Dr. Paul Wolff - Arbeit (ORIGINAL DUSTJACKET, VERY FRESH COPY) - 1937

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SEHR SELTENE CHANCE, dieses FANTASTISCHE BUCH aus dem Jahr 1937 (!) des deutschen Fotografen Dr. Paul Wolff zu erwerben – mit dem SEHR SELTEN ORIGINALEN SCHUTZUMSCHLAG.

- BUCH UND SCHUTZUMSCHLAG IN SEHR FRISCHEM, WEITAUS BESSEREM ZUSTAND ALS ÜBLICH
- IN DIESEM AUSGEZEICHNETEN, FRISCHEN UND SCHÖNEN ZUSTAND SEHR SCHWIERIG ZU FINDEN
- EINE DER BESTEN KOPIEN, DIE ICH IN DEN LETZTEN 30 JAHREN GESEHEN HABE
- SAMMLER-EXEMPLAR

- Manfred Heiting, Kristina Lemke, Dr. Paul Wolff und Alfred Tritschler, Die gedruckten Bilder 1906-2019
- Manfred Heiting, Roland Jäger, Autopsie, Band 2
- Michael Koetzle, Dr. Paul Wolff und Tritschler, Licht und Schatten, Fotografien 1920-1950

UMFASSENDE, HERVORRAGENDE SAMMLUNG von Abbildungen von Arbeitern und Industrie, viele in Sepia – in atemberaubendem Reproduktionsdruck.

Willkommen zur EINVERKÄUFERISCHEN VERSTEIGERUNG von Ecki Heuser, 5Uhr30.com (Köln, Deutschland) bei Catawiki – dieses Mal mit einem BEST OF „DEUTSCHE FOTOBUCHER“.

Neben „Schwarzes Revier“ von Heinrich Hauser, „Metal“ von Germaine Krull, „Fabrik“ von Jakob Tuggener und „Eisen und Stahl“ von Albert Renger-Patzsch gehören die besten deutschen Industrie- bzw. Industriefotobücher aller Zeiten zu denpublizierten.

Wie immer garantiert 5Uhr30.com detaillierte und präzise Beschreibungen, 100% Transportschutz, 100% Transportversicherung und natürlich Versandkombination – weltweit.

Im Gemeinschaftsverlag von Volk und Reich Verlag, Berlin und H. Bechhold Verlagsbuchhandlung (Inh. Breidenstein), Frankfurt. 1937. Erstdruck, Erstausgabe.

Hardcover mit Schutzumschlag. 233 x 275 mm. 232 Seiten. 200 Seiten mit 200 Fotos im Photogravurdruck. 32 Seiten mit Text. Text von Dr. Paul Wolff und Afred Tritschler. Text auf Deutsch.

Zustand:
Buch innen ausgezeichnet, sehr frisch und makellos; sauber, ohne Stempel des Vorbesitzers und ohne Vergilbungen (oft vergilbt und oft mit Spuren). Buchaußen sehr frisch; NICHT vergilbt (wie so oft), der super empfindliche Rücken hier perfekt (NICHT eingerissen wie oft, KEINE fehlenden Teile wie so oft), sehr stabiler Einband. Schutzumschlag äußerst beeindruckend und deutlich besser und frischer als üblich, mit vollständigen Klappen und nur sehr leichter Gebrauchsspuren; kleinere Mängel am obersten Rücken, winzige Risse am oberen Rand der Frontklappe, einige Flecken entlang der Klappen, aber ohne bemerkenswerte Defekte, ohne Tape-Risse, ohne fehlende Teile, der Rücken in rottbrauner Farbe und NICHT stark ausgeblichen (wie so oft). Insgesamt sehr fein, deutlich besser und frischer als üblicher Zustand.

Wichtige, seltene deutsche Fotobuch-Ausgabe mit dem sehr seltenen Original-Schutzumschlag in großartigem Zustand (in diesem wunderbaren Zustand wirklich schwer zu finden). Eines der besten Bücher von Dr. Paul Wolff.

