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Kegelschneckenarten (Conidae) Seemuschel - 7 Conus-Arten  (Ohne mindestpreis)
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Kegelschneckenarten (Conidae) Seemuschel - 7 Conus-Arten (Ohne mindestpreis)

Konvolut von 7 Conus‑Arten (Conidae) – hochwertige Sammlerexemplare – Nicht‑CITES Ein sorgfältig zusammengestelltes Set aus sieben verschiedenen Kegelschneckenarten (Conidae). Alle Exemplare stammen aus älteren Sammlungen, sind unbehandelt, nicht poliert und zeigen kräftige, natürliche Muster. Sehr guter Gesamtzustand ohne Brüche oder Reparaturen. 1. Conus marmoreus – Marmorkegel / Marble Cone Maße: H 78 mm · B 41 mm · T 39 mm · 61 g Familie: Conidae Erstbeschreibung: Carl von Linné, 1758 Wissenschaftliche Bedeutung Conus marmoreus war die erste Kegelschnecke, die Linné beschrieb – sie definierte die gesamte Familie Conidae. Merkmale & Biologie Marmorierte, stark variierende Musterung; Lebensraum Sandflächen bis ca. 15 m Tiefe. Verbreitung: Ostafrika – Polynesien, Japan – Australien. Ernährung: Schnecken, auch andere Conus‑Arten. Gift weniger stark als bei fischfressenden Arten. Kulturelle Bedeutung Berühmt durch eine Radierung von Rembrandt (1650), deren Druck das Gehäuse spiegelverkehrt zeigt. Zustand Schweres, kräftig gemustertes Exemplar in sehr gutem Zustand. Nicht‑CITES. 2. Conus leopardus – Leopardenkegel / Leopard Cone Maße: H 105 mm · B 58 mm · T 54 mm · 175 g Erstbeschreibung: Peter Friedrich Röding, 1798 Synonyme: Conus millepunctatus, C. pardus, Lithoconus leopardus Beschreibung Die schwerste aller Kegelschnecken; maximale Größe bis 22 cm. Im Alter kann die Schale vollständig weiß werden. Lebensraum: Sandflächen bei Korallen, bis ca. 20 m Tiefe. Verbreitung: Tropischer Indopazifik (Ostafrika – Polynesien, Japan – Australien). Historisch als Solitärgeld (Conusgeld) genutzt; in manchen Regionen als Nahrungsmittel gesammelt. Keine Artenschutzbestimmungen. 3. Conus distans – Distant Cone Maße: H 88 mm · B 48 mm · T 45 mm · 92 g Erstbeschreibung: Christian Hee Hwass, 1792 Synonyme: Conus chinoi, C. waterhouseae, Rhombiconus distans Beschreibung Name bezieht sich auf die distanzierten Spiralfurchen junger Exemplare. Maximale Größe ca. 10 cm. Verbreitung im gesamten Indopazifik (außer amerikanische Westküste). Nahrung: Polychäten (Vielborstenwürmer). Gift wird wegen seiner besonderen Zusammensetzung wissenschaftlich erforscht. Indischer Ozean: Gehäuse im Alter weiß‑violett; Pazifik: eher braun. Keine Handelsbeschränkungen. 4. Conus generalis – Generalskegel / General Cone Maße: H 62 mm · B 27 mm · T 25 mm · 23 g Erstbeschreibung: Carl von Linné, 1767 Synonyme: Conus krabiensis, C. spiculum, Strategoconus generalis Beschreibung Maximale Größe ca. 9 cm. Flachwasserart des Indopazifiks. Keine Artenschutzbestimmungen. Sauberes, gut erhaltenes Exemplar mit klarer Zeichnung. 5. Conus magus – Zauberkegel / Magician’s Cone Maße: L 54 mm · B 27 mm · T 23 mm · 15 g Erstbeschreibung: Carl von Linné, 1758 Biologie & Bedeutung Name: magus = „Magier, Zauberer“. Stark variable Musterung je nach Fundort. Lebensraum: Flachwasser auf Sand. Verbreitung: West‑Zentralpazifik, Rotes Meer. Sehr giftig; aus seinem Toxin wurde das moderne Schmerzmittel Ziconotid entwickelt. Ernährung: Fische und Vielborstenwürmer. 6. Conus textile – Weberkegel / Textile Cone Maße: L 69 mm · B 30 mm · T 27 mm · 21 g Erstbeschreibung: Carl von Linné, 1758 Synonyme: Conus auratus, C. dilectus, C. textilis, Cylinder textile Beschreibung Eine der bekanntesten und giftigsten Kegelschnecken. Zeichnung sehr variabel; mehrere Unterarten beschrieben. Lebensraum: Sauberer Sand unter Felsen bis ca. 10 m Tiefe. Verbreitung: Indo‑Westpazifik (Ostafrika – Polynesien, Japan – Australien). In manchen Regionen gegessen. Jagt kleine Korallenfische und Schnecken; bei Hunger auch Kannibalismus. Gift wird intensiv erforscht; kein Antidot bekannt. Keine Handelsbeschränkungen. 7. Conus vexillum – Flaggenkegel / Flag Cone Maße: L 95 mm · B 50 mm · T 46 mm · 68 g Erstbeschreibung: Johann Friedrich Gmelin, 1789 Synonyme: Conus canonicus, C. princeps, C. robillardi, Rhizoconus vexillum Beschreibung Name bedeutet „Fahne, Feldzeichen“. Maximale Größe bis 18 cm. Lebensraum bis ca. 70 m Tiefe. Verbreitung: Indo‑Westpazifik. Keine Artenschutzbestimmungen. Schön gezeichnetes, kräftiges Exemplar. Gesamtzustand des Konvoluts • sehr guter Sammlerzustand • keine Brüche • keine Reparaturen • kräftige, natürliche Muster • alle Arten Nicht‑CITES und legal handelbar Versand Sicher verpackt, stoßgeschützt und versichert. Schneller Versand innerhalb der EU.

