Garuda (goldenflügeliger Roc) Schutzstatue - Kupfer - 1960-1970





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Kupfer-Garuda (Goldwinged Roc) Schutzstatue aus Nepal, Datierung 1960–1970, ein Teil mit handgefertigter Goldoberfläche, jetzt abgetragen und gibt ein marmoriertes schwarzes Kupferkleid frei, Höhe 17 cm, Breite 16 cm, Tiefe 5,5 cm, Gewicht 750 g, Flügel, Lotusbasis und Rituale erhalten; ohne Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die tibetisch-buddhistische klassische Beschützer-Bronzestátue Garuda, auch bekannt als der Goldflügel-Dapeng, wird in einem Stück gegossen, nach dem traditionellen Lost-Wachs-Verfahren. Der humanoide Körper besitzt einen Vogelkopf und ein Paar Hörner, mit einer flammenden Haarbüschelkrone am Scheitel, einer runden, vollen Brust und Oberbauch sowie mit Perlenketten am ganzen Körper; seitlich herabfallende Draperien schmücken ihn. Die riesigen Flügel an beiden Seiten sind übereinandergelegt und mit tausenden Federn eingraviert, texturiert, zart und realistisch; die Klauen treten kraftvoll durch, um den bösen Drachen zu zähmen, und der Mund hält eine giftige Schlange, die Gier, Wut und Unwissenheit repräsentiert – das ikonische Ritualbild von Garuda. Die zweilagige Lotusbasis darunter besitzt volle, runde Lotusblätter, und das Handwerk ist fest und schwer. Die Oberfläche der gesamten Statue besteht aus handgefertigtem Gold. Nach Jahren der Verehrung und Aufbewahrung hat sich die Goldschicht naturgemäß abgetragen, der schwarze Hintergrund des Kupferkörpers ist fleckig, wodurch eine reiche und zugleich schlichte alte Lederhaut entsteht. In der tibetischen Kultur gehört Garuda zu den acht Beschützern. Es spezialisiert sich darauf, Katastrophen zu beseitigen, Unglücksbösem Feng-Shui zu vertreiben und Krankheiten sowie negative Energie zu vertreiben. Es besitzt zudem glücksverheißende Bedeutungen zum Schutz von Wohlstand, Frieden und Erfolg. Diese Statue weist keine Defekte auf; Flügel, rituelle Utensilien und der Lotusbasissockel sind unversehrt. Die Abnutzung von Gold ist naturgemäß, es gibt keine künstliche Alterung. Die Form ist orthodox, und die Schnitzereien sind detailreich.
Die tibetisch-buddhistische klassische Beschützer-Bronzestátue Garuda, auch bekannt als der Goldflügel-Dapeng, wird in einem Stück gegossen, nach dem traditionellen Lost-Wachs-Verfahren. Der humanoide Körper besitzt einen Vogelkopf und ein Paar Hörner, mit einer flammenden Haarbüschelkrone am Scheitel, einer runden, vollen Brust und Oberbauch sowie mit Perlenketten am ganzen Körper; seitlich herabfallende Draperien schmücken ihn. Die riesigen Flügel an beiden Seiten sind übereinandergelegt und mit tausenden Federn eingraviert, texturiert, zart und realistisch; die Klauen treten kraftvoll durch, um den bösen Drachen zu zähmen, und der Mund hält eine giftige Schlange, die Gier, Wut und Unwissenheit repräsentiert – das ikonische Ritualbild von Garuda. Die zweilagige Lotusbasis darunter besitzt volle, runde Lotusblätter, und das Handwerk ist fest und schwer. Die Oberfläche der gesamten Statue besteht aus handgefertigtem Gold. Nach Jahren der Verehrung und Aufbewahrung hat sich die Goldschicht naturgemäß abgetragen, der schwarze Hintergrund des Kupferkörpers ist fleckig, wodurch eine reiche und zugleich schlichte alte Lederhaut entsteht. In der tibetischen Kultur gehört Garuda zu den acht Beschützern. Es spezialisiert sich darauf, Katastrophen zu beseitigen, Unglücksbösem Feng-Shui zu vertreiben und Krankheiten sowie negative Energie zu vertreiben. Es besitzt zudem glücksverheißende Bedeutungen zum Schutz von Wohlstand, Frieden und Erfolg. Diese Statue weist keine Defekte auf; Flügel, rituelle Utensilien und der Lotusbasissockel sind unversehrt. Die Abnutzung von Gold ist naturgemäß, es gibt keine künstliche Alterung. Die Form ist orthodox, und die Schnitzereien sind detailreich.