"Paul Wolff (1887-1951) war ein deutscher Fotograf und ein Pionier im Bereich der 35-mm-Fotografie. Als Anerkennung seiner fotografischen Leistungen als Pionier der Leica-Fotografie erhielt er 1936 die zweihunderttausendste Leica von der Ernst Leitz-Werke.
Als Zwölfjähriger war er schon begeistert davon, mit einer Plattenkamera zu fotografieren. Nach dem Schulabschluss studierte er zunächst Medizin, absolvierte 1914 in Straßburg das Medizinstudium und wurde Assistenzarzt, 1914 zum Militär eingezogen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er 1919 aus Straßburg vertrieben, das nun wieder zu Frankreich gehörte. Er zog nach Frankfurt am Main. Dort arbeitete er zunächst in der Kopieranlage eines finanziell schwachen Filmunternehmens. Mit einer selbstgekauften Fotoapparatur begann er Aufträge für die Filmfirma zu übernehmen, bald aber ging er selbständig weiter.
Er produzierte Filme und fotografierte Wohnsiedlungen für das Projekt Neues Frankfurt. Paul Wolff wechselte von Bewegtbild zur Fotografie. Er arbeitete mit einer 18 x 24 cm Plattenkamera und hatte zahlreiche Aufträge. 1926 gewann er bei der Internationalen Foto-Ausstellung in Frankfurt seine erste Leica – sie sollte sein weiteres Leben maßgeblich beeinflussen. Zunächst nutzte er die Leica, um „nebenbei“ Fotos von kleinen, hübschen Szenen auf Märkten, in Gassen und entlang von Wegen nach Feierabend zu machen. Er verbesserte seine Technik und löste rasch in Magazinen mit seinen lebendigen 35-mm-Fotos Sensationen aus. Der dynamische Stil der freigesetzten 35-mm-Kamera war geboren. 1927 suchte er nach dem idealen Mitarbeiter und fand ihn in seinem Geschäftspartner Alfred Tritschler.
Die beiden gründeten daraufhin das Unternehmen Dr Paul Wolff & Tritschler in Frankfurt am Main. Der Durchbruch von Wolff als Fotograf kam 1933, als der Leitz-Konzern 100 Vergrößerungen im Format 40 x 60 cm für die Ausstellung Die Kamera von ihm orderte, die daraufhin weltweit als Wanderausstellung reiste. Die erste Ausgabe von Meine Erfahrungen mit der Leica erschien 1934. In vier Sprachen übersetzt, wurde dieses Buch zu einem der Standardwerke der Fotografie. Im selben Jahr reiste Wolff in das damals Saarland gehörende Gebiet. Dabei entstanden eindringliche Bilder von Menschen, dem Alltag, Landschaften und Industrieanlagen wie dem Völklinger Eisenwerk. 1936 fotografierten Wolff und sein Kollege Alfred Tritschler die Sommerspiele und veröffentlichten daraufhin das Buch Was ich bei den Olympischen Spielen 1936 sah, das in vier Sprachen erschien.
Wolff fotografierte nicht nur mit der Leica, sondern setzte auch weiterhin Großformatkameras ein, bevorzugt im 9 x 12 cm-Format mit einem Schneider Angulon 120 mm Weitwinkelobjektiv für Außenaufnahmen.
1940 veröffentlichte Paul Wolff das erste deutsche Industrie-Fotobuch in Farbe. Im Kraftfeld von Rüsselsheim erschien mit einer Auflage von 55.000 Exemplaren; im selben Jahr erschien die erste Ausgabe von Meine Erfahrungen mit der Leica in Farbe.
1944 wurde sein Haus in Frankfurt bei einem Bombenangriff zerstört und große Teile seines Plattenimage-Archivs zerstört; nur das Archiv der kleineren Bilder, das eingelagert war, überstand. Das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte bewahrt heute eine umfangreiche Sammlung von Fotografien aus Frankfurt von 1927 bis 1943 des historischen Stadtzentrums, das 1944 zerstört wurde. In den Jahren 1949-50 fotografierte er dasillustrierte Buch Deutschland - ein Bildband von deutscher Landschaft, ihren Städten, Dörfern und Menschen für den Umschau-Verlag, in dem unter anderem Alsfeld gezeigt wird.
Nach seinem Tod führte sein Mitgeschäftsführer Alfred Tritschler das Bildarchiv Dr Paul Wolff & Tritschler weiter. 1963 wurde es von Alfred Tritschlers Neffen Robert Sommer in Offenburg übernommen, der es erfolgreich weiterführte und 1979 an seinen Sohn Thomas Sommer übergab. Heute umfasst das Fotoarchiv den Zeitraum 1927 bis 1970 und besitzt ca. 500.000 Negative.
Wolffs Grab befindet sich auf dem Frankfurter Hauptfriedhof, Gewann II GG 17a.
Paul Wolffs erste Ehe war mit Helene Dörr (1887-1959). Ihr Sohn Klaus Heinrich Wolff wurde in Straßburg am 1. Mai 1916 geboren (gest. 1988). Wolffs zweiter Sohn Stephan Wolff (geboren 1943) war das Ergebnis einer zweiten Ehe mit Annette Beiger (1906-2002).
Wolff hatte eine enge Freundschaft mit dem Leica-Designer Oscar Barnack. Er war auch persönlich mit dem Leiter der Leitz-Werke Ernst Leitz verbunden.
In Königstein i. Ts. im Jahr 1929 als Teil der Blue-Books-Reihe schnell mehrere große Auflagen erreicht. Mit Wolffs Projekt „botanische fotografische Studien“, das er sofort dem Verleger Langewiesche 1929 vorschlug und das 1931 unter dem Titel Formen des Lebens erschien, setzte er sich bewusst mit den Protagonisten der Neuen Vision auseinander, wie Karl Bloßfeldt, Ernst Fuhrmann und Albert Renger-Patzsch. In seinem Buch Sonne über See und Strand fotografierte er vor allem Menschen und schuf ein schönes zeitgenössisches Dokument der Mode der 1940er Jahre. Es ist bezeichnend, dass die Bildunterschriften in drei Sprachen gedruckt sind.
Die Agenturfotografien von Wolff und Tritschler deckten ein breites Spektrum ab: von Mode, Werbung und Stillleben bis hin zu Architektur-, Industrie- und Landschaftsfotografie, Reiseberichten und Sportaufnahmen. Sie nutzten die Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, sammelten Erfahrungen mit der Ästhetik des Nationalsozialismus und dokumentierten das zerstörte Frankfurt aus der Distanz."
(Wikipedia)

