Satake SWORD SMITH - Küchenmesser - Sashimi bōchō - Stahl - Japan - Gefälschtes japanisches Sashimi





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In Seki (関) im Herzen Japans gefertigt, wo Blätter von außerordentlicher Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert das perfekte Gleichgewicht zwischen echter Tradition und ihrer verfeinerten zeitgenössischen Entwicklung.
Dieses YANAGIBA-Messer (SASHIMI-Kochmesser) ist mit einer einzigen Schneide für Rechtshänder konzipiert und eignet sich hervorragend zum präzisen Filetieren von Fischen. Die Klinge besteht aus geschmiedetem Hochkohle-Edelstahl. Ihre Klingenlänge (Jinbu 刃身) beträgt 21,5 Zentimeter und der Schleifwinkel liegt einseitig bei 17–20° (Kireha 切刃), was es optimal für ausgedehnte und hochpräzise Schneidaufgaben macht.
Dieses Design ist speziell für Rechtshänder vorgesehen, kann aber auch von Linkshändern ohne besondere Probleme verwendet werden.
Die Härte liegt beeindruckend bei HRC 60/62+ (Dank des renommierten japanischen Kohlenstoffstahls SK-4) – was das Messer extrem leicht schärfbar macht und eine dauerhaft scharfe Kante gewährleistet (Hinweis: Bei falscher Pflege kann dieser Stahl rosten. Niemals spülmaschinenfest reinigen). Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit einer oktogonalen Form und misst 11,5 Zentimeter, wodurch das Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) 33 Zentimeter beträgt.
Bitte beachten Sie, dass es sich um ein originales Sword Smith-Produkt (Meisterschmied) von Satake handelt, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Box trägt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerinformationen und dient als vollständige Echtheit-Garantie.
Als Enthusiast japanischer Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die feinsten Messer von den angesehensten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in seiner Originalverpackung verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen) – mit sicherer und nachverfolgbarer Verpackung, damit es unversehrt ankommt und bewundert wird.
Echt, Kein Nachahmung – Warum es wichtig ist
Für diejenigen, die sich nicht tief mit japanischer Küche auskennen, ist es nicht immer eindeutig, ein echtes Messer von einer Kopie zu unterscheiden.
Doch der Unterschied ist real – und wird besonders sichtbar, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen fällt diese Einschätzung schwerer, doch es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Ort der Herstellung
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität.
Wenn das Produkt nicht klar den Hersteller und den genauen Produktionsort angibt (z. B. „Seki, Gifu“) und nur „Japan“ genannt wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, hergestellt in China oder Indien.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland montiert werden und lediglich behaupten, „japanischer Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnzeichen: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben – die oft über 30% des Fabrikwerts liegen, ohne Versandkosten zu berücksichtigen.
• Wesentliches Design
Echte japanische Messer legen Priorität auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu aufwendig verzierte, bunte oder elaborierte Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann im Laufe der Zeit ausgetauscht werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu farbenfroh sind, wie sie oft bei minderwertigen Produktionen vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind tendenziell leichter dank hochwertigem Stahl, was dünnere, aber stärkere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die zu schwer oder zu dick sind.
Hinweis: Die Fotos zeigen ein Musterexemplar. Das erhaltene Teil kann daher leichte ästhetische Unterschiede aufweisen, wie Tonunterschiede beim Holzgriff oder Unterschiede in Finish und Muster der Klinge. Bei manchen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Verarbeitungselementen vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Montageprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich einfach durch Reinigung entfernen. Das Produkt wird in seinem ursprünglichen Werkszustand geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnhinweise:
Die Klingen dieser Messer sind ausgesprochen scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Vorsicht verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gewaschen werden (nie spülmaschinenfest) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Kante über Jahre hinweg zu bewahren und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Schleifen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schleifsteine mit den folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neuausrichtung der Kante (nur bei Beschädigung der Kante)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zur Wiederherstellung der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Um eine polierte Kante zu erreichen
Wir empfehlen, mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS zu schärfen, um ein optimales Ergebnis mit geringem Aufwand zu erzielen.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die gesamte Ausdehnung des Messers vom Spitzenende bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der zuerst das Lebensmittel durchdringt.
- Hauptschliff / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidwirkung ausführt, sorgfältig gestaltet, um Schärfe und Präzision sicherzustellen.
- Unterscheidbare Linie oder Kamm / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem sich die flachen Seiten der Klinge (Hira) und der Hauptschneide (Kireha) treffen.
- Klingenflache / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil des Messers, an dem Schneide und Rücken zusammentreffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche des Messers.
- Fersenbereich / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (gegenüber der Kissaki).
- Halsring oder Kragen / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende bzw. der Boden des Messerkopfs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz im Klingenhandwerk repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) ankam und die berühmte Tradition der Mino (美濃)-Schwerter begründete. Diese feinen und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehren und Macht für Daimyo (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde der Gebrauch von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära bedeutete. Doch die Handwerker von Seki zeigten große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Herstellung von Messern und Präzisionswerkzeugen zu und bewahrten die uralte Kunst in neuen Formen.
