Ein seltenes tibetisches bemaltes und vergoldetes Holz-Ritualaltarständer (Schrein), aus dem 19. - vergoldetes Holz, bemaltes Holz - China - Qing Dynastie (1644-1911)






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Ein seltener tibetischer, bemalter und vergoldeter Holzaltaarschrank (Schrein) aus dem 19. Jahrhundert, Qing-Dynastie, aus Gold- und Lackholz mit Vierpfostenrahmen, mittlerem offener Fach und Schubladen, mit Thangka-gleicher Handbemalung der Gottheiten Amitabha, Manjushri und Vajrapani im oberen Fries und Grünen Tara im unteren Bereich; Höhe 115 cm, Breite 59 cm, Tiefe 59 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein seltener und hoch dekorativer tibetischer bemalter und vergoldeter hölzerner Ritualaltarständer (Schrein-Schrank), der ins 19. Jahrhundert (Qing-Dynastie) datiert wird. Dieses markante Monast- oder Familienaltar-Möbelstück zeichnet sich durch eine robuste Vier-Pfosten-Konstruktion mit offener Oberplattform, ein zentrales offenes Fach und eine kastenförmige Aufbewahrung aus, die durch fein bemalte Paneele eingefasst ist.
Der Höhepunkt dieses Stücks ist seine außergewöhnliche, Thangka-Qualität handgemalte Ikonografie, die zentrale tibetische Buddhistische Gottheiten darstellt. Im oberen Fries-Panel befindet sich Amitabha (Buddha des Unendlichen Lichts) in der Mitte, flankiert von Manjushri (Bodhisattva der Weisheit) mit seinem flammenden Schwert links und einem zornigen Vajrapani (Bodhisattva der Kraft), umgeben von Weisheitsflammen, rechts, wodurch die heilige Dreifaltigkeit gebildet wird. Die unteren Abschnitte sind wunderschön mit einer sitzenden Grünen Tara, scrollenden Lotussen und einer glückverheißenden Schüssel voller Schatzfrüchte verziert, alles akribisch auf einem reichen Zinnoberrotgrund mit feinem Blattgold-Dekor dargestellt.
Versandart:
- Aufgrund der großen Abmessungen und des Gewichts dieses Artikels wird eine Abholung vor Ort in Hongkong dringend bevorzugt. Alternativ müssen Versand und fachgerechte Einlagerung/Verpackung vom Käufer vollständig getragen werden.
Ein seltener und hoch dekorativer tibetischer bemalter und vergoldeter hölzerner Ritualaltarständer (Schrein-Schrank), der ins 19. Jahrhundert (Qing-Dynastie) datiert wird. Dieses markante Monast- oder Familienaltar-Möbelstück zeichnet sich durch eine robuste Vier-Pfosten-Konstruktion mit offener Oberplattform, ein zentrales offenes Fach und eine kastenförmige Aufbewahrung aus, die durch fein bemalte Paneele eingefasst ist.
Der Höhepunkt dieses Stücks ist seine außergewöhnliche, Thangka-Qualität handgemalte Ikonografie, die zentrale tibetische Buddhistische Gottheiten darstellt. Im oberen Fries-Panel befindet sich Amitabha (Buddha des Unendlichen Lichts) in der Mitte, flankiert von Manjushri (Bodhisattva der Weisheit) mit seinem flammenden Schwert links und einem zornigen Vajrapani (Bodhisattva der Kraft), umgeben von Weisheitsflammen, rechts, wodurch die heilige Dreifaltigkeit gebildet wird. Die unteren Abschnitte sind wunderschön mit einer sitzenden Grünen Tara, scrollenden Lotussen und einer glückverheißenden Schüssel voller Schatzfrüchte verziert, alles akribisch auf einem reichen Zinnoberrotgrund mit feinem Blattgold-Dekor dargestellt.
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