Eine Skulptur aus Holz - Bété - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Bété-Statue, Region Issia, Elfenbeinküste.
Diese außergewöhnliche Skulptur hat ein verlängertes, kantiges Profil: Das hoch stilisierte Gesicht zeigt ein scharfes Profil, das nach vorn ragt. Die Nase bildet einen langen, geraden Grat, der schmale, gerade Lippen überragt. Die Augen sind einfach durch dünne horizontale Schlitze in den Stein gehauen und verleihen der Statue einen geschlossenen, introspektiven Blick. Der Kopf wird von einer imposanten, spitzen medianen Sagittalstirnkrone gekrönt (die von der Stirn bis zum Hinterkopf verläuft), fein verziert mit parallelen vertikalen Striationen. Sie wird von zwei Zöpfen oder Seitenknoten flankiert, die über den Ohren in Relief gearbeitet sind. Der Kopf ruht auf einem besonders langen und kräftigen zylindrischen Hals, der durch horizontale Einschnitte markiert ist. Eine konische Brust: Der starre Torso weist zwei konische, spitze Brüste auf, die nahezu senkrecht zum Torso geschnitzt sind und Mutterschaft und Fruchtbarkeit symbolisieren. Die langen, dicken Arme erstrecken sich nach unten am Torso, die Ellbogen leicht gebeugt. Die stilisierten Hände bilden zwei flache Blöcke, die nach vorn ragen und mit rastern- oder schachbrettartigen Linien graviert sind, die Finger oder Narbenformen simulieren. Die Hüften und Oberschenkel sind übertrieben voluminös und gerundet. Die kurzen, gebeugten Beine ruhen auf breiten, am Boden verankerten Füßen, was dem Stück große vertikale Stabilität verleiht. Der verlängerte Torso und Bauchbereich ist vollständig mit reichen, eingeschnittenen rituellen Narben bedeckt. Ein großes geometrisches Muster aus ineinandergreifenden Diamanten und Dreiecken läuft vertikal vom Brustbein bis zum Bauchnabel, eingerahmt von gepunkteten Linien. Das Werk ist aus hartem, dichtem Monoxyl-Holz geschnitzt. Die Oberfläche zeigt eine dunkle Patina, die von Dunkelbraun bis Schwarz reicht. Sie wechselt zwischen matten, körnigen Bereichen in den Vertiefungen der geometrischen Gravuren und leicht seidenartigen Glanzflächen an den runden Teilen (Brüste, Stirn und Oberschenkel) aufgrund von Alterung und Handhabung.
"Bête"-Skulptur, oder bête-Skulptur, kann sich je nach Kontext auf verschiedene Dinge beziehen. Der Ausdruck "bête" im Französischen bedeutet übersetzt "Bestie" oder "Tier"; eine "bête"-Skulptur würde also typischerweise ein Kunstwerk bezeichnen, das ein Tier darstellt, oft stilisiert oder symbolisch. Sie könnte auch eine Skulptur einer mythologischen oder fantastischen Kreatur bezeichnen.
Hier sind einige Möglichkeiten, was "bête sculpture" bedeuten könnte:
1. Tier- oder Bestien-Skulpturen: Skulpturen, die reale oder imaginäre Tiere darstellen — naturalistisch oder abstrakt — könnten als "bête"-Skulpturen betrachtet werden. Dazu könnten Werke wie berühmte Skulpturen von Löwen, Stieren oder anderen Tieren von Künstlern im Laufe der Geschichte gehören.
2. Mythologische Kreaturen: Es könnte sich um Skulpturen legendärer oder mythischer Bestien handeln, wie Drachen, Greifen oder andere fantastische Wesen aus Folklore oder Mythologie.
3. "Bête" als Metapher: Der Begriff "bête" könnte metaphorisch verwendet werden, wobei eine Skulptur eine Kreatur darstellt, die menschliche Emotionen oder moralische Themen repräsentiert, wie der "Beast within".
4. "Bête" wie in La Bête (The Beast): In manchen Kontexten, besonders in der Kunstgeschichte oder französischer Literatur, könnte "La Bête" eine allegorische Figur hervorrufen — etwa in "Die Schöne und das Biest" —, wobei eine skulpturale Darstellung der "Bestie" als Symbol für tiefergehende Bedeutungen dient, einschließlich Transformationskonzepten, menschlicher Natur und Moral.
