5 sehr frühe Damast-Servietten aus Leinen aus dem XX. Jahrhundert mit den Initialen V.C. - Serviette - 70 cm - 85 cm





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Frankreich, fünf Damast-Leinen-Servietten aus dem frühen 20. Jahrhundert (ca. 1910–1920) mit den Initialen V.C., Maße 85 cm Breite × 70 cm Länge, aus Leinen, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Serie umfasst fünf Damast-Leinenservietten, auf denen die Initialen V.C. gestickt sind. Nach sorgfältiger Begutachtung ihres Zustands wurde der verbliebene Rest von sieben Servietten aus dem ursprünglichen Satz aufgrund eines erheblichen Verschleißes ausgeschlossen.
Vollständige Sätze dieser Art werden heute seltener. Im frühen 20. Jahrhundert war es üblich – besonders bei Wochenendfamilienzusammenkünften – die Tafeln vollständig mit passenden Leinenservietten zu decken, als Teil des formellen Tischgeräts. Nach dem Waschen wurden die Servietten in der Regel wieder in denselben Schrank zurückgelegt und oft an derselben Position belassen, anstatt beim Gebrauch rotiert zu werden. Folglich findet man heute, wenn solche Sätze auf den Markt kommen, oft nur einen Teil der ursprünglichen Servietten in hervorragendem Zustand, während andere deutlich stärker abgenutzt sind.
Die Initialen V.C. sind in eine kräftige, etwas schlichte Kartusche eingefasst. Die Stickerei ist dennoch von hoher Qualität, mit erheblichem Relief gearbeitet und mit zarten Blütenzweigen der Maiglöckchen verwoben, einem Motiv, das in Frankreich besonders populär war – und bleibt. Das umliegende Feld ist mit verstreuten kleinen Floralelementen dekoriert, während die Ränder mit maschinengenähten offenen Zierelementen abgeschlossen sind.
Die Servietten sind in großzügiger Maße gefertigt, mit einer Breite von 85 cm.
Eine reizvolle und zunehmend seltene Überlebensform französischer Haushalt-Leinen aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Diese Serie umfasst fünf Damast-Leinenservietten, auf denen die Initialen V.C. gestickt sind. Nach sorgfältiger Begutachtung ihres Zustands wurde der verbliebene Rest von sieben Servietten aus dem ursprünglichen Satz aufgrund eines erheblichen Verschleißes ausgeschlossen.
Vollständige Sätze dieser Art werden heute seltener. Im frühen 20. Jahrhundert war es üblich – besonders bei Wochenendfamilienzusammenkünften – die Tafeln vollständig mit passenden Leinenservietten zu decken, als Teil des formellen Tischgeräts. Nach dem Waschen wurden die Servietten in der Regel wieder in denselben Schrank zurückgelegt und oft an derselben Position belassen, anstatt beim Gebrauch rotiert zu werden. Folglich findet man heute, wenn solche Sätze auf den Markt kommen, oft nur einen Teil der ursprünglichen Servietten in hervorragendem Zustand, während andere deutlich stärker abgenutzt sind.
Die Initialen V.C. sind in eine kräftige, etwas schlichte Kartusche eingefasst. Die Stickerei ist dennoch von hoher Qualität, mit erheblichem Relief gearbeitet und mit zarten Blütenzweigen der Maiglöckchen verwoben, einem Motiv, das in Frankreich besonders populär war – und bleibt. Das umliegende Feld ist mit verstreuten kleinen Floralelementen dekoriert, während die Ränder mit maschinengenähten offenen Zierelementen abgeschlossen sind.
Die Servietten sind in großzügiger Maße gefertigt, mit einer Breite von 85 cm.
Eine reizvolle und zunehmend seltene Überlebensform französischer Haushalt-Leinen aus dem frühen 20. Jahrhundert.