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Kegelschneckenarten (Conidae) Seemuschel - 7 Conus-Arten  (Ohne mindestpreis)

Kegelschneckenarten (Conidae) Seemuschel - 7 Conus-Arten (Ohne mindestpreis)

Konvolut von 7 Conus‑Arten (Conidae) – hochwertige Sammlerexemplare – Nicht‑CITES
Ein sorgfältig zusammengestelltes Set aus sieben verschiedenen Kegelschneckenarten (Conidae). Alle Exemplare stammen aus älteren Sammlungen, sind unbehandelt, nicht poliert und zeigen kräftige, natürliche Muster. Sehr guter Gesamtzustand ohne Brüche oder Reparaturen.

1. Conus marmoreus – Marmorkegel / Marble Cone
Maße: H 78 mm · B 41 mm · T 39 mm · 61 g
Familie: Conidae
Erstbeschreibung: Carl von Linné, 1758

Wissenschaftliche Bedeutung
Conus marmoreus war die erste Kegelschnecke, die Linné beschrieb – sie definierte die gesamte Familie Conidae.

Merkmale & Biologie
Marmorierte, stark variierende Musterung; Lebensraum Sandflächen bis ca. 15 m Tiefe.
Verbreitung: Ostafrika – Polynesien, Japan – Australien.
Ernährung: Schnecken, auch andere Conus‑Arten.
Gift weniger stark als bei fischfressenden Arten.

Kulturelle Bedeutung
Berühmt durch eine Radierung von Rembrandt (1650), deren Druck das Gehäuse spiegelverkehrt zeigt.

Zustand
Schweres, kräftig gemustertes Exemplar in sehr gutem Zustand. Nicht‑CITES.