Unter den Menschen, die ethnonymisch als Bete bekannt sind – ein Begriff, der mehrere sehr unterschiedliche Gruppen umfasst – ist nur der westliche Bete, der im Westen der Elfenbeinküste nahe dem We- und Nyabwa-Gebiet lebt, der Masken dieser Art zuzurechnen. Nyabwa ist die zeremonielle Sprache des Bete für diese Maske… Unter den Bete verwenden die Amtierenden ausschließlich Nyabwa, um die Authentizität der Zeremonie zu bewahren.
"Alle Unterscheidungen zwischen den Masken der Eastern We, der Nyabwa und den Bete sind künstlich, da die Bruderschaften, die sie verwalten, nicht durch ethnische oder dialektale Barrieren eingeschränkt sind und problemlos in den Dörfern der anderen auftreten. Unter den Eastern We ebenso wie den Western Bete werden [Masken] gemeinhin durch ihre Majestät, ihren Prunk […] und die Dichte der Komposition, die Multiplikation sich überlappender, stilisierter Hörner und Stoßzähne, die dem Licht entgegenragen, in einer konstruierten Architektur, die Nüstern so hyertrophiert, dass sie manchmal Flossen ähneln, manchmal die Schnauze eines Warzenschweins, die sich zu den Tempeln windet […]” Quelle: zitierend Marie-Noël Verger-Fèvre in Jean-Paul Barbier, Hrsg., Arts de la Côte d’Ivoire, Genf, 1993, Band II, S. 90.
Lit.: Burkhard Gottschalk: Kunst aus Schwarz-Afrika. Zeugnisse der Meisterschaft afrikanischer Schnitzer aus privaten Sammlungen. Band 2, Düsseldorf 2007.
Einige der Informationen wurden von künstlicher Intelligenz generiert und beruhen auf publizierten Quellen aus Ethnographie, Archäologie und Kunstgeschichte.
Informant: Bakari
MAZ15409
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Bété-Statue, Region Issia, Elfenbeinküste.
Diese außergewöhnliche Skulptur hat ein verlängertes, kantiges Profil: Das hoch stilisierte Gesicht zeigt ein scharfes Profil, das nach vorn ragt. Die Nase bildet einen langen, geraden Grat, der schmale, gerade Lippen überragt. Die Augen sind einfach durch dünne horizontale Schlitze in den Stein gehauen und verleihen der Statue einen geschlossenen, introspektiven Blick. Der Kopf wird von einer imposanten, spitzen medianen Sagittalstirnkrone gekrönt (die von der Stirn bis zum Hinterkopf verläuft), fein verziert mit parallelen vertikalen Striationen. Sie wird von zwei Zöpfen oder Seitenknoten flankiert, die über den Ohren in Relief gearbeitet sind. Der Kopf ruht auf einem besonders langen und kräftigen zylindrischen Hals, der durch horizontale Einschnitte markiert ist. Eine konische Brust: Der starre Torso weist zwei konische, spitze Brüste auf, die nahezu senkrecht zum Torso geschnitzt sind und Mutterschaft und Fruchtbarkeit symbolisieren. Die langen, dicken Arme erstrecken sich nach unten am Torso, die Ellbogen leicht gebeugt. Die stilisierten Hände bilden zwei flache Blöcke, die nach vorn ragen und mit rastern- oder schachbrettartigen Linien graviert sind, die Finger oder Narbenformen simulieren. Die Hüften und Oberschenkel sind übertrieben voluminös und gerundet. Die kurzen, gebeugten Beine ruhen auf breiten, am Boden verankerten Füßen, was dem Stück große vertikale Stabilität verleiht. Der verlängerte Torso und Bauchbereich ist vollständig mit reichen, eingeschnittenen rituellen Narben bedeckt. Ein großes geometrisches Muster aus ineinandergreifenden Diamanten und Dreiecken läuft vertikal vom Brustbein bis zum Bauchnabel, eingerahmt von gepunkteten Linien. Das Werk ist aus hartem, dichtem Monoxyl-Holz geschnitzt. Die Oberfläche zeigt eine dunkle Patina, die von Dunkelbraun bis Schwarz reicht. Sie wechselt zwischen matten, körnigen Bereichen in den Vertiefungen der geometrischen Gravuren und leicht seidenartigen Glanzflächen an den runden Teilen (Brüste, Stirn und Oberschenkel) aufgrund von Alterung und Handhabung.