Der Verkäufer stellt sich vor

welcome to 5uhr30. 5Uhr30 is based in ehrenfeld, the trendiest neighborhood in cologne - with a shop and with a showroom for photography. 5Uhr30 offers very rare, very beautiful, very special photobooks - sold-out, modern-antiquarian and antiquarian. we are offering also photo inviation cards, film- and photo posters, photo catalogues and original photo prints. 5Uhr30 is specialized on german photo publications, but also has an exciting range of photo books from all over europe, japan, north and south america. travel brochures, children's books, company brochures...everything that has to do with photography in the narrower or broader sense inspires us. please visit us, if you are in cologne or the surrounding area. You will not regret it! :) 5Uhr30 always tries to offer the best condition. 5Uhr30 is shipping worldwide, fast and safe - with 100% protection, with full insurance and with tracking number. please contact us by email, if you have any questions or if you are looking for something special, cause only a part of our offers are online. thanks for your interest. ecki heuser and team

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- Manfred Heiting, Kristina Lemke, Dr. Paul Wolff und Alfred Tritschler, Die gedruckten Bilder 1906-2019
- Manfred Heiting, Roland Jäger, Autopsie, Band 2
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UMFASSENDE, HERVORRAGENDE SAMMLUNG von Abbildungen von Arbeitern und Industrie, viele in Sepia – in atemberaubendem Reproduktionsdruck.

Willkommen zur EINVERKÄUFERISCHEN VERSTEIGERUNG von Ecki Heuser, 5Uhr30.com (Köln, Deutschland) bei Catawiki – dieses Mal mit einem BEST OF „DEUTSCHE FOTOBUCHER“.

Neben „Schwarzes Revier“ von Heinrich Hauser, „Metal“ von Germaine Krull, „Fabrik“ von Jakob Tuggener und „Eisen und Stahl“ von Albert Renger-Patzsch gehören die besten deutschen Industrie- bzw. Industriefotobücher aller Zeiten zu denpublizierten.

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Im Gemeinschaftsverlag von Volk und Reich Verlag, Berlin und H. Bechhold Verlagsbuchhandlung (Inh. Breidenstein), Frankfurt. 1937. Erstdruck, Erstausgabe.

Hardcover mit Schutzumschlag. 233 x 275 mm. 232 Seiten. 200 Seiten mit 200 Fotos im Photogravurdruck. 32 Seiten mit Text. Text von Dr. Paul Wolff und Afred Tritschler. Text auf Deutsch.

