Jan Frans van Bloenen (1662-1749), Nachfolger von - Landschaft





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Landschaft, ein Ölgemälde aus den Niederlanden aus dem Jahr 1700 von Jan Frans van Bloemen, nicht signiert, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jan Frans van Bloemen (genannt Orizzonte, 1662–1749) war einer der bedeutendsten flämischen Landschaftsmaler des Barock, der fast sein gesamtes Berufsleben in Rom verbrachte und für den europäischen Adel solche idyllischen Szenen schuf.
Hier sind die zentralen Merkmale, die dieses Gemälde als typisches Werk von van Bloemen auszeichnen:
1. Das Markenzeichen: Die unendliche Weite („Orizzonte“)
Seinen Künstlernamen Orizzonte („der Horizont“) erhielt van Bloemen in Rom nicht ohne Grund. Er war ein Meister darin, den Blick des Betrachters in eine schier unendliche Tiefe zu lenken. Auch hier öffnet sich die dicht bewachsene Kulisse im Zentrum zu einem lichtdurchfluteten Blick auf ein blaues Gewässer und weit entfernte Horizonte.
2. Klassischer Aufbau der „Klassischen Landschaft“
Repoussoir-Effekt: Der dominante, mächtige Baum auf der rechten Seite dient als optischer Rahmen („Coulisse“), der dem Bild Tiefe verleiht.
Staffage und Antike: Auf der rechten Seite im Schatten schimmert eine antike Säulenruine (Tempelportikus) hervor, davor winzige Figuren in zeitloser Kleidung. Diese Mischung aus intakter Natur, antiken Überresten und friedlichen Figuren verkörpert das Ideal von Arkadien – der Traumwelt eines harmonischen Zusammenlebens von Mensch und Natur.
3. Lichtführung und Atmosphäre
Typisch für van Bloemen ist die feine Lichtstimmung an Übergängen wie dem frühen Morgen oder der Abenddämmerung. Das zarte Rosa/Gelb am Horizont trifft auf das kräftige Blau des Wassers und steht im Kontrast zu den schattigen, erdfarbenen Tönen des Vordergrunds.
Der Rahmen ist eine kostenlose Beigabe, da leichte Beschädigung.
Maße inkl. Rahmen: 47cm x 41cm.
Jan Frans van Bloemen (genannt Orizzonte, 1662–1749) war einer der bedeutendsten flämischen Landschaftsmaler des Barock, der fast sein gesamtes Berufsleben in Rom verbrachte und für den europäischen Adel solche idyllischen Szenen schuf.
Hier sind die zentralen Merkmale, die dieses Gemälde als typisches Werk von van Bloemen auszeichnen:
1. Das Markenzeichen: Die unendliche Weite („Orizzonte“)
Seinen Künstlernamen Orizzonte („der Horizont“) erhielt van Bloemen in Rom nicht ohne Grund. Er war ein Meister darin, den Blick des Betrachters in eine schier unendliche Tiefe zu lenken. Auch hier öffnet sich die dicht bewachsene Kulisse im Zentrum zu einem lichtdurchfluteten Blick auf ein blaues Gewässer und weit entfernte Horizonte.
2. Klassischer Aufbau der „Klassischen Landschaft“
Repoussoir-Effekt: Der dominante, mächtige Baum auf der rechten Seite dient als optischer Rahmen („Coulisse“), der dem Bild Tiefe verleiht.
Staffage und Antike: Auf der rechten Seite im Schatten schimmert eine antike Säulenruine (Tempelportikus) hervor, davor winzige Figuren in zeitloser Kleidung. Diese Mischung aus intakter Natur, antiken Überresten und friedlichen Figuren verkörpert das Ideal von Arkadien – der Traumwelt eines harmonischen Zusammenlebens von Mensch und Natur.
3. Lichtführung und Atmosphäre
Typisch für van Bloemen ist die feine Lichtstimmung an Übergängen wie dem frühen Morgen oder der Abenddämmerung. Das zarte Rosa/Gelb am Horizont trifft auf das kräftige Blau des Wassers und steht im Kontrast zu den schattigen, erdfarbenen Tönen des Vordergrunds.
Der Rahmen ist eine kostenlose Beigabe, da leichte Beschädigung.
Maße inkl. Rahmen: 47cm x 41cm.