"Bête"-Skulptur, oder bête-Skulptur, kann sich je nach Kontext auf verschiedene Dinge beziehen. Der Ausdruck "bête" im Französischen bedeutet übersetzt "Bestie" oder "Tier"; eine "bête"-Skulptur würde also typischerweise ein Kunstwerk bezeichnen, das ein Tier darstellt, oft stilisiert oder symbolisch. Sie könnte auch eine Skulptur einer mythologischen oder fantastischen Kreatur bezeichnen.
Hier sind einige Möglichkeiten, was "bête sculpture" bedeuten könnte:
1. Tier- oder Bestien-Skulpturen: Skulpturen, die reale oder imaginäre Tiere darstellen — naturalistisch oder abstrakt — könnten als "bête"-Skulpturen betrachtet werden. Dazu könnten Werke wie berühmte Skulpturen von Löwen, Stieren oder anderen Tieren von Künstlern im Laufe der Geschichte gehören.
2. Mythologische Kreaturen: Es könnte sich um Skulpturen legendärer oder mythischer Bestien handeln, wie Drachen, Greifen oder andere fantastische Wesen aus Folklore oder Mythologie.
3. "Bête" als Metapher: Der Begriff "bête" könnte metaphorisch verwendet werden, wobei eine Skulptur eine Kreatur darstellt, die menschliche Emotionen oder moralische Themen repräsentiert, wie der "Beast within".
4. "Bête" wie in La Bête (The Beast): In manchen Kontexten, besonders in der Kunstgeschichte oder französischer Literatur, könnte "La Bête" eine allegorische Figur hervorrufen — etwa in "Die Schöne und das Biest" —, wobei eine skulpturale Darstellung der "Bestie" als Symbol für tiefergehende Bedeutungen dient, einschließlich Transformationskonzepten, menschlicher Natur und Moral.
Unter den Menschen, die ethnonymisch als Bete bekannt sind – ein Begriff, der mehrere sehr unterschiedliche Gruppen umfasst – ist nur der westliche Bete, der im Westen der Elfenbeinküste nahe dem We- und Nyabwa-Gebiet lebt, der Masken dieser Art zuzurechnen. Nyabwa ist die zeremonielle Sprache des Bete für diese Maske… Unter den Bete verwenden die Amtierenden ausschließlich Nyabwa, um die Authentizität der Zeremonie zu bewahren.
"Alle Unterscheidungen zwischen den Masken der Eastern We, der Nyabwa und den Bete sind künstlich, da die Bruderschaften, die sie verwalten, nicht durch ethnische oder dialektale Barrieren eingeschränkt sind und problemlos in den Dörfern der anderen auftreten. Unter den Eastern We ebenso wie den Western Bete werden [Masken] gemeinhin durch ihre Majestät, ihren Prunk […] und die Dichte der Komposition, die Multiplikation sich überlappender, stilisierter Hörner und Stoßzähne, die dem Licht entgegenragen, in einer konstruierten Architektur, die Nüstern so hyertrophiert, dass sie manchmal Flossen ähneln, manchmal die Schnauze eines Warzenschweins, die sich zu den Tempeln windet […]” Quelle: zitierend Marie-Noël Verger-Fèvre in Jean-Paul Barbier, Hrsg., Arts de la Côte d’Ivoire, Genf, 1993, Band II, S. 90.
Lit.: Burkhard Gottschalk: Kunst aus Schwarz-Afrika. Zeugnisse der Meisterschaft afrikanischer Schnitzer aus privaten Sammlungen. Band 2, Düsseldorf 2007.
Einige der Informationen wurden von künstlicher Intelligenz generiert und beruhen auf publizierten Quellen aus Ethnographie, Archäologie und Kunstgeschichte.
Informant: Bakari
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Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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- DE241193499
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