Taweez von Taviz - Kuchi - Afghanistan (Ohne mindestpreis)





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Herkunft Afghanistan, Taweez von Taviz, silberbeschichtetes Kuchi-Stammesamulet aus dem mittleren 20. Jahrhundert, Maße 9,7 × 11 × 3,1 cm, Gewicht 89 g, in ausgezeichnetem Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein wunderscharker, authentischer und voluminöser tribaler Amulethänger – lokal bekannt als Taweez oder Taviz – handgefertigt von den nomadischen Kuchi (Paschtunen) Stämmen aus der Grenzregion zwischen Afghanistan und Pakistan. Diese zylindrischen Koker-Ohrringe wurden traditionell als schützendes Amulett getragen, um Gebete oder heilige Texte aufzubewahren, und bildeten oft das Prunkstück schwerer zeremonieller Brautketten oder Kopfschmuck. Er stammt aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Die Vorderseite des Anhängers ist reich verziert mit feinem Metallrelief und eingelegt mit charakteristischen facettenschliff-Glas-Paste-Inlays in Dunkelrot, Kobaltblau und Smaragdgrün. Unten hängen neun bewegliche, blattformige Anhänger mit einem gestempelten Boteh (Paisley)-Motiv, durch dekorative Blumenrosetten getrennt. Die Anhänger klimpern bei Bewegung dezent; eine traditionelle Methode, um böse Geister abzuwehren. Der obere Teil verfügt über zwei robuste, breite Aufhängehülsen für ein dickes Textilband oder eine Lederbandage.
Es handelt sich um ein authentisches, tatsächlich getragenes tribales Schmuckstück mit einer wunderschönen historischen Ausstrahlung. Die Rückseite zeigt eine ehrliche und charaktervolle Patina: Durch Jahrzehnte intensiver Nutzung und Abrieb gegen Kleidung ist die silberne Oberfläche abgeschliffen worden, wodurch die warme, roséfarbene kupferne Grundlegierung sichtbar geworden ist. Unten befindet sich eine leichte, natürliche grünlich-blaue Ausblühung (Verdigris), passend zum Alter der Legierung. Die äußerste rechte Blattachsieg hat einen kleinen Altersriss an der Spitze (Metallermüdung), was die Authentizität dieses Stücks im Vergleich zu modernen Touristen-Replikas unterstreicht.
Maße: 9,7 x 11 x 3,1 cm
Gewicht: 89 g
Ein wunderscharker, authentischer und voluminöser tribaler Amulethänger – lokal bekannt als Taweez oder Taviz – handgefertigt von den nomadischen Kuchi (Paschtunen) Stämmen aus der Grenzregion zwischen Afghanistan und Pakistan. Diese zylindrischen Koker-Ohrringe wurden traditionell als schützendes Amulett getragen, um Gebete oder heilige Texte aufzubewahren, und bildeten oft das Prunkstück schwerer zeremonieller Brautketten oder Kopfschmuck. Er stammt aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Die Vorderseite des Anhängers ist reich verziert mit feinem Metallrelief und eingelegt mit charakteristischen facettenschliff-Glas-Paste-Inlays in Dunkelrot, Kobaltblau und Smaragdgrün. Unten hängen neun bewegliche, blattformige Anhänger mit einem gestempelten Boteh (Paisley)-Motiv, durch dekorative Blumenrosetten getrennt. Die Anhänger klimpern bei Bewegung dezent; eine traditionelle Methode, um böse Geister abzuwehren. Der obere Teil verfügt über zwei robuste, breite Aufhängehülsen für ein dickes Textilband oder eine Lederbandage.
Es handelt sich um ein authentisches, tatsächlich getragenes tribales Schmuckstück mit einer wunderschönen historischen Ausstrahlung. Die Rückseite zeigt eine ehrliche und charaktervolle Patina: Durch Jahrzehnte intensiver Nutzung und Abrieb gegen Kleidung ist die silberne Oberfläche abgeschliffen worden, wodurch die warme, roséfarbene kupferne Grundlegierung sichtbar geworden ist. Unten befindet sich eine leichte, natürliche grünlich-blaue Ausblühung (Verdigris), passend zum Alter der Legierung. Die äußerste rechte Blattachsieg hat einen kleinen Altersriss an der Spitze (Metallermüdung), was die Authentizität dieses Stücks im Vergleich zu modernen Touristen-Replikas unterstreicht.
Maße: 9,7 x 11 x 3,1 cm
Gewicht: 89 g

