Bert Loerakker (1948) - Rome





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Bert Loerakker (1948) schuf Rome, ein originales Aquarell aus dem Jahr 1986 (52 × 42 cm), signiert, aus den Niederlanden, von Galerie mit Rahmen verkauft, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bert Loerakker (Breda, 1948) ist ein niederländischer Maler, Grafiker und Fotograf, der seit 1969 in Helmond lebt und arbeitet. Er gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern der Niederlande und hat im In- und Ausland ausgestellt. Sein Werk ist in führenden Museumssammlungen vertreten, darunter in denen des Van Abbe-Museums und des Museum Helmond.
Das Werk von Loerakker zeichnet sich durch eine fortwährende Suche nach der Beziehung zwischen Abstraktion und Wirklichkeit aus. Landschaften bilden oft den Ausgangspunkt, werden aber mit strengen geometrischen Formen und Farbfeldern kombiniert. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen Emotion und Ratio, zwischen dem Spontanen der Natur und der Ordnung der abstrakten Komposition. Seine Gemälde bestehen oft aus zwei Paneelen, die zusammen eine Einheit bilden und den Betrachter einladen, Verbindungen zu legen und selbst Bedeutung in das Bild zu geben.
Auffällig ist, dass Loerakker seine Werke fast immer „Ohne Titel“ nennt. Damit will er verhindern, dass ein Titel die Interpretation des Zuschauers beeinflusst. Laut dem Künstler soll jedes Werk die Freiheit bieten, persönlich betrachtet und erlebt zu werden. Seine forschende Haltung zeigt sich auch in seinem Einsatz verschiedener Techniken, darunter Malerei, Grafik, Fotografie und Monotypien.
Durch seine einzigartige Kombination aus landschaftlichen Elementen und abstrakten Formen hat Bert Loerakker ein wiedererkennbares und eigenwilliges Œuvre aufgebaut. Seine Arbeit lädt zum aufmerksamen Hinsehen ein und zeigt, dass Malerei nicht nur eine Abbildung der Wirklichkeit ist, sondern auch ein Mittel, Fragen zu Wahrnehmung, Raum und Bedeutung zu stellen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bert Loerakker (Breda, 1948) ist ein niederländischer Maler, Grafiker und Fotograf, der seit 1969 in Helmond lebt und arbeitet. Er gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern der Niederlande und hat im In- und Ausland ausgestellt. Sein Werk ist in führenden Museumssammlungen vertreten, darunter in denen des Van Abbe-Museums und des Museum Helmond.
Das Werk von Loerakker zeichnet sich durch eine fortwährende Suche nach der Beziehung zwischen Abstraktion und Wirklichkeit aus. Landschaften bilden oft den Ausgangspunkt, werden aber mit strengen geometrischen Formen und Farbfeldern kombiniert. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen Emotion und Ratio, zwischen dem Spontanen der Natur und der Ordnung der abstrakten Komposition. Seine Gemälde bestehen oft aus zwei Paneelen, die zusammen eine Einheit bilden und den Betrachter einladen, Verbindungen zu legen und selbst Bedeutung in das Bild zu geben.
Auffällig ist, dass Loerakker seine Werke fast immer „Ohne Titel“ nennt. Damit will er verhindern, dass ein Titel die Interpretation des Zuschauers beeinflusst. Laut dem Künstler soll jedes Werk die Freiheit bieten, persönlich betrachtet und erlebt zu werden. Seine forschende Haltung zeigt sich auch in seinem Einsatz verschiedener Techniken, darunter Malerei, Grafik, Fotografie und Monotypien.
Durch seine einzigartige Kombination aus landschaftlichen Elementen und abstrakten Formen hat Bert Loerakker ein wiedererkennbares und eigenwilliges Œuvre aufgebaut. Seine Arbeit lädt zum aufmerksamen Hinsehen ein und zeigt, dass Malerei nicht nur eine Abbildung der Wirklichkeit ist, sondern auch ein Mittel, Fragen zu Wahrnehmung, Raum und Bedeutung zu stellen.