Diese jahrtausendealte Tradition lebt auch heute noch, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) kann man dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität miterleben. Ein absolutes Muss ist der 2. Januar, an dem das erste Schmieden des Jahres mit uralten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel geboten wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
In Seki (関) im Herzen Japans gefertigt, wo Blätter von außerordentlicher Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert das perfekte Gleichgewicht zwischen echter Tradition und ihrer verfeinerten zeitgenössischen Entwicklung.
Dieses YANAGIBA-Messer (SASHIMI-Kochmesser) ist mit einer einzigen Schneide für Rechtshänder konzipiert und eignet sich hervorragend zum präzisen Filetieren von Fischen. Die Klinge besteht aus geschmiedetem Hochkohle-Edelstahl. Ihre Klingenlänge (Jinbu 刃身) beträgt 21,5 Zentimeter und der Schleifwinkel liegt einseitig bei 17–20° (Kireha 切刃), was es optimal für ausgedehnte und hochpräzise Schneidaufgaben macht.
Dieses Design ist speziell für Rechtshänder vorgesehen, kann aber auch von Linkshändern ohne besondere Probleme verwendet werden.
Die Härte liegt beeindruckend bei HRC 60/62+ (Dank des renommierten japanischen Kohlenstoffstahls SK-4) – was das Messer extrem leicht schärfbar macht und eine dauerhaft scharfe Kante gewährleistet (Hinweis: Bei falscher Pflege kann dieser Stahl rosten. Niemals spülmaschinenfest reinigen). Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit einer oktogonalen Form und misst 11,5 Zentimeter, wodurch das Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) 33 Zentimeter beträgt.
Bitte beachten Sie, dass es sich um ein originales Sword Smith-Produkt (Meisterschmied) von Satake handelt, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Box trägt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerinformationen und dient als vollständige Echtheit-Garantie.
Als Enthusiast japanischer Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die feinsten Messer von den angesehensten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in seiner Originalverpackung verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen) – mit sicherer und nachverfolgbarer Verpackung, damit es unversehrt ankommt und bewundert wird.
Echt, Kein Nachahmung – Warum es wichtig ist
Für diejenigen, die sich nicht tief mit japanischer Küche auskennen, ist es nicht immer eindeutig, ein echtes Messer von einer Kopie zu unterscheiden.
Doch der Unterschied ist real – und wird besonders sichtbar, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen fällt diese Einschätzung schwerer, doch es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Ort der Herstellung
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität.
Wenn das Produkt nicht klar den Hersteller und den genauen Produktionsort angibt (z. B. „Seki, Gifu“) und nur „Japan“ genannt wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, hergestellt in China oder Indien.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland montiert werden und lediglich behaupten, „japanischer Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnzeichen: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben – die oft über 30% des Fabrikwerts liegen, ohne Versandkosten zu berücksichtigen.
• Wesentliches Design
Echte japanische Messer legen Priorität auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu aufwendig verzierte, bunte oder elaborierte Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann im Laufe der Zeit ausgetauscht werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu farbenfroh sind, wie sie oft bei minderwertigen Produktionen vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind tendenziell leichter dank hochwertigem Stahl, was dünnere, aber stärkere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die zu schwer oder zu dick sind.
Hinweis: Die Fotos zeigen ein Musterexemplar. Das erhaltene Teil kann daher leichte ästhetische Unterschiede aufweisen, wie Tonunterschiede beim Holzgriff oder Unterschiede in Finish und Muster der Klinge. Bei manchen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Verarbeitungselementen vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Montageprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich einfach durch Reinigung entfernen. Das Produkt wird in seinem ursprünglichen Werkszustand geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnhinweise:
Die Klingen dieser Messer sind ausgesprochen scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Vorsicht verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gewaschen werden (nie spülmaschinenfest) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Kante über Jahre hinweg zu bewahren und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Schleifen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schleifsteine mit den folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neuausrichtung der Kante (nur bei Beschädigung der Kante)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zur Wiederherstellung der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Um eine polierte Kante zu erreichen
Wir empfehlen, mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS zu schärfen, um ein optimales Ergebnis mit geringem Aufwand zu erzielen.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die gesamte Ausdehnung des Messers vom Spitzenende bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der zuerst das Lebensmittel durchdringt.
- Hauptschliff / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidwirkung ausführt, sorgfältig gestaltet, um Schärfe und Präzision sicherzustellen.
- Unterscheidbare Linie oder Kamm / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem sich die flachen Seiten der Klinge (Hira) und der Hauptschneide (Kireha) treffen.
- Klingenflache / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil des Messers, an dem Schneide und Rücken zusammentreffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche des Messers.
- Fersenbereich / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (gegenüber der Kissaki).
- Halsring oder Kragen / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende bzw. der Boden des Messerkopfs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz im Klingenhandwerk repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) ankam und die berühmte Tradition der Mino (美濃)-Schwerter begründete. Diese feinen und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehren und Macht für Daimyo (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde der Gebrauch von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära bedeutete. Doch die Handwerker von Seki zeigten große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Herstellung von Messern und Präzisionswerkzeugen zu und bewahrten die uralte Kunst in neuen Formen.
Diese jahrtausendealte Tradition lebt auch heute noch, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) kann man dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität miterleben. Ein absolutes Muss ist der 2. Januar, an dem das erste Schmieden des Jahres mit uralten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel geboten wird.