Zustand:
Buch innen ausgezeichnet, sehr frisch und makellos; sauber, ohne Stempel des Vorbesitzers und ohne Vergilbungen (oft vergilbt und oft mit Spuren). Buchaußen sehr frisch; NICHT vergilbt (wie so oft), der super empfindliche Rücken hier perfekt (NICHT eingerissen wie oft, KEINE fehlenden Teile wie so oft), sehr stabiler Einband. Schutzumschlag äußerst beeindruckend und deutlich besser und frischer als üblich, mit vollständigen Klappen und nur sehr leichter Gebrauchsspuren; kleinere Mängel am obersten Rücken, winzige Risse am oberen Rand der Frontklappe, einige Flecken entlang der Klappen, aber ohne bemerkenswerte Defekte, ohne Tape-Risse, ohne fehlende Teile, der Rücken in rottbrauner Farbe und NICHT stark ausgeblichen (wie so oft). Insgesamt sehr fein, deutlich besser und frischer als üblicher Zustand.

Wichtige, seltene deutsche Fotobuch-Ausgabe mit dem sehr seltenen Original-Schutzumschlag in großartigem Zustand (in diesem wunderbaren Zustand wirklich schwer zu finden). Eines der besten Bücher von Dr. Paul Wolff.

"Paul Wolff (1887-1951) war ein deutscher Fotograf und ein Pionier im Bereich der 35-mm-Fotografie. Als Anerkennung seiner fotografischen Leistungen als Pionier der Leica-Fotografie erhielt er 1936 die zweihunderttausendste Leica von der Ernst Leitz-Werke.
Als Zwölfjähriger war er schon begeistert davon, mit einer Plattenkamera zu fotografieren. Nach dem Schulabschluss studierte er zunächst Medizin, absolvierte 1914 in Straßburg das Medizinstudium und wurde Assistenzarzt, 1914 zum Militär eingezogen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er 1919 aus Straßburg vertrieben, das nun wieder zu Frankreich gehörte. Er zog nach Frankfurt am Main. Dort arbeitete er zunächst in der Kopieranlage eines finanziell schwachen Filmunternehmens. Mit einer selbstgekauften Fotoapparatur begann er Aufträge für die Filmfirma zu übernehmen, bald aber ging er selbständig weiter.
Er produzierte Filme und fotografierte Wohnsiedlungen für das Projekt Neues Frankfurt. Paul Wolff wechselte von Bewegtbild zur Fotografie. Er arbeitete mit einer 18 x 24 cm Plattenkamera und hatte zahlreiche Aufträge. 1926 gewann er bei der Internationalen Foto-Ausstellung in Frankfurt seine erste Leica – sie sollte sein weiteres Leben maßgeblich beeinflussen. Zunächst nutzte er die Leica, um „nebenbei“ Fotos von kleinen, hübschen Szenen auf Märkten, in Gassen und entlang von Wegen nach Feierabend zu machen. Er verbesserte seine Technik und löste rasch in Magazinen mit seinen lebendigen 35-mm-Fotos Sensationen aus. Der dynamische Stil der freigesetzten 35-mm-Kamera war geboren. 1927 suchte er nach dem idealen Mitarbeiter und fand ihn in seinem Geschäftspartner Alfred Tritschler.
Die beiden gründeten daraufhin das Unternehmen Dr Paul Wolff & Tritschler in Frankfurt am Main. Der Durchbruch von Wolff als Fotograf kam 1933, als der Leitz-Konzern 100 Vergrößerungen im Format 40 x 60 cm für die Ausstellung Die Kamera von ihm orderte, die daraufhin weltweit als Wanderausstellung reiste. Die erste Ausgabe von Meine Erfahrungen mit der Leica erschien 1934. In vier Sprachen übersetzt, wurde dieses Buch zu einem der Standardwerke der Fotografie. Im selben Jahr reiste Wolff in das damals Saarland gehörende Gebiet. Dabei entstanden eindringliche Bilder von Menschen, dem Alltag, Landschaften und Industrieanlagen wie dem Völklinger Eisenwerk. 1936 fotografierten Wolff und sein Kollege Alfred Tritschler die Sommerspiele und veröffentlichten daraufhin das Buch Was ich bei den Olympischen Spielen 1936 sah, das in vier Sprachen erschien.
