amulett) aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, hergestellt aus Laagwaarde Silber, mit grünem Glascabochon und hellgrünen tropfenförmigen Glaselementen, Herkunft Privékollektion, Abmessungen 13,4 × 12 × 1 cm, Gewicht 148 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine beeindruckende, handgefertigte tribale Halskette (Amulett) im charakteristischen Kuchi-Stil. Dieser Schmuck stammt aus der Grenzregion zwischen Afghanistan und Pakistan und wurde traditionell von der nomadischen Kuchi (Kochi) Bevölkerung getragen. Der Anhänger diente als zentrales Prunkstück an einer Halskette oder wurde direkt auf zeremonielle Kleidung und Kopftücher genäht. Gefertigt zwischen 1940 und 1960.
Die Vorderseite dieses rechteckigen Anhängers ist sehr fein detailliert mit geometrischem Filigran- und Punktwerk. Der Mittelpunkt ist eingefasst mit einem großen, ovale dunkelgrüne Glasscabochon und vier hellgrüne, traubenförmige Glaselemente. Dieses Muster wird von mehreren Bahnen unzählbarer kleiner, hellblauer Glassringleisten umgeben. Am unteren Rand befindet sich eine komplette Reihe beweglicher, rhombusförmiger Anhänger mit einem gestanzten Wediermotiv, die beim Bewegen das traditionelle, subtile klimpernde Geräusch erzeugen.
Wahrscheinlich gefertigt aus 'Deutsches Silber', einer Legierung aus Kupfer, Zink und Nickel. Manchmal enthalten ältere Stücke einen kleinen Silberanteil, weil Handwerker alte Münzen einschmolzen, um das Basismetall herzustellen.
Das Objekt befindet sich in einem schönen, authentischen Zustand mit einer wunderbar durchlebten Patina, die das Alter betont. Ein solides und schweres Sammlerstück.
Abmessungen: 13,4 x 12 x 1 cm
Gewicht: 148 g
Eine beeindruckende, handgefertigte tribale Halskette (Amulett) im charakteristischen Kuchi-Stil. Dieser Schmuck stammt aus der Grenzregion zwischen Afghanistan und Pakistan und wurde traditionell von der nomadischen Kuchi (Kochi) Bevölkerung getragen. Der Anhänger diente als zentrales Prunkstück an einer Halskette oder wurde direkt auf zeremonielle Kleidung und Kopftücher genäht. Gefertigt zwischen 1940 und 1960.
Die Vorderseite dieses rechteckigen Anhängers ist sehr fein detailliert mit geometrischem Filigran- und Punktwerk. Der Mittelpunkt ist eingefasst mit einem großen, ovale dunkelgrüne Glasscabochon und vier hellgrüne, traubenförmige Glaselemente. Dieses Muster wird von mehreren Bahnen unzählbarer kleiner, hellblauer Glassringleisten umgeben. Am unteren Rand befindet sich eine komplette Reihe beweglicher, rhombusförmiger Anhänger mit einem gestanzten Wediermotiv, die beim Bewegen das traditionelle, subtile klimpernde Geräusch erzeugen.
Wahrscheinlich gefertigt aus 'Deutsches Silber', einer Legierung aus Kupfer, Zink und Nickel. Manchmal enthalten ältere Stücke einen kleinen Silberanteil, weil Handwerker alte Münzen einschmolzen, um das Basismetall herzustellen.
Das Objekt befindet sich in einem schönen, authentischen Zustand mit einer wunderbar durchlebten Patina, die das Alter betont. Ein solides und schweres Sammlerstück.
Abmessungen: 13,4 x 12 x 1 cm
Gewicht: 148 g