2. Conus leopardus – Leopardenkegel / Leopard Cone
Maße: H 105 mm · B 58 mm · T 54 mm · 175 g
Erstbeschreibung: Peter Friedrich Röding, 1798
Synonyme: Conus millepunctatus, C. pardus, Lithoconus leopardus

Beschreibung
Die schwerste aller Kegelschnecken; maximale Größe bis 22 cm. Im Alter kann die Schale vollständig weiß werden.
Lebensraum: Sandflächen bei Korallen, bis ca. 20 m Tiefe.
Verbreitung: Tropischer Indopazifik (Ostafrika – Polynesien, Japan – Australien).
Historisch als Solitärgeld (Conusgeld) genutzt; in manchen Regionen als Nahrungsmittel gesammelt.
Keine Artenschutzbestimmungen.

3. Conus distans – Distant Cone
Maße: H 88 mm · B 48 mm · T 45 mm · 92 g
Erstbeschreibung: Christian Hee Hwass, 1792
Synonyme: Conus chinoi, C. waterhouseae, Rhombiconus distans

Beschreibung
Name bezieht sich auf die distanzierten Spiralfurchen junger Exemplare.
Maximale Größe ca. 10 cm.
Verbreitung im gesamten Indopazifik (außer amerikanische Westküste).
Nahrung: Polychäten (Vielborstenwürmer).
Gift wird wegen seiner besonderen Zusammensetzung wissenschaftlich erforscht.
Indischer Ozean: Gehäuse im Alter weiß‑violett; Pazifik: eher braun.
Keine Handelsbeschränkungen.

4. Conus generalis – Generalskegel / General Cone
Maße: H 62 mm · B 27 mm · T 25 mm · 23 g
Erstbeschreibung: Carl von Linné, 1767
Synonyme: Conus krabiensis, C. spiculum, Strategoconus generalis

Beschreibung
Maximale Größe ca. 9 cm.
Flachwasserart des Indopazifiks.
Keine Artenschutzbestimmungen.
Sauberes, gut erhaltenes Exemplar mit klarer Zeichnung.

5. Conus magus – Zauberkegel / Magician’s Cone
Maße: L 54 mm · B 27 mm · T 23 mm · 15 g
Erstbeschreibung: Carl von Linné, 1758

Biologie & Bedeutung
Name: magus = „Magier, Zauberer“.
Stark variable Musterung je nach Fundort.
Lebensraum: Flachwasser auf Sand.
Verbreitung: West‑Zentralpazifik, Rotes Meer.
Sehr giftig; aus seinem Toxin wurde das moderne Schmerzmittel Ziconotid entwickelt.
Ernährung: Fische und Vielborstenwürmer.

6. Conus textile – Weberkegel / Textile Cone
Maße: L 69 mm · B 30 mm · T 27 mm · 21 g
Erstbeschreibung: Carl von Linné, 1758
Synonyme: Conus auratus, C. dilectus, C. textilis, Cylinder textile

Beschreibung
Eine der bekanntesten und giftigsten Kegelschnecken.
Zeichnung sehr variabel; mehrere Unterarten beschrieben.
Lebensraum: Sauberer Sand unter Felsen bis ca. 10 m Tiefe.
Verbreitung: Indo‑Westpazifik (Ostafrika – Polynesien, Japan – Australien).
In manchen Regionen gegessen.
Jagt kleine Korallenfische und Schnecken; bei Hunger auch Kannibalismus.
Gift wird intensiv erforscht; kein Antidot bekannt.
Keine Handelsbeschränkungen.

7. Conus vexillum – Flaggenkegel / Flag Cone
Maße: L 95 mm · B 50 mm · T 46 mm · 68 g
Erstbeschreibung: Johann Friedrich Gmelin, 1789
Synonyme: Conus canonicus, C. princeps, C. robillardi, Rhizoconus vexillum

Beschreibung
Name bedeutet „Fahne, Feldzeichen“.
Maximale Größe bis 18 cm.
Lebensraum bis ca. 70 m Tiefe.
Verbreitung: Indo‑Westpazifik.
Keine Artenschutzbestimmungen.
Schön gezeichnetes, kräftiges Exemplar.

Gesamtzustand des Konvoluts
• sehr guter Sammlerzustand
• keine Brüche
• keine Reparaturen
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