Wolff fotografierte nicht nur mit der Leica, sondern setzte auch weiterhin Großformatkameras ein, bevorzugt im 9 x 12 cm-Format mit einem Schneider Angulon 120 mm Weitwinkelobjektiv für Außenaufnahmen.
1940 veröffentlichte Paul Wolff das erste deutsche Industrie-Fotobuch in Farbe. Im Kraftfeld von Rüsselsheim erschien mit einer Auflage von 55.000 Exemplaren; im selben Jahr erschien die erste Ausgabe von Meine Erfahrungen mit der Leica in Farbe.
1944 wurde sein Haus in Frankfurt bei einem Bombenangriff zerstört und große Teile seines Plattenimage-Archivs zerstört; nur das Archiv der kleineren Bilder, das eingelagert war, überstand. Das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte bewahrt heute eine umfangreiche Sammlung von Fotografien aus Frankfurt von 1927 bis 1943 des historischen Stadtzentrums, das 1944 zerstört wurde. In den Jahren 1949-50 fotografierte er dasillustrierte Buch Deutschland - ein Bildband von deutscher Landschaft, ihren Städten, Dörfern und Menschen für den Umschau-Verlag, in dem unter anderem Alsfeld gezeigt wird.
Nach seinem Tod führte sein Mitgeschäftsführer Alfred Tritschler das Bildarchiv Dr Paul Wolff & Tritschler weiter. 1963 wurde es von Alfred Tritschlers Neffen Robert Sommer in Offenburg übernommen, der es erfolgreich weiterführte und 1979 an seinen Sohn Thomas Sommer übergab. Heute umfasst das Fotoarchiv den Zeitraum 1927 bis 1970 und besitzt ca. 500.000 Negative.
Wolffs Grab befindet sich auf dem Frankfurter Hauptfriedhof, Gewann II GG 17a.
Paul Wolffs erste Ehe war mit Helene Dörr (1887-1959). Ihr Sohn Klaus Heinrich Wolff wurde in Straßburg am 1. Mai 1916 geboren (gest. 1988). Wolffs zweiter Sohn Stephan Wolff (geboren 1943) war das Ergebnis einer zweiten Ehe mit Annette Beiger (1906-2002).
Wolff hatte eine enge Freundschaft mit dem Leica-Designer Oscar Barnack. Er war auch persönlich mit dem Leiter der Leitz-Werke Ernst Leitz verbunden.
In Königstein i. Ts. im Jahr 1929 als Teil der Blue-Books-Reihe schnell mehrere große Auflagen erreicht. Mit Wolffs Projekt „botanische fotografische Studien“, das er sofort dem Verleger Langewiesche 1929 vorschlug und das 1931 unter dem Titel Formen des Lebens erschien, setzte er sich bewusst mit den Protagonisten der Neuen Vision auseinander, wie Karl Bloßfeldt, Ernst Fuhrmann und Albert Renger-Patzsch. In seinem Buch Sonne über See und Strand fotografierte er vor allem Menschen und schuf ein schönes zeitgenössisches Dokument der Mode der 1940er Jahre. Es ist bezeichnend, dass die Bildunterschriften in drei Sprachen gedruckt sind.
Die Agenturfotografien von Wolff und Tritschler deckten ein breites Spektrum ab: von Mode, Werbung und Stillleben bis hin zu Architektur-, Industrie- und Landschaftsfotografie, Reiseberichten und Sportaufnahmen. Sie nutzten die Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, sammelten Erfahrungen mit der Ästhetik des Nationalsozialismus und dokumentierten das zerstörte Frankfurt aus der Distanz."
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Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Architektur, Fotografie, Kunst
Buchtitel
Arbeit (ORIGINAL DUSTJACKET, VERY FRESH COPY)
Autor/ Illustrator
Dr. Paul Wolff
Zustand
ausgezeichnet
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1937
Höhe
275 mm
Auflage
Erstauflage
Breite
233 mm
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Ja
Verlag
H. Bechtold Verlagsbuchhandlung, Frankfurt am Main
Bindung
Gebundene Ausgabe
Extras
Schutzumschlag
Anzahl der Seiten
143
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
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Unternehmen:
5Uhr30.com
Repräsentant:
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Adresse:
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