Eugène Marcel Mougin (1895-1981) - Au cœur du village






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Au cœur du village, ein Ölgemälde aus den 1940er–1950er-Jahren, hergestellt in Frankreich, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eugène Marcel Mougin (1895-1981)
Architektonische Ecke mit Turm und Häusern
Werk signiert von Eugène Marcel Mougin (1895-1981), das eine architektonische Ecke ländlichen Charakters mit einem Turm bzw. einem Steingebäude als Hauptelement der Komposition darstellt. Die Szene zeigt eine Ansammlung traditioneller Gebäude, Vegetation und einen engen Durchgang zwischen den Häusern, gelöst mit einem sehr pastosen und expressiven Pinselstrich.
Das Werk gehört zur französischen architektonischen Landschaftsmalerei des 20. Jahrhunderts und weist eine klare postimpessionistische Sensibilität auf. Mougin gestaltet die Szene durch einen dichten, lockeren und materialhaften Pinselstrich, in dem Licht und Textur eine große Rolle spielen. Die Architektur wird nicht streng deskriptiv behandelt, sondern malerisch interpretiert durch Farbzonen, Lichtkontraste und eine markante Vibración der Substanz.
Stilistisch zeigt das Bild Einflüsse des französischen Post-Impressionismus, besonders durch den expressive Einsatz von Farbe, die Vereinfachung der Formen und die Hervorhebung des Pinselstrichs. Der Künstler arbeitet mit leuchtenden Weißtönen, Ockern, Grüntönen, Erdtönen und hellen Blautönen, wodurch eine Szene großer visuelle Lebendigkeit entsteht. Die orangefarbenen Dacheindeckungen und der helle Stein des Turms bilden einen Kontrast zu Schattenzonen und zur Vegetation, was Tiefe und chromatische Balance verleiht.
Die Komposition besticht durch Dynamik. Links erzeugen Holzelemente und architektonische Details im Schatten einen dunklen Kontrapunkt gegenüber dem rechts beleuchteten Turm. Der zentrale Weg führt den Blick ins Hintergrund, während Vegetation und Dächer die Szene mit einem sehr ansprechenden visuellen Rhythmus strukturieren. Das Werk vermittelt ein Gefühl von Spontaneität und Frische, das charakteristisch für eine Malerei mit großer technischer Lockerheit ist.
Besonders interessant ist die Behandlung der Malfläche, mit sichtbaren Impasto-Schichten und breiten Pinselstrichen, die dem modernen Charakter des Werks Nachdruck verleihen. Die Materie wird zu einem wesentlichen Gestaltungselement, das Relief, Bewegung und eine sehr malerische Lesung der architektonischen Landschaft beisteuert.
Das Werk ist in der unteren rechten Ecke signiert. Der Erhaltungszustand lässt sich in den Fotografien erkennen, die Teil der Beschreibung sind. Es wird empfohlen, die Bilder sorgfältig zu prüfen, um den allgemeinen Zustand des Werks und des Rahmens zu bewerten.
Es ist gerahmt in einen goldenen und grünen Rahmen im klassisch-dekorativen Stil, entsprechend der Ästhetik des Werks. Der Rahmen wird dem Werk als Geschenk beigefügt.
Ein Werk von großer dekorativer Präsenz und sammlerischem Interesse, besonders attraktiv für Liebhaber der französischen Landschaftsmalerei des 20. Jahrhunderts, für architektonische ländliche Ansichten und für die postimpressionistische Malerei mit pastosem Pinselstrich.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eugène Marcel Mougin (1895-1981)
Architektonische Ecke mit Turm und Häusern
Werk signiert von Eugène Marcel Mougin (1895-1981), das eine architektonische Ecke ländlichen Charakters mit einem Turm bzw. einem Steingebäude als Hauptelement der Komposition darstellt. Die Szene zeigt eine Ansammlung traditioneller Gebäude, Vegetation und einen engen Durchgang zwischen den Häusern, gelöst mit einem sehr pastosen und expressiven Pinselstrich.
Das Werk gehört zur französischen architektonischen Landschaftsmalerei des 20. Jahrhunderts und weist eine klare postimpessionistische Sensibilität auf. Mougin gestaltet die Szene durch einen dichten, lockeren und materialhaften Pinselstrich, in dem Licht und Textur eine große Rolle spielen. Die Architektur wird nicht streng deskriptiv behandelt, sondern malerisch interpretiert durch Farbzonen, Lichtkontraste und eine markante Vibración der Substanz.
Stilistisch zeigt das Bild Einflüsse des französischen Post-Impressionismus, besonders durch den expressive Einsatz von Farbe, die Vereinfachung der Formen und die Hervorhebung des Pinselstrichs. Der Künstler arbeitet mit leuchtenden Weißtönen, Ockern, Grüntönen, Erdtönen und hellen Blautönen, wodurch eine Szene großer visuelle Lebendigkeit entsteht. Die orangefarbenen Dacheindeckungen und der helle Stein des Turms bilden einen Kontrast zu Schattenzonen und zur Vegetation, was Tiefe und chromatische Balance verleiht.
Die Komposition besticht durch Dynamik. Links erzeugen Holzelemente und architektonische Details im Schatten einen dunklen Kontrapunkt gegenüber dem rechts beleuchteten Turm. Der zentrale Weg führt den Blick ins Hintergrund, während Vegetation und Dächer die Szene mit einem sehr ansprechenden visuellen Rhythmus strukturieren. Das Werk vermittelt ein Gefühl von Spontaneität und Frische, das charakteristisch für eine Malerei mit großer technischer Lockerheit ist.
Besonders interessant ist die Behandlung der Malfläche, mit sichtbaren Impasto-Schichten und breiten Pinselstrichen, die dem modernen Charakter des Werks Nachdruck verleihen. Die Materie wird zu einem wesentlichen Gestaltungselement, das Relief, Bewegung und eine sehr malerische Lesung der architektonischen Landschaft beisteuert.
Das Werk ist in der unteren rechten Ecke signiert. Der Erhaltungszustand lässt sich in den Fotografien erkennen, die Teil der Beschreibung sind. Es wird empfohlen, die Bilder sorgfältig zu prüfen, um den allgemeinen Zustand des Werks und des Rahmens zu bewerten.
Es ist gerahmt in einen goldenen und grünen Rahmen im klassisch-dekorativen Stil, entsprechend der Ästhetik des Werks. Der Rahmen wird dem Werk als Geschenk beigefügt.
Ein Werk von großer dekorativer Präsenz und sammlerischem Interesse, besonders attraktiv für Liebhaber der französischen Landschaftsmalerei des 20. Jahrhunderts, für architektonische ländliche Ansichten und für die postimpressionistische Malerei mit pastosem Pinselstrich.
