Septarian Ei - Höhe: 14.5 cm- 1.92 kg





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses eindrucksvolle septarianische Eiers-Exemplar
Von Hand geschnitten und poliert, um seine markante innere Struktur zu zeigen, präsentiert das Stück einen fesselnden Kontrast zwischen glatten, erdigen Außentönen und einem atemberaubenden, dunklen kristallinen Kern. Das filigrane Netz aus dunklen Aragonit-Venen bildet ein markantes, auffälliges Muster, das an ein mythisches Drachen-Ei erinnert – ideal für Wohnraumdekoration, eine Sammlervitrine oder als einzigartiges Geschenk für Mineralienliebhaber.
Das Exemplar wird mit einer wunderbaren, passenden Display-Basis geliefert, die das Ei elegant trägt und eine anspruchsvolle museale Präsentation schafft, die seine natürliche Schönheit und einzigartige geometrische Form betont.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Diese einzigartige Formation ist eine septarianische Knolle (oder Septarian-Geode), eine faszinierende sedimentäre Konkretion, die während der Kreidezeit vor etwa 50 bis 70 Millionen Jahren entstand. Diese Knollen entstanden als Kugeln aus Ton und organischem Material auf uralten Meeresböden. Als die Ozeane zurückgingen und die Feuchtigkeit verdunstete, trocknete das innere Tonmaterial aus und schrumpfte, wodurch ein charakteristisches Netz aus eckigen Rissen und hohlen Hohlräumen entstand (als "Septaria" bekannt, vom lateinischen Wort für Trennung).
Über Millionen von Jahren sickerten mineralstoffreiche Wasser in diese inneren Risse und lagerten allmählich Mineraleinschlüsse ab. Die dunkelbraunen bzw. schwarzen Strukturen-Venen entstehen durch Aragonit, während die kristalline Innenauskleidung der hohlen Geode-Kammer typischerweise aus Calcit oder Quarz-Drusy besteht. Das resultierende Exemplar bietet einen bemerkenswerten geologischen Bericht über urzeitliche Meeresumgebungen und friert Millionen von Jahren chemischer Ablagerung und Kristallwachstum in eine einzige, dramatische Form ein.
Dieses eindrucksvolle septarianische Eiers-Exemplar
Von Hand geschnitten und poliert, um seine markante innere Struktur zu zeigen, präsentiert das Stück einen fesselnden Kontrast zwischen glatten, erdigen Außentönen und einem atemberaubenden, dunklen kristallinen Kern. Das filigrane Netz aus dunklen Aragonit-Venen bildet ein markantes, auffälliges Muster, das an ein mythisches Drachen-Ei erinnert – ideal für Wohnraumdekoration, eine Sammlervitrine oder als einzigartiges Geschenk für Mineralienliebhaber.
Das Exemplar wird mit einer wunderbaren, passenden Display-Basis geliefert, die das Ei elegant trägt und eine anspruchsvolle museale Präsentation schafft, die seine natürliche Schönheit und einzigartige geometrische Form betont.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Diese einzigartige Formation ist eine septarianische Knolle (oder Septarian-Geode), eine faszinierende sedimentäre Konkretion, die während der Kreidezeit vor etwa 50 bis 70 Millionen Jahren entstand. Diese Knollen entstanden als Kugeln aus Ton und organischem Material auf uralten Meeresböden. Als die Ozeane zurückgingen und die Feuchtigkeit verdunstete, trocknete das innere Tonmaterial aus und schrumpfte, wodurch ein charakteristisches Netz aus eckigen Rissen und hohlen Hohlräumen entstand (als "Septaria" bekannt, vom lateinischen Wort für Trennung).
Über Millionen von Jahren sickerten mineralstoffreiche Wasser in diese inneren Risse und lagerten allmählich Mineraleinschlüsse ab. Die dunkelbraunen bzw. schwarzen Strukturen-Venen entstehen durch Aragonit, während die kristalline Innenauskleidung der hohlen Geode-Kammer typischerweise aus Calcit oder Quarz-Drusy besteht. Das resultierende Exemplar bietet einen bemerkenswerten geologischen Bericht über urzeitliche Meeresumgebungen und friert Millionen von Jahren chemischer Ablagerung und Kristallwachstum in eine einzige, dramatische Form ein.
