Hans Nickel (1916-1986) - Pferdeportrait





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Pferdeportrait, ein Ölgemälde in impressionistischem Stil von Hans Nickel (1916–1986), hergestellt in Deutschland in den 1960er Jahren, 30 × 40 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hans Nickel wurde am 29.12.1916 im Sudetenland (Mährisch Lotschnau, Kreis Zwittau) geboren. Er erhielt ein Staatsstipendium und studierte an der Kunstschule in Brünn bei Professor Langer Kirchenmalerei.
Er unternahm Studienreisen in südeuropäische Länder sowie Ungarn, Österreich und in die Schweiz. Während des 2. Weltkrieges war er als Kriegsmaler in Polen, Russland und Frankreich tätig. Auch nach dem Kriege begann der Künstler wieder ein intensives Studium und befasste sich vor allem mit Malern wie v. Zügel, Braith und Mali. Danach ließ er sich als Kunstmaler in Altdorf bei Nürtingen (Baden-Württemberg) nieder, wo er unter anderem mit Professor Lichtblau in Stuttgart zusammenarbeitete. Der Künstler hat sich mit seinen Tiermotiven einen großen Namen im In- und Ausland geschaffen. Der ländlichen Szenerie, die heute leider durch fortschreitende Motorisierung immer mehr verdrängt wird, gilt sein Hauptinteresse. Er versteht es, wie kein anderer, das bäuerliche Leben faszinierend und wirklichkeitsgetreu wiederzugeben. Er nutzte auch die Namen "Hans Costa", "Hand Bräuning" und "Hanauska".
Die Aufnahmen wurden bei Tageslicht und ohne weitere Filter erstellt. Bitte beachten Sie, dass es dennoch - abhängig vom Anzeigegerät - zu Farbabweichungen vom Original kommen kann.
Das Los bezieht sich auf das Gemälde selbst, der abgebildete Rahmen ist als Gratisbeigabe zu verstehen.
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Hans Nickel wurde am 29.12.1916 im Sudetenland (Mährisch Lotschnau, Kreis Zwittau) geboren. Er erhielt ein Staatsstipendium und studierte an der Kunstschule in Brünn bei Professor Langer Kirchenmalerei.
Er unternahm Studienreisen in südeuropäische Länder sowie Ungarn, Österreich und in die Schweiz. Während des 2. Weltkrieges war er als Kriegsmaler in Polen, Russland und Frankreich tätig. Auch nach dem Kriege begann der Künstler wieder ein intensives Studium und befasste sich vor allem mit Malern wie v. Zügel, Braith und Mali. Danach ließ er sich als Kunstmaler in Altdorf bei Nürtingen (Baden-Württemberg) nieder, wo er unter anderem mit Professor Lichtblau in Stuttgart zusammenarbeitete. Der Künstler hat sich mit seinen Tiermotiven einen großen Namen im In- und Ausland geschaffen. Der ländlichen Szenerie, die heute leider durch fortschreitende Motorisierung immer mehr verdrängt wird, gilt sein Hauptinteresse. Er versteht es, wie kein anderer, das bäuerliche Leben faszinierend und wirklichkeitsgetreu wiederzugeben. Er nutzte auch die Namen "Hans Costa", "Hand Bräuning" und "Hanauska".
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